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of Religion der Universität California, die American School of Oricntal Research, die British Schoo! of Archaeology in Aegypten und Palästina, das britische Griental Department of Atttiquities, die Deutsche Orientgesellschaft und die Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft nennt, deren Leistungen in Palästina Watzinger unter vielen anderen würdigt, so hat man ein ungefähres Bild von der außerordentlich regen wissenschaftlichen Tätigkeit, die in Palästina auf dem Gebiete der Denkmalforschung in internationalem Maßstab entfaltet wird. … Ein Ersatz für < von Preß-Hcrrmaim ist der Baedeker also genügt nicht einmal für den Touristen, der si drei Tage in Palastina aufzuhalten gedenkt. Da; auf der Fahrt nach Palästina gute Dienste kasuelle der Hafenplatze und bei 1 .andaiisfhigcn aus. — Ausführlich behandelt werden Marokko, Tunesien.
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Briet an die Gemeindevorsteher (D'ÖIIö) gerichtet ist, und zweitens scheinen sie infolge ihrer Zahl und ihres Reichtums in besonderem Ansehen gestanden zu haben20), da sie beauftragt wurden, auch die in Polen gesammelten Gelder nach Palästina zu befördern. Allerdings wissen wir nicht, welcher Teil Polens darunter zu verstehen ist Sicher ist nicht ganz Polen gemeint, denn dort hat sich die Vierländersynode mit den Palästinageldern beschäftigt.
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Die Kolonisten wieder Baron darauf hin, daß es in Europa so schwer sei, alle Vorschriften zu beobachten, aber in Palästina
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Erscheinen der Mitglieder unbedingte Pflieht. Anschließend Vorführung de« neuesten Palästina-Filmstreifens. Begleitworte Dr. Chain) 1 Bez.: Sektion I, Bauernmarkt 8, 549 Uhr abends, Dr. Henni Lichtenstein-Rappaport: „Jüdische Erziehungsfragen“. … November sprach in unserem Heim Dr. E. M. Zweig über „Aktuelles aus Palästina“. Der Vortrag zog das äußerst zahlreich erschienene Publikum —. auch aus der Umgebung, von Villach, Vötkermarkt usw., waren die Gesinnungsgenossen gekommen, um Dr.
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. — Bobert Breuer: Die Bielefelder Leinenindustrie. — Paul Bohrbach: Palästina II. — Gerhard Ouckama Knoop: Die da geistig arm sind. — Karl Friedrich N o w a k: Eduard Stuckens Drama „Lanväl“. — Büchertisch. — Politische Notizen. — Buchverlag der „Hilfe“, Berlin-Schöneberg.
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Seit diesem historischen Tage sind vierzig Jahre verflossen (ebenso lange dauerte die Wanderung der Juden durch die Wüste auf dem Wege von Ägypten nach Palästina). Diese Jahre waren voll Sorgen für unser Volk, in allen Ländern der Zerstreuung. Die gegenwärtige Lage der Juden ist viel bedrohlicher als zur Zeit der Entstehung des Kongresses.