Mannheim
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192619311937
  1. 1926-09-08 · Heft 70-71 (8.9.1926) · page 8

    …us eigenem Antrieb hätte er wahrscheinlich keine Briefe über jüdische Probleme geschrieben, aber er hatte einen Freund, Wilhelm Schwaner, der sich sehr viel mit Rassentheorie beschäftigte, dieser Schwaner drängte in Rathenau, betonte immerzu ״mein Volk“, ״…

  2. 1927-09-09 · Heft 72 (9.9.1927) · page 6

    …ereicht, und dieser vielversprechenden jüdischen Buchgemeinschaft sicherlich manch neues Mitglied zuführen wird. —ra. ■ Jud Süß Oppenheimer. Der große Finanzier und galante Abenteurer des 18. Jahrhunderts. Mit Bildern und Urkunden. Von Dr. Curt E…

  3. 1935-01-04 · Heft 2 (4.1.1935) · page 9

    …sgesetzt ist, einzelne „privilegierte" Persönlichkeiten wie die Hofjuden Samuel Oppenheimer, Samson Wertheimer und der „Jud Süß". Und zwischendurch bestehen verborgene Beziehungen zwischen einzelnen, sich gehoben fühlenden jüdischen Persönlichkei…

  4. 1936-02-04 · Heft 10 (4.2.1936) · page 6

    …rden als nicht zu empfehlende Bücher u. a. aufgeführt: Severin Grill, „Der Talmud und Schulchan Aruch"; Wilhelm Hauff, „Jud Süß"; Die Briefe von Hugo von Hofmannsthal; Otto Weininger, „Lieber die letzten Dinge". Mit Einschränkung nicht zu empfehl…

  5. 1937-11-12 · Heft 90 (12.11.1937) · page 4

    …haupt Hang und Sinn für das dichterisch gestaltete innerste Erlebnis haben. Hier ist zuerst und mit bedeutendem Abstand Karl Wolfskehl zu nennen, dessen Buch ״Die Stimme spricht“ (Schocken Verlag) zugleich die höchste dichterische Vollendung hat und die …

  6. 1937-12-28 · Heft 103 (28.12.1937) · page 9

    …asse 1711, die Verfolgung der Juden in Damaskus 1840, Vertreibungen, Jtidenreglemenfs, angebliche Hostienschändung, die Jud Süß-, die Dreyfus-Affäre, der Beilis-Prozeß sind im Bilde der Denkmünze festgchalten, der die wenigen Freuden und die viel…