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…ynoden und des eonsilium ecclesiasticum ausgesetzt waren, bevor sie in denkKirchenämtern registrirt worden sind, wurden allerhand Nigunim und L'chanim von zweifelhaften Character nach Belieben und Geschmack des gemeimm Pöbels bei ben jüdischen Minst…
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…d, aus ihren Theil verzichteten, ließen daher im Laufe der Geschichte keine einzige Gelegetcheit vorübergehen, ohne den Chasan, den Volksliebling, wie auch seinen Verehrer, das Volk, ihren Stachel fühlen zu lasien. Der Chasan sah sich dadurch noc…
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… gesungen werden, die aber mit Ausnahme von Kol Nidre, Tall und Geschem größtenteils aus Responsen bestehen und für den Chasan als Soli berechnet sind. Sie sind aber fo geringfügig, daß sie für eine Konzertausführung nicht ganz ausreichend sind. …
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… Abends, Dr. Leopold Kahn, der an Stelle des angekündigten, jedoch krankheitshalber verhindert gewesenen kais. Baurates Oskar Marmorek ans Wien kam, ist den Pozsonyer Juden ein liebgewohnter Gast, dessen Erscheinen auf der Rednertribüne jedesmal einen wa…
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…h jüngst als Gast seines Schwiegervaters, der Vorsteher unserer Gemeinde ist, hier aufhielt, wurde mit der Funktion als Chasan beehrt und der hiesige Kantor, Herr M e i s e l e s, dirigierte persönlich den Chor. Der Gast erzielte durch seine klan…
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…l, dann der Präsident des Journalisten- und Schriftstellervereines „Concordia" Dr. Siegmund Ehrlich, die Schriftsteller Hermann Bahr und Dr. von L u d a s s y, die Direktoren im Sanatorium Loew Dr. C z i n n e r und Dr. Linde n ba u m, der Direktor des…
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…ie Gemeinde ist nicht llm des Vorstehers willen, sondern der Vorsteher um der Gemeinde willen da." Chaskiel Ben Jehuda, Chasan. Zentralverein der ZüdisH-Herritaria Mischen Hrgamsation „Ito^ zu Men. Die Wiener „Jto" Organisation versendet solgende…
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…ezirken herbeigeströmt war, um den frühzeitigen Tod des allseits beliebten Kantors zu beklagen. Er war es, dieser große Chasan, der eine Reihe von Jahren die Wiener Juden mit seinen inbrünstigen Gebeten zu Tränen rührte, und so kamen sie nun dies…
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… Oberrabbiners. Vor wenigen Tagen wurde die jüdische Welt von der Nachricht überrascht, daß der Prager Oberrabbiner Dr. Heinrich Brody an seine Gemeinde eine Zuschrift richtete, in welcher er um die Versetzung in den Ruhestand vorstellig wurde. Ueber die…