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…abei wünscht, ein anderer möge dafür büßen, ist zwar auch ein merkwürdiger Spcculant, aber er — imponnk uns nicht. Ego. Richard Wagner ist — antideutsch und vrrjudek! So zu lesen in einem Artikel von Dr. Heinrich Pudor über deutsche Musik in der antisemi…
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…tel gebraucht wurde, hervorheden, die R e d e n s a r t: „Die meisten Kirchen sind mit Judengeld gebaut und ihnen dafür allerhand Concessionen gemacht! Die genauen Abrechnungen in meinen Bucheergeben, daß in acht Jahren 2 5 Millionen für Kirchenbaut…
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…ch vom Burgtheater angenommen worden, gibt man die Herrn Gimnig auf den Leib geschriebene Rolle dem „Juden" Sonnenthal. Gerhart Hauptmann muß an den Leib des Herrn Gimnig rein vergessen haben. * -i- * Eine der heitersten Unterhaltungen bietet der Berichtigu…
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…en ausgeglichen. Das Heft enthält folgende Aufsätze: Palästina oder Autonomie, Davis Trietsch; Solange es Zeit ist, Dr. Nathan Birnbaum; Ueber Oliveukultur in Palästina nach Dr. Leo Anderlind; Der Baumwollbau in Egypten, Konsularbericht; Abrahams Weinberg…
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…stätte, eine Volksversammlung statt. Tagesordnung: „Die nationale Autonomie und die Juden in Oesterreich." Referent Dr. Nathan Birnbaum (Mathias Acher). Jüdische Mitbürger! Durch die bevorstehende Wahlreform ist die Frage der nationalen Autonomie aktuell …
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…ertönte das Bundeslied der „Unitas" nach der Melodie des altjüdischen: „Noauss zur Jeschnossi". Hierauf hielt A. H. Dr. Richard Wagner die Festrede, in welcher er die Renaissance des Judentums feierte und zeigte, wie notwendig es sei, einig zu sein und s…
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…. im Haag in „Hot Gobouw voor Kunst en Wetenschappen" statt. Richard Wagners Antisemitismus. In seinen „Erinnerungen an Richard Wagner" teilt der kürzlich verstorbene Prager Theaterdirektor Angelo Neumann einen vom 23. Februar 1881 datierten Brief Richar…
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…lemente, bie' Rassentheoretiker und Rassenschwärmer als semitische Merkmale anzugeben pflegen. In einem Artikel von Dr. Heinrich Pudor über deutsche Musik in der antisemitischen Zeitschrift: „Das zwanzigste Jahrhundert" heißt es wörtlich: „Richard Wagner…
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…lorenz. König Georg von Griechenland und die Juden. Die Fremdenfrage in England. Baron Günzbergs Töchter sagen Kadisch. Richard Wagner und Meyerbeer. — Korrespondenzen: Zu den Reichsratswahlen. Der Kampf um das Parkviertel. Jüdische Kandidaturen in Galiz…
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…gerade die innigsten deutschen Volkslieder ihre kongenialsten Vertoner in Felix Mendelssohn, in Arnhold Mendelssohn und Gustav Mahler gefunden haben, daß gerade Heinesche Gedichte in so reichem Maße von Schubert und Schumann in den deutschen Liederschat…
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…albmonatsschrift für Fortschritt auf allen Gebieten des geistigen Lebens. Begründet von Karl Saenger. Herausgegeben von Max Henning. XL Jahrgang, Nr. 16. Zweites Novemberheft 1911. Inhalt: „Es nützt ja doch alles nicht.“ — Professor Dr. Martin Hartman…
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…noch das Blut als literarisches Wertkriterium erkannt hatte, lange bevor der Serologe der deutschen Literaturgeschichte Adolf Bartels auf einen Hebbel die Aufmerksamkeit lenkte, war es der Jude Kuh. der als Freund Hebbels eine begeisterte Monographie üb…
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…. — es ist schrecklich! zu sagen — veritable Juden und eine Menge von Halb-, Merkel- und Achteljuden im Sinne des Herrn Adolf Bartels. Ja, dem großen Weimarer Kirchenlicht unserer modernen „Arianer" müssen ja die Haare zu Berge stehen, wenn er sieht, da…
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…Selbstbestimmungspflicht. — Rumänien und seine Juden. — Der Wiederaufbau des Leopoldstädter Tempel». — — Aus der Woche: Richard Wagner und die Inden. — Ebental.— Aus der Zeit des jüdischen Setzerstreiks in Warschau. — Kriegsdekorationen jüdischer Offizie…