Mannheim
Compact Memory
6 pagesSort: relevance · oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
2
191019531996
  1. 1910-10-21 · 42 (21.10.1910) · page 14

    Grünhut-Jerusalem: Die jüdische Bevölkerung Palästinas. Dr. Jellin-Berlin: Die hebräische Sprache in Palästina. Dr. 8. Joffe Sichron-Jakob: Sanitätswesen in Palästina. Dr. N. Katzenelsohn-Libau: Die Anglo-Palestine-Company in Palästina: Oberingenieur Lau-Baden bei Wien: Palästina im Knotenpunkt des Weltverkehrs. … Täubler-Berlin: Palästinabestrebungen im 16. Jahrhundert. Dr. B. Thomsen-Dresden: Palästina-Bibliographie, Dr. Jakob Thon-Jaffa: Schulwesen in Palästina. Dr. Osias Thon-Krakau: Die Palästina-Arbeit im Rahmen unseres Programmes.

  2. 1929-04-19 · Heft 31 (19.4.1929) · page 4

    Denn da sämtliche Lehrer aus technischen Hochschulen hervorgegangen sind und gar keinen anderen als akademischen, das heißt Hochschulunterricht geben können, da andererseits als Schüler nur Abiturienten von Gymnasien oder Realgymnasien angenommen werden, so hat sich der Charakter der Schule von selbst ergeben. Nun gibfs überall Leute, auch in Palästina, die meinen, man brauche in Palästina vor allem Handwerkerschulen oder Werkmeister-(forman-) schulen; Hochschulbildung wäre nicht am Platze, man züchte akademisches Technikerproletariat, soviel Techniker könne das kleine Palästina nicht aufnehmen, es kämen genug Techniker und besonders akademische Techniker aus Europa usw., wir Juden fingen alles von oben an, anstatt von unten aufzubauen. … Dem Land-Department obliegen die Fest- Stellungen über die Eigentums-Verhältnisse des Grund und Bodens In Palästina. Jerusalem, 7. April. (J,T.A.): 25 georgische jüdische Familien wurden von der ״Pica" in der Kolonie Binjamijja angesiedelt.

  3. 1927-03-04 · Heft 18 (4.3.1927) · page 4

    Zelens durch ein Schreiben begrüßt Große Begeisterung weckte die fast zweistündige Rede des Generals v. Schoenaich, der Palästina schilderte, wie er es bei einem längeren Aufenthalt erlebte und der mit den Worten schloß: ״Wäre ich Jude, ich würde stolz sein auf die Aufgabe, Palästina wieder aufzubauen.“ Unter großem Enthusiasmus schloß die Versammlung. … Der König gab seiner Hoffnung Ausdruck, daß judenund Araber friedlieh Zusammenleben würden; obwohl er mit Bedauern noch manchen Konflikt zwischen Juden und Arabern in Palästina sehe, sei er doch überzeugt, daß durch weise Führung vieles zugunsten des gesamten Orients gebessert werden könne.

  4. 1927-10-14 · Heft 81-82 (14.10.1927) · page 7

    Orienlreiscu Der Palestine Liovd, Jerusalem, hat ein kleines, schön au» gestattetes und mit Photographien geschmücktes Büchlein mit einer Beschreibung einer Reihe von Reisen und Ausflügen in Aegypten, Palästina, Transjordanien und Syrien heraus^egeben. Es enthält Vorschläge für ein- bis zwanzigtägige Reisen mit genauer Angabe der zu besichtigenden Sehenswürdigkeiten und der Pauschalpreise, für die der Palestine Lloyd die Durchführung dieser Ausflüge übernimmt. Das Büchlein enthält auch die in Betracht kommenden Eisenbahnfahrpläne in Aegypten, Palästina, Transjordanien und Syrien unter Angabe der Fahrpreise erster und zweiter Klasse. ״Versöhnung“ fn der Türkei Konstantinopel, 3.

  5. 1996-01-01 · No. 61 (1996) · p. Seite 14

    . •¥• Der im Jahre 1901 gegründete „Hilfsverein der deutschen Juden" errichte 1902 im damaligen Palästina, der ottomanischen Provinz Südsyrien, ein Schulnetz vom Kindergarten bis zum Lehrerseminar. Es war die Vorstellung des Leiters, Paul Nathan, 1857— 1927, dem Schulwerk eine Realschule wie eine technische Lehranstalt anzugliedern, Begriffe, die im Lande unbekannt waren, Für das Projekt reichten die Mittel des Hilfsvereins nicht aus.

  6. 1933-01-27 · Heft 8 (27.1.1933) · p. Seite 38

    Der Maler Erich Brill war im vergangenen Jahre acht Monate in Palästina und zeigt nun in der Kunsthandlung Helbing, Lützowufer 5, die künstlerische Ausbeute dieses Studienaufenthaltes. Brill, dem Motive aus südfranzösischcn Städten gut gelangen, ringt noch mit dem Problem von Licht und Raum in der intensiven palästinensischen Landschaft. … Sodann schilderte der Redner die Lage der Juden in den einzelnen Ländern — ein trübes Bild, in dem nur Palästina einen Lichtblick darstellt. Der Hilfsverein hat ein großes Arbeitsfeld. Unter seiner Fürsorge passierten im Berichtsjahr Berlin 16984 Aus- und Rückwanderer, davon 3871 Nichtjuden.