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April 1926 Gem. von Moritz Oppenheim / Gest. von Chr. Hoffmeister Präs. Dr. Weizmann reiste im März nach Palästina. — In Jerusalem wurde die Großloge des J. O. B. B. für Palästina und Syrien eröffnet. — Im Jahre 1925 sind 33.801 Juden in Palästina ein- und 2141 ausgewandert, im Februar 1926 sind 2700 Personen eingewandert. — In Palästina wurde eine jüdische Völkerbundliga gegründet. — Die Rutenberg- Konzession für Gewinnung des elektrischen Stromes aus den Wasserkräften Palästinas ist nunmehr endgültig bestätigt worden. — Die Messe für den Nahen Osten in Tel-Aviv dauert vom 10. … Man befürchtet wegen der traurigen Erwcrbslage den Ausbruch einer Epidemie. — Aus Polen sind im Februar 930 Personen nach Palästina abgereist. Die Auswanderung nach Südamerika und Australien hat ebenfalls stark zugenommen. JÜDISCHE LEHRE UND LEHRER Rabbi Weiskopf, einer der ältesten Rabbiner Frankreichs, beging seinen 90.
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APRIL Lord Balfour hält die Festrede Am Tische von links nach rechts: Der hebräische Dichter Achad Haam, Chief Rahhi Jakob Mcir, Chief Rabbi von Palästina Kuk, High Commissinnar Genera! Lord Allcnbv, Hiirh Commissionar von Palästina Sir Herbert Samuel, Prof. Dr. Ch. Wcizmann, Chief Rabbi von Groti-Britannien Dr. … Palästina müßte sich dann dementsprechend w e 11wirtschaftlich einstellen, es müßte seine beispiellos günstige Verkehrslage ausnützen.
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186 MENORAH L. PILICHOWSKI (Palästina) GLÜCKEL VON HAMELN Leopold Pilichowski in Palästina Das Ostjudentum ist heute zum Zerrbilde seiner selbst worden. … Sein inniges Verhältnis zu den geheimnisvoll rauschenden Quellen der jüdischen Tradition spricht aus seinem Schaffen, das der „Bezalel" anläßlich Pilichowskis Anwesenheit in Palästina in den 56 Nummern der Wanderausstellung in instruktiver Weise ergänzt durch ein Album photographischer Reproduktionen weiterer Werke dem hiesigen Publikum vorführt.
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Der heiße Pulsschlag des jüdischen Lebens im Lande beweist täglich, daß der Aufbau von Ercz Jisrael mehr als ein historisch unbedeutendes Experiment, mehr als die organisatorische „Spielerei" einer Gruppe von Idealisten geworden ist. Palästina ist heute das Z e n t r a 1 b e c k e n, in das alle politischwirtschaftlichen Energien des jüdischen Volkes die (< e u 1 a h zu befruchten. Palästina ist heute der einzige politische und wirtschaftliche Konzentrationspunkt für alle Juden geworden, denen ein Weiterleben in den Galuthländern. insbesondere des Ostens, aus politischen, wirtschaftlichen und geistigen Gründen unmöglich geworden ist.