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…iert, die wir uns meistens von Berlin der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, ausbaten. So sprachen bei uns u.A. Martin Buber, Berthold Feiwel, damals Studenten aus Wien resp. Brünn Dr. Alfred Klee, Heinrich Loewe, Dr. Handtke, Israel Auerbach,“…
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Hermann Stehr 1864—1964 Zum 100. Geburtstag Um es gleich vorweg zu sagen: Hermann Stehr war ein Gttsucher — und er hat seinen Gtt gef…
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…e, dass Wassermann gegen Ende seines Lebens auf den Waremme gekommen ist, was ihm viele Juden des Ostens, darunter auch Martin Buber, übel genommen haben. Das heisst: er hat sich der Schar der vielen deutschen Epiker angeschlossen, die seit Heinrich He…
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…on der in unseren Blättern bereits die Rede war. Nach Absolvierung des bekannten Real-Gymnasium am Zwinger, an der auch Gerhart Hauptmann, Haber und Delius (die 3 Nobel-Preisträger) lernten, begann er Jura zu studieren. Bereits 1909 wurde Goldstein mit viel…
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…n höchstes Ziel ausmacht. Judentum ist Realismus des Geistes. Einen "Realisten des Geistes” — das aber ist es auch, was Martin Buber in seinem Freunde Albert Schweizer sieht. Einen kurzen Aufsatz zu Schweitzers 80. Geburtstag im Jahre 1955 nennt Buber …
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…n begeistert von der Bauart schöner Kirchen. Wir lasen gemeinsam Tenach und mit Dr. Willy Cohn den Faust, sprachen über Romain Rolland und Demian von Hesse, lasen Gedichte von Hesse oder von Heine — und immer gab es Aussprüche grosser Dichter oder Schrif…
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…ammler und Kritiker zeitgenössischer deutscher Lyrik, der Silbergleit wahrscheinlich auch persönlich kannte, u.a., dass Martin Buber ihn um 1906 aus einem Breslauer Bankgeschäft nach Berlin geholt habe. Hier habe er „so still und zart, dass man ihn kau…
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…bare geistig-seelische Heimat jedes Schreibenden und Denkenden — trotz Verfolgung und erzwungener Auswanderung.. Sowohl Martin Buber als auch Max Brod sahen sich nie als Emigranten, sondern immer als “Heimkehrer”. Zum Buchinhalt sei 'vor allein der ein…