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189119341978
  1. 1891-04-21 · Heft 32-33 (21.4.1891) · page 8

    …s. Emer. Lehrer * Schlesinger in Mergentheim. Lehrer Eppstein in Unterdeufstetten. Jakob Adler in Kleinsteinach. Lehrer Albert Weill in Kirchen. I. Sasserath- Michel in Liege (Belgien). Josef Berlin in Köln. Ephraim Flamm in Nenzenheim. Anna Kaufmann i…

  2. 1894-10-12 · Heft 41 (12.10.1894) · p. Seite 484

    …nicht nützlich sein kann, darf, soll, nicht zum christlichen Taglöhner hinausheben, auch nicht, wenn er die Ehre hätte, Hofjude zu sein." (Wie häßlich klingt das i» mein Ohr. . . .) „Von Kindesbeinen an, d. h. so lange ich von Vaterlandsliebe nur …

  3. 1896-04-10 · Heft 15 (10.4.1896) · p. Seite 178

    … und Jordan. Nach dem Jahre 1436r dehnte sich jedoch die Verfolgung auch auf die Hofjuden aus, indem in dieser Zeit der Hofjude Abraham und sein Schwiegersohn Jordan, - trotz eines ihnen vom Herzog Wilhelm im Jahre 1436 ausgestellten Schutzbriefes…

  4. 1902-06-06 · Heft 23 (6.6.1902) · p. Seite 275

    …eringer. Keiner von ihnen ist aber so geeignet, das allgemeine Interesse auch unserer Zeit zu fesseln, als der berühmte Hoffaktor Zamuel Oppenheime r aus Heidelberg, den Prinz Eugen als „Retter in der Kriegsnoth" bezeichnet?, dessen „unbegreifliche …

  5. 1905-08-18 · 33 (18.8.1905) · page 15

    …des alten Deffauers", Indiskretionen aus der Finanzpolitik deutscher Fürsten mit allen ihren Kalamitäten, aus denen der Hofjude um jeden Preis, und kostete es sein Geld und seine persönliche Freiheit, heraushelfen mußte. Denn nur so ist offenbar d…

  6. 1905-12-08 · Heft 49 (8.12.1905) · p. Seite 2

    …ästina genügt schon allein, um ihn einen ehrenvollen Platz in der Geschichte unseres Volkes zu sichern. Ueberhaupt ging Willy Bambus'stets mit neuen Plänen im Dienste des Judentums um, dem er zwanzig Jahre lang jede freie Minute seines rastlosen Lebens…

  7. 1908-12-11 · 50 (11.12.1908) · p. Seite 2

    …Nach der Begriissung durch den Obmann der Poale-Zion, Herrn K a p l a n s 'k i - K a p 1 a n, hielt Herr Schriftsteller Felix Salten die Gedenkrede, der wir folgendes entnehmen; ist auch zu lesen: „Die Verzehentung seines Vermögens, die er nach Vorschr…

  8. 1910-08-26 · Heft 33 (26.8.1910) · p. Seite 4

    …rwähnen. Auch die Schriftsteller jüdischer Abkunft wenden sich heute mehr als früher jüdischen Stoffen zu, so vor allem Arthur Schnitzler im „Weg ins Freie" und Georg Hermann in „Jettchen Gebert". Und dennoch haben wir noch immer nicht den modernen jüdische…

  9. 1913-12-12 · 50 (12.12.1913) · page 13

    …ichs. Denn Samue, Oppenheimer, dessen Person und Geschäfte das Hauptinteresse in Anspruch nehmen, war der bedeutendste „Hoffaktor Kaiser Leopolds I„ und er hat als solcher nicht allein dem Kaiserhofe immer wieder reichliche Geldmittel und allen mögl…

  10. 1916-01-01 · 1-3 (1916) · p. [Seite]

    Die jüdischen Bewohner Pressburgs im Jahre 1736. Von Dr. Bernhard Wachstein. Herrn Dr. flliBGRT KUH in freuer Freundschaff zugeeignet. Das Alter der letzten jüdischen Ansiedlung, also der jetzige…

  11. 1916-01-01 · 4, 5 und 6 (1916) · p. Seite 9

    …urden, waren Henricus Joannes. (Wiener Diarium, 1759, Nr. 98.) Nachträge und Ergänzungen zu früheren Schriften. Von Dr. Bernhard Wachstein (Wien). I, Das Testament der Baronin Eleonora Wetzlar v. Plankenstern. Archiv für jüdische Familienforschung, Kunstgesc…

  12. 1926-09-08 · Heft 70-71 (8.9.1926) · page 8

    …us eigenem Antrieb hätte er wahrscheinlich keine Briefe über jüdische Probleme geschrieben, aber er hatte einen Freund, Wilhelm Schwaner, der sich sehr viel mit Rassentheorie beschäftigte, dieser Schwaner drängte in Rathenau, betonte immerzu ״mein Volk“, ״…

  13. 1929-03-01 · Heft 1 (März 1929) · p. Seite 21 · Die Geschichte der deutschen Juden in der historischen Forschung der letzten 35 Jahre

    …mählich auch in die übrigen Zweige der Wirtschaft zu gelangen vermochten. Der jüdische Hofbankier des 18. Jahrhunderts (Hofjude, Hoffaktor) ist der Schrittmacher für die Gleichstellung der Juden, nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung geworden. E…

  14. 1930-11-12 · 46 (12.11.1930) · page 6

    … großen Herren brauchten ihn, sie konnten nicht Krieg und Regiinent führen ohne ihn." (Lion Feuchtwanger, Jud Süß.) Der Hofjude wird in dieser Zeit der Berater des Fürsteil. Ter kurpfälzische Oberhos- und Kriegssaitor uno spätere Geheime Finanzrat…

  15. 1930-11-20 · Heft 152 (20.11.1930) · page 11

    …füllen getrachtet und hunderte seiner Schüler sagen ihm heute dafür Innigsten Dank. Herr Landearabblner Univ.-Prof. Dr. David Herzog betonte die hohe Verantwortung, die Seelsorger und Lehrer mit ihrem Amte übernommen haben. Herr Direktor Steiner habe d…

  16. 1931-01-01 · Heft 2-3 · p. Seite 222 · [Ohne Titel]

    …n den erwähnten Berliner Akten. — Zu S. 67. Salomon Israel erhält 1725 einen Kammerpaß als kurf. sächs. Merseburgischer Hoffaktor; Akta Dresden Nr. 2270. — Zu S. 68. Aron Israel reist auch von Halberstadt aus zur Messe. — In Anmerkung 16 daselbst wi…

  17. 1931-01-15 · Heft 159 (15.1.1931) · page 8

    …ar auch der erste und einzige Jude, der als Hausbesitzer im Dresdner Grundbuch eingetragen wurde. Lehmann war der erste Hoffaktor, der neben seinem Stammhaus in Dresden auch Filialen in Dessau, Hannover und Wien begründete. Zu seinen Kommittenten zä…

  18. 1931-05-01 · 9 (1.5.1931) · p. Seite 138 · Jüdischer Jugendverein München

    …schäften mit dem bayerischen Hof abgeschnitten. In diese Zeit fallen auch die Anfänge des Hauses Seligmann, von dem der Hoffaktor Aron Elias, später Baron von Eichthal, der bedeutendste ist. Erst im 19. Jahrhundert tteten stärker hervor die Famllien…

  19. 1934-01-01 · 6 (1934) · page 81

    …nfänge der jüdischen Gemeinde zu Halle; Jahrbuch „Sachsen und Anhalt" 4 (1928), S.142,146f. Der kurfürstlich sächsische Hoffaktor Assur Marx zu Halle erhielt von den hervorragendsten Professoren, die damals an der neu gegründeten Universität Halle w…

  20. 1934-02-15 · Heft 7 (15.2.1934) · page 9

    …halb der Stadtmauern liegt, sind alle, die hier wohnen, Juden, und die wenigen Bauern, welche für die jüdische Gemeinde allerhand Dienste verrichten, haben sich von Kindesbeinen an so an Juden gewöhnt, daß sie in Sprache und Sitten kaum von ihnen zu…