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… Schlachtthiere bei Strafe verbot. Diese Verordnung, welche von der Großherzoglich Mecklenburgischen Landesregiernng in Neustrelitz bestätigt wurde, enthielt zugleich ein Verbot gegen die jüdisch-rituelle Schlachtweise, das Schächten der Thiere, welch…
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… den Meister zu zeigen, und der struppige Zöllner mußte zugeben, daß der Fremde bestritten habe, ein Jude! zu sein. Mit allerhand Schimpfreden als Wegzehrung wurde er entlassen.! Hebel hatte nach Seegringen einen schönen Durst gebracht; dieser war i…
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…lorsheim, Rabb, J. A. Taitz* 'i'wcr/Lit. Roscnstcin; 5.Max Reiner . , . 1000.— Numslau: 10.— : Herbert Goldschmidt.10.— Neustrelitz: 20.— : L. Landau ..20.— Niesky: 10.-־: R.-A. Will! .IQ.— Nürnberg100 :׳.— : Frau E. Kat/.cnstcin, M. Kaufmanu, Ad. Neu…
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…ers; aber wenn man das übertreibt, dann unterscheidet sich auch die Judenfrage in Hamburg von der in München und der in Neu-Strelitz. Die Zionisten haben doch nie geleugnet, daß eine ganze Reihe von Umständen, darunter sehr wichtige wie die Zahl der vo…
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Siegfried Silberstein. Mendelssohn und Mecklenburg teilen, auf deren unausgesetzte Befolgung auch ihrerseits zu halten und einen unvermuteten…
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…5. 107. 109. 125. 147. 151. 153. 194 ff. 242. 244. 248. Silberstein(, Siegfried): Moses Mendelssohns Witwe (Frummet) in Neustrelitz. Berlin: Philo Verl. 1932. 3 ungez. Bl. 8° [Umschlagt.] Aus: ZGJD. (Jg. 3, 1931 S. 123—128.) [Vgl. 1931, 878.] 1932, 34…
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Max Freudenthal. Juden auf Marstrand der Lage waren, vorschriftsmäßig ein Grundstück zu erwerben, ein Haus zu bauen und schwedische Bür…
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… Dr. Gabrie. Fabian Feilchenfeld, der aus Culm kam und bis zu seinem Tode 1910 blieb. Dei letzt« Landesrabbiner war Dr. Siegfried Silberstein aus Elbing, er blieb bis zu seinem Tode 1936, jedoch wurde 1925 der Amtssitz in die grösser gewordene Gemeinde der Univ…