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…uf Spezialarbeiten und für die biblische Zeit besonders auf die kritischen Werke der christlichen Forschung angewiesen. Max Weber, der sich als Laie, aber als sehr geistvoller und geschulter Laie die Kenntnis der alttestamentlichen Kritik erworben h…
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…gibt kein Rätsel. Wer sich dauernd \on dem Gefühle der Unsicherheit beherrschen läßt, «r ist ein Sklave, ein Paria, wie Max Weber einst sagte. Im Staate verlangen wir: die Gleichberechtigung nicht abhängig gemacht werden von der Gesinnung, «enn man …
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…r. 2 der Jüdischen Rundschau, Jahrgang 26.) Literatur zum Fragenkreis Nationalismus. Burkhardt: Kultur der Renaissance. Max Weber: Politische Schriften. Meinecke: Weltbürgertum und Nationalstaat (bes. das 1. Kap.). — Idee der Staatsraison. Rüdorf er…
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…m deutschen Juden den Spjegel vor d#s Gesicht und bemüht sich, aus seiner Situation heraus sein ״sozifles Handeln“, wie Max Weber sagt, d.'h. sein gesellschaftliches, menschliches Verhalten ״deutend zu verstehen und dadurch in seinem Aufbau und sein…
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…hzublättern. Dieser Umstand ist vielleicht nicht so sehr einer mangelnden Kompositionsgabe des Verfassers, als der seit Max Weber eingerissenen Gewohnheit zuzuschreiben, durch manchmal seitenlange Anmerkungen die üedankenfoigen immer wieder zu unter…
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…Schreckens als Einziger seine Anklageschrift gegen Herrn von Kahr erhoben. In diesem Sinn hat er, gleich seinem Freunde Max Weber, den edelkommunistischen Studenten in der Münchener Rätezeit ebenso Trotz geboten wie den nationalsozialistischen nachh…
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…rx, The Scientific Work of Some Outstanding Mediaeval Jewish Scholars; Cecil Roth, The Mediaeval Conception of the Jew; Max Weber, Art Conscious״ ness; Harry Austryn Wdlfson, The Aristotelian Predicables and Maimonides' Division of Attributes: Solom…
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…ürt wird. Warum also jüdische Soziologie einschränken auf die Eintagskunde von der jüdischen Gegenwart? Warum nicht bei Max Weber in die Schule gehen und in die Welt der Bibel in ihrer Bedingtheit und Geschichtetheit einzudringen versuchen, warum ni…
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…sst, dass Gott, wenn er einen Menschen mit Wohlstand segne, es liebe, dass „dessen Spuren auch an ihm sichtbar seien.“ (Max Weber: „Wirtschaft Und Gesellschaft“, Tübingen 1922, S. 357). So liebte von HEIJSRICH STR 41 SS denn auch die Herrscherkasie …