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…ren veranstalteten Kommers der Berliner Aerzteschaff in seiner Dankrede keinen geringeren zu zitieren wußte als unseren Martin Buber. Berlin. Dr. med. Hermann Abraham. * Das schlechte Gedächtnis Für den Neuling im internen Kongreßbetriebe war auch auf …
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… der Jizchak Elchanan-Jefchiwah Dr. Bernard Revel. An der Spitze der Hitachduth-Lifte flehen Dr. Chaira Arloforoff, Dr. Martin Buber und Grünberg. Liftenführer der Poale Zion irt Berl Locker. Die Lifte der Zioniften-Revifioniftcn weift an der Spitze di…
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…otschaft für alle suchenden Menschen sind. — FT ne gedartkentiefe Ergänzung zu seiner Philosophie des „Ich und Du“ gibt Martin Buber in dem Büchlein „Zwiesprache", so recht ein Ausschnitt seiner Geistigkeit. — Und schließlich der Gedichtbund „Die Stimm…
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…hundert Briefen und Briefstellen von rund einhundertfünfzig jüdischen und christlichen Briefschreibern, von Spinoza bis Martin Buber, von Lavater bis Philipp Fürst zu Eulenburg, von der messianischen Bewegung Sabbatei Zewis bis zur Ermordung des Minist…
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…sätze zusammengefaßt, von denen zwei als Ansprachen vor dem Bund gehalten wurden. Diese Jugend verehrt als ihren Lehrer Martin Buber. Diese Tatsache erklärt auch eine Erscheinung, über die man beim Lesen dieser Schrift manchmal verblüfft sein könnte: w…
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…t in einem Aufsatz ״Glauben“ die Bedeutung des jüdischen Glaubenshegriffes an Hand einer sprachlichen Vergleichung dar. Martin Buber charakterisiert in einem ״Gespräch um Gott" die religiöse Situation des heutigen Menschen. Mit dein Problem der j üdisc…
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…seinen Briefen enthüllt sich der ganze Reichtum und Ernst der ungewöhnlichen Persönlichkeit Rosenzweigs. 47. Hans Kohn: Martin Buber. Berlin, Schocken, 1930. Martin Buber wird hier in seiner europäischen und jüdischen Stellung zu erfassen gesucht. 4. J…
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…Bein: Theodor Herzl. Wien, Fiba- Verlag, 1935. 11. Adolf Friedemann: David Wolffsohn. Wien, Löwit, 1916. 12. Hans Kohn: Martin Buber. Berlin, Schocken, 1930. 13. Ernst Simon: C'hajim Nachmann Bialik (Schocken-Bücherei, Nr. 37j38). Berlin, Schocken, 193…
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…1923 erschienen die Tagebecher in deutscher Sprache (Jüdischer Verlag, Berlin). Die Redaktion bestand aus Leon Kellner, Martin Buber, S. Kaznelson und Hans Herzl. Viele Stellen wurden weggelassen, da man Rücksicht auf lebende Personen nehmen wollte Auc…