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189719051914
  1. 1914-02-20 · 8 (20.2.1914) · p. 192 · [Kommentar]

    192 DIE&ELT Nr. 8 die ebensogut in Berlin, Paris oder Zürich studieren könnten, die aber, erfüllt von dem Ideal der nationalen Zukunft des jüdischen Volkes, ihre technische Ausbildung in Palästina erlangen wollen, gezwungen werden sollen, der deutschen Kultur gegen ihren Willen Pionierdienste zu leisten. Was die 100000 „Bettler“ in Palästina betrifft, von denen Dr. … Im „Manchester Guardian“ veröffentlicht der englische Schriftsteller M. Philips P r i c e die folgenden Reiseeindrücke aus Palästina: Um eine Vorstellung von der Bedeutung der modernen jüdischen Kolonisation in Palästina zu gewinnen, besuchte ich einige der neuen Kolonien zwischen Jerusalem und Jaffa.

  2. 1914-03-06 · 10 (6.3.1914) · p. 238 · [Kommentar]

    Nunmehr gilt es, neue Kräfte zu sammeln, um die Organisation ujjd den Fortbestand des neuen hebräischen Schulwerkes in Palästina zu sichern." Im Leitartikel der Nr. 37 des „Hasman“ wird u. a. ausgefüht: „Unsere Leser wissen, was sich in den letzten Monaten in Palästina zugetragen hat. … Jetzt sind in dieser sachlichen Schrift, die vieles Tatsachenmaterial über den Sprachenkampf in Palästina enthält, nicht nur Darstellungen über die Bedeutung der hebräischen Sprache für das Gesamtjudentum, über das Schulwerk in Palästina, den Kampf der letzten Monate und die Broschüre Paul Nathans enthalten, sondern sie orientiert auch über den Verlauf der Sitzung des Kuratoriums am 22.

  3. 1914-03-13 · 11 (13.3.1914) · p. 261 · [Kommentar]

    Chauvinismus ist höchst gefährlich und wird die Erziehung in Palästina auf den falschen Weg leiten. Wenn jüdisches Bewußtsein ein guter Charakterzug ist, so ist jüdische Emanzipation nicht weniger ruhmvoll. … Wenn diese Zustände sich weiter entwickeln und größer werden, so wird daraus eine Katastrophe für Palästina entstehen. Und diese fanatischen jüdisch-nationalen Kreise in Palästina haben dies verursacht, sie haben das Judentum in Zwiespalt gebracht.

  4. 1914-07-31 · 31 (31.7.1914) · p. 792 · [Kommentar]

    Nicht die Zionisten allein trifft seine Ungnade, sondern auch ihr Palästina und ihre hebräische Sprache. Diese „kleine Gruppe“ hat bekanntlich Palästina entdeckt und den Juden suggeriert, daß dieses Land berufen sei, dereinst wie in der Vergangenheit die Heimstätte des jüdischen Volkes zu sein. … — Die Vorherrschaft der hebräischen Sprache im Lande der Hebräer, der Auszug aus dem Galuth fremder Kulturen in einem Lande, wo die Juden von jedem fremden Einfluß frei sein können; mit anderen Worten, den Worten der amerikanischen Kuratoren: die Forderung, daß das Hebräische die Unterrichtssprache für sämtliche Lehrgegenstände im Technikum sein soll. Verdient das Palästina der Zionisten wegen dieser großen Sünde, deren sich in einem kritischen Moment Herr Schiff selber schuldig gemacht hat, eine so harte Strafe, daß „die internationale und besonders die amerikanische Judenheit es sich lieber ernstlich überlegen sollte, wieweit es überhaupt ratsam sei, ihr Interesse und ihre Unterstützung den Palästina-Unternehmungen und -Projekten zuzuwenden?

  5. 1897-10-01 · 18 (1.10.1897) · p. 12 · [Kommentar]

    Zbarowski: „Die drei Perioden", dann „Die Geschichte der ersten jüdischen Kolonie in Palästina" u. s. w. Den außerordentlich interessanten Roman Hall-Caine's (Der^ Sündenbock) ans dem Leben der Juden in Marocco, bat der „Jewish Exprees“ in jüdisch deutscher Sprache zu veröffentlichen begonnen. … Die Dörfer in der Mhe Jerusalems und ihre archäologische Bedeutung. 8. Die letzte Expedition der Londoner Maccabäer in Palästina. 9. Vermischte Notizen. 10. Berichte aus den Eolonieu. 11. Jahresbetrachtung über den geistigen nnd materiellen Stand :c.?

  6. 1901-11-01 · Heft 11 (November 1901) · p. Seite 871 - 872 · Revue der Presse.

    Lilien. Verkleinerte Titelzeichnung der neuen Zeitschrift „Palästina". Eine eigentümliche „Berichtigung" des Herrn Houston Stewart Chamberlain lesen wir in der „Münchener Allgemeinen Zeitung", von der wir folgendes bringen: „Auf S. 373 meiner „Grundlagen des 19.

  7. 1914-04-03 · 14 (3.4.1914) · p. 336 · [Kommentar]

    Weißmann schließt seine sehr bemerkenswerte Artikelreihe über ein von ihm entworfenes und dem Zionistischen Actions-Gomite unterbreitetes Projekt zur Schaffung eines neuen Kreditsystems für die jüdischen Ansiedler in Palästina auf Grund der obligatorischen Lebensversicherung. — D. Ben-Gurjon setzt seinen Aufsatz über das neue Vilajetsgesetz in der Türkei fort. — Die vorliegende Nummer enthält ferner eine Darstellung des Konflikts der jüdischen Landarbeiter in S e - j e r a mit der Verwaltung der Agudath N’taim, einen interessanten Bericht aus der Kolonie Metulah und eine Anzahl literarischer Beiträge.

  8. 1903-09-30 · 40 (30.9.1903) · p. 12 · [Kommentar]

    Zangwill, haben den Satz ausgesprochen: „Habe ich nicht gesagt, dass der Tag, an welchem wir Palästina erlangen, der schrecklichste Tag unserer Bewegung sein wird" u. s. w. Diese Aeusserung würde ich von einem anderen erwartet haben, von einem, den Mr.

  9. 1903-07-03 · 27 (3.7.1903) · p. 18 · Petersburg [Kommentar]

    Seit dieser Zeit, bis in unsere Tage, haben die Juden die Hoffouug, nach Palästina zurückzukehren, nicht aufgegeben. In seiner kurzen Abhandlung über die Ausbreitung dieser Idee nennt er Jehuda Haie vy, Hess, Smolensky, Pinsker und Herzl, und widerlegt die Einwendungen der Gegner des Zionismus.