Mannheim
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193319461960
  1. 1933-04-01 · 3 = März/Aprl (4.1933) · page 7

    … Preußischen Kultusministerium und preußischen Landesführer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reichstagsabgeordneten Hans Hinkel, über die kunstpolitischen Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil äußerte sich der Kommissar zu den…

  2. 1933-04-07 · Heft 28-29 (7.4.1933) · p. Seite 139

    … Preußischen KultusminDtcrium und preußischen i.andeslührer des Kampfbundes für Deutsche Kultur, Reiehstngsabgeunlneien Hans Hinkel, über die k 11 n s t p o 1 i t i s c 11 e 11 Richtlinien der neuen Regierung gehabt hat. Im ersten Teil n״Berte sich de…

  3. 1933-07-27 · Heft 292 (27.7.1933) · page 6

    …chlossen worden. Jüdische MUllonenstiftnng für Deutschland Die Berliner «Montagspost» berichtet: Der New Yorker Bankier James Loeb, der frühere Inhaber der Bankfirma Kuhn, Loeb u. Cie., der im Mai dieses Jahres in Murnau starb, vermachte, wie die ges…

  4. 1933-07-28 · Heft 30 (28.7.1933) · page 3

    …Berlin wurde unter Beteiligung aller großen jüdischen Organisationen und mit der nach Verhandhingen mit Staatskommissär Hans Hinkel erteilten Genehmigung der preußischen Regierung der „Kulturbund deutscher Juden 1933" gegründet, der es sich zur Aufgab…

  5. 1933-08-01 · 9 (1.8.1933) · page 7

    …reten. sich zu einer großen, einheitlichen Gruppe zusammenschließen wollten. Der schwedische Oberrabbiner Professor Dr. Marcus Ehrenpreis, Stockholm, sprach in diesen lagen von einer ' „Zerklüftung“ der deutschen Juden, die überwunden werden müsse. In ganz …

  6. 1935-05-21 · Heft 41 (21.5.1935) · page 2

    … diesem Gesamtbiidc sind zahlreiche entscheidende Wesenszüge nicht Herzischen Gepräges und stammen nicht von ihm. Aber: Theodor Herzl und kein anderer hat den Rah• men geschaffen, in dem jeder zionistische Gedanke die Puifung abzulegen hat, ob er sich i…

  7. 1935-07-31 · 31 (31.7.1935) · page 2

    …Rcichskulturkammer, RcichBministcr Dr. Goebbels, hat mit sofortiger Wirkung den Geschäftsführer der Rcichskulturkammer, Hans Hinkel, nach Erledigung seines Auftrages als preußischer Staatskommissar unter Beibehaltung seines derzeitigen Arbeitsbereiche…

  8. 1935-08-13 · Heft 65 (13.8.1935) · page 9

    …statthaft sind und nicht geduldet werden können. Diese Regelung ist um so notwendiger, als die Gefahr besteht, daß sich allerhand dunkle Elemente eintnischen, um im Trüben zu fischen oder gar, uni uns in Mißkredit und in außenpolitische Verwicklunge…

  9. 1935-09-17 · Heft 75 (17.9.1935) · page 3

    …i1״ Kreise der Juden Deutschlands begrüßen. Der Finanzreferent der Exekutive der Jewish Agency, tlieser Kaplan, und Miß Henrietta Szold, die Leiterin des Werkes der Jugeiid-Alijali und anderer wichtiger sozialer Institutionen Palästinas, sind zu kurzem Au…

  10. 1935-12-10 · Heft 520 (10.12.1935) · page 4

    … Präsident der jüdischen Kulturbünde Aus Berlin (J. T. A.): Der Staatskommissär für jüdische kulturelle Angelegenheiten Hans Hinkel hat die Ernennung des Präsidenten der Staatszionistischen (revisionistischen) Partei in Deutschland, Georg- Kare ski, M…

  11. 1936-10-07 · Heft 585 (7.10.1936) · page 7

    … Zeitungen die Mitteilung, daß sie ab 1. Oktober 1915 der Reichspressekammer nicht mehr angehören und der Kontrolle von Hans Hinkel unterstellt werden. Befliß, 80. September- (JTA.) Dlo BundesleRung dos Relebsbimrtes jüdischer Frontsoldaten weilst dar…

  12. 1960-07-01 · 1791 (1.7.1960) · p. Seite 3

    …paganda-Ministerium und Geschäftsführer der früheren Reichskulturkammer war, wurde in der deutschen Presse notiert, als Hans Hinkel Anfang Februar in Göttingen starb. Nicht aber dass er als „Kommissar zur besonderen Verwendung“ das Amt des Sonderbeauf…