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Tie Verknüpfung des> jüdischen Palästina mit der Kultur der Welt könne heute nur durch die Angelsachsen vermfttelt werden. Nach Palästina sollten jene Juden auswandern, welche von der Sehnsucht zur Landwirtschaft und gleichzeitig aus religiösen Empfindungen vder aus der Sehnsucht nach einer Sammlung des Judentums auf historischem Boden getrieben werden. In Palästina seien letzt die realen wirtschaftlichen Voraussetzungen, sowie die Voraussetzungen für eine urwüchsige intellektuelle Neubetäligung gegeben.
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Das gegenseitige Verhältnis zwischen Exilarchat und Gaonat und die Lehrverfassung der Metibtas. 334—343, III. Die geistige Tätigkeit in Palästina bis zum Beginn des 10. Jahrhunderts.. 462—472, IV. Die Entwickelung der Massora.. V. Die Pflege des Gesetzesstudiums in Palästina. . .
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Wir haben allen Grund, zu glauben, daß sie unsere Bestrebungen weiterhin fördern werden, denn was wir in Palästina leisten, kann nur unsere Nützlichkeit für das ottomanische Reich erweisen.“ Herr Sokolow fügte hinzu: „Palästina kann nicht durch Türken besiedelt werden, denn dem türkischen Element fehlt die historische Beziehung zum Lande; der Türke ist wohl ein vorzüglicher Krieger, aber kein Kolonisator. Und eine andere Nation, die hierfür in Betracht käme, gibt es nicht! Obgleich Palästina den meisten christlichen und mohammedanischen Völkern heilig ist, hat doch keines von ihnen Beruf und Neigung gezeigt, dem Lande Ansiedlungspioniere zu liefern.
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Karpel Lippe, Alterspräsident des I. Kongresses. Unsere Gefallenen und Verstorbenen in Palästina. Joseph Trumpeldor, J. Ch. Brenner, Aaron A a r o n s o h n, die heldenmütigen Verteidiger von Tel-Chai, die Gefallenen des jüdischen Gedud und alle, die während des Krieges und nach dem Kriege im Kampfe um das jüdische Palästina gefallen sind.
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Samuel Sandaus: M. Kobler 10 K. _ „Allgemeine Hilfskommission für Palästina." Wien, Bezirk, Frankenberggasse 14. Geschäftsslelle: Wien, II., Kleine Schiffgasse 3/6. Telephon M.871. Siegmund Geidusch'ek & Karl Ziegenlaub, Wien, für Rabbi Maier balhänes> Leo und Olga Hirsch, Wien, für das Bethaus im Waisenhaus in Palästina, je 1000 Kronen; Josef Perl berger, Wien, (Sammlung) von D. … Landau, Warschau und Lodz; für Galizien: Wiedenski Bank Lombardowyi i. eskontowy yr,^ Krakowie, mit :dem Vermerk „Hilfskommission 1915 für Palästina". x Spenden. Bei der „Wochenschrift" eingelaufen: Für „Hilfskomitee für Paliis tina" 6 K von M. ^überschätz, Wien, U.; für die Augenklinik in Jerusalem: 10 K von M.
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Vor einigen Tagen erhielt ich aus Wien ein von den Herren Martin Buber, Alexander Hausmann und Bernard Tag unterzcichnctes Zirkular nebst einigen Exemplaren einer an Achad- Haam zu richtenden Adresse mit'der Bitte, die letztere sowohl selbst zu unterzeichnen als auch für die Gewinnung anderer Teil der Beiträge stammt von Männern, die in Palästina leben und wirken, ein anderer grosser Teil von Männern, die das Land aus eigener Anschauung kennen und kraft ihres Wissens berufen sind, darüber zu urteilen. In glücklicher Weise ist mit dem Studium spezieller Fragen tlie Erörterung allgemeiner kolonisatorischer und natiohaiökonomischer Anregungen verbunden. Wenn wir beginne!^•werden in Palästina praktisch zu a r be (Vc n, werden wir, dasistschonjetzt sicer/'ME 11 f manche Arbeit in den ״PaläsTinäM-Hef ten zu r,ückg reif en, und das ist ein guter Massstab für“ ihren Wert.
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Redner richtet einige Ädlftagen an die Leitung,' insbesondere über den Religionsunterricht in den neuen Schulen in Palästina und Wer die Stellung der Leitung zur Agndath Jisroel. Rechtsanw. Greifen ha gen-Berlin sprach über das Verhältnis der zionistischen Organisation zur jüdischem Turnerschaft und erbat für sie eine größere ideelle und materielle Unterstützung. … Kulturfonds „Kedem" (Adressse: Berlin IV., Sächsischeste. 8) erläßt einen Aufruf zur Förderung der von ihm betriebenen jüd. Kulturarbeit in Palästina. ' In dem Aufruf heißt es: „Zn den dringlichsten Obliegenheiten, deren Mangel in der Alltags-Arbeit.der Gegenwart tief empfunden wird, zählt die Herausgabe von Lehrbüchern für die hebräischen Schulen in Palästina.
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.— Oie Gesamtsumme der in dieser Nummer ausgewiesenen Spenden für den Jüdischen Nationalfonds beträgt: Nationalfonds.................Mk.16 3 84.20 Genossenschaftsfonds ............„ 347.23 JVIk. 16 731.43 Das Hauptbureau des Jüdischen Nationalfonds in Köln macht die Gesinnungsgenossen auf die von ihm herausgegebenen Ansichtskarten aufmerksam. Bisher sind folgende Sujets erschienen1 I. Palästina-Karten? Palmenallee in Rischon le Zion Klagemauer in Jerusalem Kolonie Sichron-Jacob Jericho Jaffa vom Meer aus Kunstgewerbeschule Bezalel Hebron Kolonie Pethach-Tikwah Raheis Grab Hauptstraße von Pethach- Tikwah Preis bei Abnahme von mindestens 100 Stück M 5.— per Hundert (exkl.
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Derselbe enthält sehr wichtige Mitteilungen über die Organisation des Hilfsvereins, dessen Mitgliederzahl sich auf 18 000 erstreckt, über die Propaganda durch Versammlungen und Vorträge, über seine Tätigkeit während des abgelaufenen Jahres in Marokko, in Rumänien, in Bulgarien, in der Türkei, Palästina, wo das Schulwerk des Vereins besonders gedeiht, in Rußland und in Galizien, wo der Verein das Werk der Hausindustrie mit großem Geschick begründet hat; ferner über das Zentralbureau für jüdische Auswanderungsangelegenheiten; über die Tätigkeit der einzelnen Komitees und Vertrauensmänner und über die Auswanderer-Fürsorge im allgemeinen. 12 500 Auswanderer wurden von den Komitees des Hilfsvereins befördert, über 40 000 beherbergt, verpflegt und bekleidet, 5000 ausgeheilt.
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Die Wiener Sektion . des Verbandes Jüdischer Frauen für -Kulturarbeit in Palästina lädt zur Besichtigung, der arabischen Nadelspitzen aus den Verbands-Ateliers in Jaffa und Jerusalem . und der Batik- und Metallarbeiten sowie anderer Gegenstände aus ' der Kunstgewerbeschule Bezalel in Jerusalem ein.