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  1. 1934-04-24 · Heft 33 (24.4.1934) · page 1

    Franz Meyer und Landgerichtsrat Rau mit der Bcarbcltung dieser Aufgabe betraut. Probleme der Ansiedlung deutscher Juden in Palästina Dr. Siegfried Moses ist vor kurzem aus Palästina zurückgekchrt, wo er sich vier Wochen aufgchaltcn hat. Während dieser Zeit hat er sich naturgemäß in besonderem Maße mit den Fragen beschäftigt, die mit der Ansiedlung der deutschen Juden und namentlich der deutschen Zionisten Zusammenhängen. … Zur Ankunft des Dampfers, der mit den sterblichen Uebcrresten des früheren Vorsitzenden des Zionistischen Aktions-Comitccs am 19. April in Palästina cintraf, hatten sich im Hafen von Jaffa samtliehe Mitglieder der Palästina-Exekutive der Jcivish Agency ciiigefunden.

  2. 1935-06-21 · Heft 50 (21.6.1935) · page 3

    Jugend geht Es ist an dieser Stelle in der letzten Zeit nach Palästina mehrfach auf die große Bedeutung bingewiesen worden, die die J u g e!1 d ־ A 1 i - j a 11 nach Palästina sowohl für die luden in Deutschiand wie auch für den Fortschritt des Aufbauwerkes besitzt. … 11 der Nähe von Berlin soll im Herbst eine Fülircrsehule für die Erzieher vier nach Palästina gehenden Jugendgruppen eingerichtet werden. Schon im nächsten Jahre weiden die ersten Gruppen in Palästina die Ausbildungszeit beendet haben, und es besteht gute Aussicht, sie' im Wirtschaftsleben des Landes, und zwar auf •dem flachen Lande, imterzubringeii.

  3. 1929-06-28 · Heft 50 (28.6.1929) · page 1

    Juni 1929 in Berlin tagende Konferenz des ״Initiativkomitees für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland“ nimmt die an die deutsche Judenheit ergangene Aufforderung freudig an und beschließt, folgender Form sicher zu stellen: a) Eine Palästina-Konferenz aller deutschen Juden, die bereit sind, an den Arbeiten der durch Artikel 4 des Völkerbundsmandats für Palästina eingesetzten Jewish Agency teilzunehmen und an der Entwicklung derjüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, ist so bald wie möglich einzuberufen. … Obwohl wegen der Kürze der Zeit die geplante f” ’" treten waren, die heute in Deutschland beim Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina mitwirken wollen, hatte die Versammlung doch einen schlechthin repräsentativen Charakter. Sie war ein lebendiger Ausdruck der großen Wandlung, die sich in den letzten Jahren im ganzen Judentum und auch unter den deutschen Juden in ihrer Stellung zu Palästina vollzogen hat.

  4. 1930-05-20 · Heft 39 (20.5.1930) · page 1

    Die Palästina-Regierung hat der Polizei die Weisung erteilt, die jüdischen Bettler aus dem Gebiete der Klagemauer zu entfernen, weil die Stelle vor der Mauer eine öffentliche Passage ist. … Die Zionistische Organisation wurde von offizieller Seite dahin informiert, daß die Suspendierung der Einwanderung nach Palästina eine vorübergehende Maßnahme sei. Die britische Regierung, so lautet das offizielle Statement, wünscht klar zum Ausdruck zu bringen, daß Ihr Entschluß, das Mandat für Palästina zwecks Errichtung eines Jüdischen Nationalheims in diesem Lande zu übernehmen, nicht durch Gewaltmittel seitens gewisser Elemente der Palästina-Bevölkerung erschüttert wot den ist und auch in Zukunft nicht erschüttert werden wird.

  5. 1922-01-20 · Heft 6 (20.1.1922) · page 3

    Außerordentlich große Mittel müssen aufgebracht werden. Mit den gesammelten deutschen Geldern soll der Palästina- Sache ein möglichst großer Dienst geleistet werden. Mit Rücksicht auf die Entwertung der deutschen Währung sollen diese Gelder daher ausschließlich in Deutschland für Palästina verausgabt werden. … Wie durch die weltumspannende Keren Hajcssod-Aktion eine Organisation aller Juden für den Aufbau Palästinas geschaffen worden ist, so soll hier der Keren Hajessod (Jüdisches Palästinawerk) E.V. die Kräfte aller Juden Deutschlands zu gemeinsamer Palästina-Arbeit vereinen./ Der Keren Hajessod dient ausschließlich dem praktischen Siedlungswerk in Palästina. Die Durchführung des Werkes erfordert von jedem Einzelnen Leistungen,die der Größe der Aufgabe entsprechen.

  6. 1929-09-16 · 12 (16.9.1929) · p. Seite 159

    das jüdische Palästina werk. „Hilfe durkh Aufbau“! Das grobe Werk der Einigung der Judenheit für den Palästina-Aufbau ist in Zürich gelungen. In feierlic 1er Form haben sich neben den Vertretern der Zionistischen Organisation die Repräsentanten der jüdischen Gemeinschaften aller I änder verpflichtet, mit aller Kraft an der Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte; in Palästina mitzuarbeiten. Offizieller Tri ger des'Palästinawerks ist seit diesem Tage die erweiterte Jewish Agency für Palästina.!

  7. 1936-03-10 · Heft 20 (10.3.1936) · page 16

    Mirz 1936 NIR LTD., TEL-AVIV (Bencral- Vertretung der Anzeigen* Verwaltung In Palästina ar.E.Hagnos 11 fritttmaa Ureei YeMviv P. m. BL HB4 ¥>&LM TD NA Auswanderer und Touristen wenden •ich in Deutschland an Bankhaus Ignaz Ellern KARLSRUHE i. B. Bagr. 1681 in Palästina an Eliern’s Bank Ltd. TEL - AVIV, 3 BI*. Rothschild P. 0. B. 94 7 Ffl!«!• HAIFA: N.w Busln.sa Csntse P.0.B.2SS ÄVltuwiiy Das führende Haus.

  8. 1922-01-20 · 3 (20.1.1922) · page 4

    Jeder Jude muß heute wissen, daß das Schicksal der neuen jüdischen Siedlung in Palästina auch für ihn von Bedeutung ist. Die jüdische Leistung im jüdischen Lande wird Geist und Kraft dg* gesamten Judenheit stärken. … Mit Rücksicht auf die Entwertung der deutschen Währung sollen diese Gelder daher ausschließlich in Deutschland für Palästina verausgabt werden. Dem Aufbauwerk wird am besten gedient, wenn in Deutschland Waren gekauft werden, die Palästina braucht, wenn Palästinawanderer durch Ausrüstung und Werkzeug unterstützt werden, wenn in Deutschland Ausbildungsstätten geschaffen werden, die sie landwirtschaftlich und handwerklich auf ihr neues Leben vorbereiten.

  9. 1936-06-16 · Heft 48 (16.6.1936) · page 3

    ־ Wichtigkeit, wie sich die jüdische Welt zur Auswanderung von Juden aus Deutschland nach Palästina stellt. Wir dürfen feststellen, daß der unter dem Vorsitz von Sir Herbert Samuel stehende Council for German Jewry volles Verständnis für die Dringlichkeit und Bedeutung der Auswanderung nach Palästina gezeigt hat, indem er nach sorgsamen Ueherlegungcn einen angemessenen feil seiner Sammlungsergehnisse für diesen Zweck reserviert hat, ohne dabei die Bedürfnisse der Auswanderung nach anderen Ländern und die sonstigen dringenden Bedürfnisse der Juden in Deutschland außer Acht zu lassen. … Mir will scheinen, daß die Reaktion der Zionis'tischen Organisation gegenüber anders gewesen ist als gegenüber Palästina selbst. Soweit es sich darum handelte, die Solidarität mit Erez Israel durch Wort und Tat zum Ausdruck zu bringen, dürfen wir feststellen, daß die Schar der Juden, die das Bestreben zeigten, sich in unsere Front einzureihen und dieses Bestreben in die Tat umsetzten, erfreulich groß gewesen ist: Sie geht weit über den Kreis der nichtzionistisclien Mitglieder der Jewish Agency hinaus und umfaßt viele, die erst in den letzten Jahren gedanklich für den Palästina-Aufbau gewonnen werden konnten.

  10. 1936-05-27 · 22 (27.5.1936) · p. [Seite]

    Sachgemässe und schleunige Durchführung Ihrer nach Palästina u. anderen Ländern •Geschäftsverkäufe”— Vermögensliquidationen . Tauschobjekte Amtsger.iRat a. D. Dr. Ascbner Oberreg. … Die Kommission wird u. a. den Jahresbericht für 1935 der Mandatarmacht in Palästina prüfen. Dieser Bericht — ein Buch von etwa 300 Druckseiten — war schon vor den letzten Ereignissen in Palästina gedruckt und beschäftigt sich nur mit den Ereignissen im Berichtsjahr 1935.

  11. 1929-12-10 · Heft 97 (10.12.1929) · page 5

    Wahl des Büros. 3. Die politische Situation im Zionismus und in Palästina. Referent: Dr. Chaim Weizmann. 4. Debatte. 6 Uhr nachmittags: 5. Die zionistische Arbeit in Deutschland. Referent: Kurt Blumenfeld. … November hielt Herr Dr. Hamburger ein Referat ״Trotz allem Palästina“ und besprach den äußeren Anlaß der traurigen Verhältnisse in Palästina, den er in der religiösen Verhetzung der Araber erblickte.

  12. 1922-09-15 · Heft 73 (15.9.1922) · page 3

    Vor allem muß unsere Jugend wissen, daß die Bewcgang und daß Palästina sic braucht. Unsere Jugend wird in Palästina' Großes leisten können, wenn der Geist der Chaluziuth in ihr nicht erschüttert wird, sondern sie immer stärker packt. … Schocken: Als Direktor des N.«F. möchte ich erklären, was man in Palästina deutlich sieht, daß der K. H. für den N.-F. keine Konkurrenz•, sondern geradezu eine Erlüsting bedeutet, weil dadurch der N.

  13. 1936-01-30 · 5 (30.1.1936) · page 18

    Man warf uns mit Unrecht Ressentiments vor, wenn es sich um Palästina handelt. Die Einzigartigkeit und Vorherrschaft Palästinas innerhalb der jüdischen Wanderungsmöglichkeiten ist unbestritten, und wir möchten, daß auch die jüdischen Lcbensmöglichkeiten ebenso unbestritten in Palästina wären — jetzt in den aktuellen relativ kleinen Konflikten und , hoffentlich auch niemals gefährdet durch weltpolitische Entladungen an dieser weitpolitischen Wetterecke. … Die zionistische Organisation sei im gegenwärtigen Zeitpunkt dadurch gekennzeichnet, daß in ihr allenthalben dre Mannschaft zu Offizieren aufgerückt sei, und daß: unter diesem sich teilweise recht schnell vollziehenden Prozeß die Bewegung nicht leiden dürfe. Das bauvtarbeitsgelnet. fei die Auswanderung nach Palästina gewesen. Seit 1933 seien etwa 33 000 Menschen nach Palästina gegangen. Aber es komme nicht ans diese Zahl an, und siedürfe auch nicht einfach verglichen werden m,t den Zahlen der Auswanderung in andere .Länder; denn bedeutsam sei die Struktur und dre Schichtung' der Palästina-Wanderung.: die als einzige ans vorwiegend unbemittelten Menschen und solchen mit kleinem Kapital sich zusammengesetzt, habe.

  14. 1936-02-06 · 6 (6.2.1936) · p. [Seite]

    Die zionistische Organisation sei im gegenwärtigen Zeitpunkt dadurch gekennzeichnet, daß in ihr allenthalben die Mannschaft zu Offizieren aufgerückt sei, und daß unter diesem sich teilweise recht schnell vollziehenden Prozeß die Bewegung nicht leiden dürfe. Das Hauptarbeitsgebiet sei die Auswanderung nach Palästina gewesen. Seit 1933 seien etwa 33 000 Menschen nach Palästina gegangen. Wer es komme nicht auf diese Zahl an, und sie dürfe auch nicht einfach verglichen werden mit den Zahlen der Auswanderung in andere Länder; denn bedeutsam sei die Struktur und die Schichtung der Palästina-Wanderung, die als einzige aus vorwiegend unbemittelten Menschen und solchen mit kleinem Kapital sich zusammengesetzt habe. … Aber man müsse die von nichtzionistischer Seite gewünschte Arbeitsteilung zurückweisen, nach der den Zionisten allein die Palästina-Wanderung und den Nichtzionisten die Arbeit in Deutschland und die Auswanderung in andere Länder zu überlassen sei.

  15. 1935-01-29 · Heft 9 (29.1.1935) · page 9

    Die Feier wurde eingeleitet durch einen KKL-Lichtbildstreifen: „Neue Wälder in Erez Israel", der das Wachstum des Baumbestandes in Palästina demonstrierte. Alsdann ergriff Marduk Senattn er das Wort zu einer sehr eindringlichen Ansprache an die Scheidenden, in der er sie vor die Gewissensfrage stellte, auf welche Seite in Palästina sie sich begeben werden: auf die Seite derer, für die das Land Erez Israel ist, oder derer, für die es „Palästina" ist, eine bloße Zufluchtsstätte. … Die zionistische Palästina-Arbeit ist aber nur dann mit Erfolg möglich, wenn die Einheit der zionistischen Forderung nach außen gewahrt wird.

  16. 1931-06-19 · 25 (19.6.1931) · p. [Seite]

    Etwa 150 aktiv an der Palästinaarbeit in Deutschland beteiligte Persönlichkeiten, unter ihnen eine Reihe der repräsentativsten Figuren des deutschen Judentums, hatten sich eingefunden, um die Berichte der Referenten über die Arbeit des Keren Hajessod und des Initiativkomitees der Jewish Agency in Deutschland, sowie über den gegenwärtigen Stand des Aufbauwerkes in Palästina und die wirtschaftlichen Probleme dieses Landes entgegenzunehmen und über Mittel und Wege für eine wirksame Fortsetzung des Palästinawerkes zu beraten. … Habe man früher stets in erster Linie das Werk selbst und erst in zweiter Reihe die Menschen berücksichtigt, deren Schicksal mit diesem Werk verknüpft ist, so müsse jetzt vor allem die Sorge für die Wohlfahrt der bereits in Palästina lebenden jüdischen Bevölkerung und das Schicksal der nach Palästina strebenden Massen, die in dieser Zeit der Wirtschaftsnot in ihren gegenwärtigen Wohnländern von ihren Brüdern wirtschaftlich nicht durchgehalten werden können, ins Auge gefaßt werden.

  17. 1926-09-17 · Heft 73 (17.9.1926) · page 5

    In steigendem Maße konzentriert sich die hebräisch-literarische Produktion in Palästina. Während wir gegenwärtig schmerzerfüllt einen Niedergang der hebräischen Literatur in den Ländern der Diaspora erleben, erblüht in Palästina fruchtbares Schaffen auf den verschiedenen Gebieten unseres nationalen Schrifttums: Dichtung und Wissenschaft, Kunst- und Musikkritik, Pädagogik und Publizistik. … Für ihn heißt es Neuland suchen, und dieses Neuland ist Palästina. Der Geist,des gotterfüllten Schelamo ist im Galuth erstorben, aber im Gelobten Land wird er wieder auferstehen. Dort wird das Kind wieder sehend werden.

  18. 1928-12-14 · Heft 99 (14.12.1928) · page 2

    XII. 1928 rade weil wir, im Zusammenhänge mit der Jewish Agency, einen verstärkten Einfluß der Männer vom Typ Mond, Marshall, Wassermann erwarten, glauben wir, daß auch der Kampf um den sozialistischen Gehalt des jüdischen Gemeinwesens in Palästina sich in mancher Beziehung den Formen des Ringens um soziale Neugestaltung an* nähern wird, die wir in der übrigen Welt kennen. Weil es so ist, weil sozialistische Verwirklichung auch in Palästina auf vielen Gebieten die Form des beharrlichen Ringens um schrittweise Umgestaltung annehmen wird, darum ist es heute vielleicht möglich, nicht nur über die geistigen Grundlagen, sondern auch über die konkreten konstruktiven Aufgaben des Sozialismus in Palästina mit unseren dort um nationales und soziales Neuland kiimpfenden Genossen zu debattieren, in der Hoffnung, einen, wenn auch bescheidenen, so doch nicht ganz unfruchtbaren Anteil an ihrer Arbeit nehmen zu können.

  19. 1935-06-26 · 26 (26.6.1935) · page 1

    Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen wandte sich der Redner der Besprechung der Schwierigkeiten in der Auswandererhilfsarbeit zu. Mit Palästina allein könne das Auswanderungsproblem nicht gelöst werden. Ebenso wichtig wie die Frage der Einwanderung nach Palästina, erklärte er, ist dio Frage der Lenkung des Auswandererstroms in die übrige Welt, denn Palästina kann auch nicht annähernd alle jüdischen Auswanderer aufnehmen, wenn auch die Zahl der Juden, die es im vergangenen Jahr aufgenommen hat, überraschend groß war. Hinzu kommt, daß auch nicht alle deutschen Juden, dio auswandern, für eine Ansiedlung in Palästina geeignet sind. Der Hilfsverein hat ein Netz von ungefähr 400 Korrespondenten in allen Landern ausgebaut, durch die er Informationen über EinwanderungsmögUchkeiten bekommt.

  20. 1923-07-03 · Heft 53 (3.7.1923) · page 5

    L e w y (Dresden), Hcppncr (Leipzig), Fischbein (Hamburg), Berger (Berlin), Max Levy (Hamburg). Palästina * Fragen im tlnlerlinns London. (J.C, B.) In der Sitzung des Unterhauses vom Montag nachmittag richtete Mr. Becker an den Unter- Staatssekretär für die Kolonien die Anfrage, ob er von den geringen Fortschritten des Ru t h e n h e r g-U nternehmens in Palästina Kenntnis habe und ob die Regierung für den Fall einer wetteren Verzögerung die Aufhebung der Kon- Zession empfehlen weide. … Colonel Wödgwod fragte den Premierminister an, ob und wie weit der mit dem König von Hcdschas Colonel Wedgwood fragte den Premierminister an, ob dieser Vertrag irgendwelche Abänderungen der durdi das Palästina-Mandat seitens Großbritanniens übernommenen Verflichtungcn Vorsicht und ob die Anerkennung der besonderen tellung Großbritanniens in Mesopotamien, Transjordanien und Palästina seitens de» Königs Hussein die Anerkennung der von der Regierung mit Bezug auf das jüdisch« Nationalheim übernommenen Verpflichtungen einschließt.