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…annten Juden". Von dort hat sie der deutsche Schmierfink abgeschrieben und man merkt an diesem Schulbeispiel, wasdieser Henry Ford angestellt hat und welchen praktischen, Wert sein Widerruf besitzt. Dieser Ludeu.dorff kann ganz gut als der vor« n&bjr…
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…hält und auch in Zukunft weiter ausgedehnt werden soll. In dieser Sammlung befindet sich ein Brief des Urgroßvaters von Martin Buber, Jesaia Abraham ben Josef Zwi Halevy Buber. Der Brief ist „an meinen teuren Sohn, der Wonne meines Herzens und meiner S…
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…Gedenkens an gefallene Wächter und Arbeiter im Lande Israel. S 8.—. Der Jude. Eine Monatsschrift. Herausgegeben von Dr. Martin Buber.' Probeband, zirka 200 S. stark. St—, — Monatsschrift, herausgegeben von M. Buber, III. Jahrg.. Hin. S io7—. — - VII Ja…
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…zwei Seiten berichtet wurde.' Mit Zionsgrufl Ihr ergebener : .....r- <• Tlv. Herzl. ■ RUNDSCHAU Der Bahr und der Buber. Martin Buber ist ein Mann, der den Geist des Judentums erneuert. Er hat u. a. den Chassidismus entdeckt und ihn für die Berliner Sal…
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…en mit der zionistischen Geschichte vertrauten Menschen mit Skepsis erfüllen. Zeigten doch die letzten Publikationen um Theodor Herzl mehr oder weniger eine Paraphrase seiner Tagebücher, wobei die Art der Betrachtungsweise nur vom Talent der Autoren abh…
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…als Privatdozent für Chemie in Genf und wurde 1903 Lektor an der Universität Manchester. 1901 gründete er gemeinsam mit Martin Buber, Berthold Feiwel, Leo Motzkin, Davis Trietsch und Jizchak Grünbaum die Demokratisch-zionistische Fraktion. Auf dem VIII…
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…et sehen will. Herr Kastein hüllt nämlich seine vielfach flachen und banalen Thesen, die zwischen Moses Mendelssohn und Martin Buber aufgewachsen sind, in ein literarisches Gewand — so geschickt, daß man ihn leicht für einen Propheten halte« könnte. Ab…
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…ch. Als er im Jahre 1902 nach Wien kam, um an der Universität Kunstgeschichte und Philologie zu studieren, wurde er von Theodor Herzl zur Mitarbeit an der „Welt" herangezogen. Er war Mitgründer des Hochschülervcreines „Theodor Herzl". Im Kreise von Mart…
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…ters ein Repertoire wählen, das teils aus Werken jüdischer Autoren (wie Heine, Beer-Hofmann, Schnitzler, Moritz Seeler, Martin Buber, Werfel) besteht, teils jüdische Stoffe des klassischen Repertoires bringt, wie „Nathan der Weise" und „Urlel Acosta". …