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190419201936
  1. 1904-02-26 · Heft 9 (26.2.1904) · p. Seite 106

    …s, weil nicht die. jüdische- Geschichte, der Ausgangspunkt ist, sondern die Betrachtung der damals bekannten Welt. Wenn Eduard Meyer mit Recht Grundlage und Ziel aller Geschichtsforschung selbst im begrenztesten Detail immer nur in der Universalgeschic…

  2. 1909-05-14 · Heft 18 (14.5.1909) · page 1

    …ten gekomnteii sind. — Wieso aber sind diese Juden nach Aegypten verschlagen worden? Die Antwort auf diese Frage findet Eduard Meyer in dem biblischen Königsgebote: „Er soll sich nicht viele Pferde kaufen, um nicht das Volk nach Aegypten zurückzuführen…

  3. 1917-10-10 · Heft 1 (10.10.1917) · p. Seite 9 · Über die Prophetie [Rezension]

    …hen Prophetie die an sich gleichgültige Form mit einem ewigen Inhalt erfüllt haben. Der gToßo Historiker des Altertums, Eduard Meyer, verfällt hier in den gleichen Fehler, wenn er (in „Die Israeliten .und ihre Nachbarstämme41, 1006) in der ägyptischen …

  4. 1918-06-10 · Heft 17 (10.6.1918) · p. Seite 401 · Die Wiederkunft des biblischen Motivs im jüngsten deutschen Drama

    401 sinnbildliche Kraft der früheren Gestalten. Eine Ausnahme bilden nur etwa die Propheten, vor allem Jeremia, den Eduard Meyer mit Recht die erste^ faßbare große Persönlichkeit der Weltliteratur nennt Um ihn haben sich denn auch neuerdings Dramat…

  5. 1921-01-01 · Heft 6 · p. 384 · [Rezension]

    …e sowohl aus anthropologischen wie auch aus historischen Gründen einer starken Einschränkung. Historisch kann, wie auch Eduard Meyer („Geschichte des Altertums") ausführt, von einer hethitischen Urbevölkerung in Palästina und Syrien nicht gesprochen we…

  6. 1926-05-28 · 22 (28.5.1926) · page 7

    …at ein großes jüdisches Wissen angeeiguet hat. studierte er in Leipzig und Berlin als Schüler von Sachau. Delitzsch und Eduard Meyer. Es erregte Aufsehen, als er während des Krieges als Ausländer in Anbetracht seiner wertvollen Dissertation über die „A…

  7. 1936-10-23 · Heft 85 (23.10.1936) · page 5

    …ur einen Haufen kärglicher Notizen übrig gelassen haben. Breysig führt als Beispiel hierfür Zitate aus Well* hausen und Eduard Meyer an. Es bedeute ein Höchstmaß von falscher Geschichtsschreibung, daß ein Mann, von dem die Geschichte vom Sinai berichte…