Mannheim
Compact Memory
34 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
14
192319291936
  1. 1923-05-11 · 19 (11.5.1923) · p. [Seite]

    …ie Angeklagten zogen außer ihrem Verteidiger als „politischen Beirat“ noch den bekannten nationalsozialistischen Hetzer Julius Streicher zu. Dessen Versuch zu einer antisemitischen Hetzrede wurde von dem Vorsitzenden unterbrochen. Der auffallend milde Urte…

  2. 1924-04-03 · 14 (3.4.1924) · p. Seite 163

    … wäre noch Stadtrat Rosen stock (Königsberg) zu nennen, der neue Wege aus dem Gebiete des Unehelichenschutzes ging, und Bertha.Pappenheim als eine international anerkannte Führerin auf dem so schwierigen und traurigen Gebiete der Bekämpfung der Prostitutwn …

  3. 1926-03-05 · 10 (5.3.1926) · p. Seite 130

    … n t a r i s ch zu betätigen. Während im Jahre 1887 der erste Antisemit in der Person des „hessischen Bauernkönigs" Dr. Otto Böckel als einziger Vertreter der Antisemiten gewählt wurde, fand er bei den Wahlen von 1890 bereits einige Nachfolger. Die an…

  4. 1927-09-02 · Heft 36 (2.9.1927) · page 11

    …tige Differenzen bringen und so einander selbst Lügen strafen. Als Redner traten bei der Tagung Landtagsabgeor er.\eter Julius Streicher und Reichstagsabgeordneter Dr. F r i c k auf. Hitler verlas eine „Botschaft an das erwachende Deutschland", worin es he…

  5. 1930-06-06 · Heft 23 (6.6.1930) · page 6

    … Walter Rothschild. Berlin-Grunewald) gibt der Presse die folgende Darstellung einer Begegnung mit dem jetzt 70jährigen Alfred Dreyfus: Dreyfus hatte mich durch Freunde wissen lassen, daß er gern mit mir über mein Dreyfus-Buch sprechen möchte. Ich fuhr n…

  6. 1932-10-07 · Heft 80 (7.10.1932) · page 2

    … jetzt mit Vernichtung bedroht sind, durch eine politische Partei, die unmittelbar vor der Uebernahme der Macht stand.“ Nahum Sokolow richtet gleichfalls eine Rosch Haschanah-Botschaft an die Juden, in der es heißt: ״Ueberblickt man die schwebenden Frag…

  7. 1932-10-07 · Heft 264 (7.10.1932) · page 7

    …et, über eine am 27. September im Münchener Zirkus Krone stattgefundene Wahlkundgebung, in der der Nürnberger Antisemit Julius Streicher als Hauptredner auftrat Schon in der Ueberschrift heißt es mit Bezug auf Reichskanzler von Papen: „Lächelnd schwenkte e…

  8. 1933-08-08 · Heft 63 (8.8.1933) · p. Seite 406

    …as Verbot nicht. Auch das Betreten des Nürnberger Stadion ist Juden verboten worden. Wie die vom Reichstagsabgeordneten Julius Streicher herausgegebene ״Fränkische Tageszeitung“ meldet, hat der Gemeinderat von Oberroßbach, Bez.-A. Neu- Stadt a. d. Aisch, f…

  9. 1933-11-24 · Heft 47 (24.11.1933) · page 6

    …. Wirku. Strickmoden _Telephon A 45-8-69 _ daß die deutschen Postbehörden eine Weisung erhielten, kein Exemplar des von Julius Streicher in Nürnberg herausgegebenen „Stürmer" in das Ausland zu lassen, weil das Niveau der anf semitischen Hetze dieser Zeitun…

  10. 1934-01-26 · Heft 4 (26.1.1934) · page 6

    …or allem in pietätvollen Worten der Toten der Gemeinde. Sodann beglückwünschte er aufs herzlichste das Oberhausmitglied Immanuel Low', Oberrabbiner von Szegedin, anläßlich seines SO. Geburtstages, den leitenden Oberrabbiner von Budapest Dr. Simon Heves…

  11. 1934-05-09 · Heft 19 (9.5.1934) · page 6

    …tag fand in Ansbach die feierliche Uebernahme der Leitung der Regierung von Mittel- und Oberfranken durch den Gauleiter Julius Streicher statt. In seiner Ansprache an die Beamtenschaft erklärte Streicher, nach einem Berichte des DNB. (auch in der „Fkftr. Z…

  12. 1934-05-18 · Heft 354 (18.5.1934) · page 4

    … die Frage, ob er Schritte ergreifen wolle, um den Vorkauf der Ritualmord-Nummer der vom Regienmgsmitgliecl für Franken Julius Streicher in N i't rnb e r g herausg'Ggebonon Wochenschrift „D 0 r Stürme r“ in England zu verbieten, da eine Verbreitung dies ns…

  13. 1934-05-25 · 21 (25.5.1934) · page 2

    …Juden sehen oder von ihm hören. Ter Altmeister der antisemitischen Bewegung in Deutschland, der uns allen unvergeßliche Theodor Fritsch, dem ich seit 1905 folge, schrieb in jeder Nummer seines ..Hammer": „Es gibt keine N u h e f ü r d i e Völker der Erde …

  14. 1934-05-25 · Heft 367 (25.5.1934) · page 4

    …igkeit, hinzu. Noch ein dritter Führer hat gesprochen, der angeblich der oberste ist: Der Präsident der Exekutive, Herr Nahum Sokolow. Auch er hat. sich den Vertreter der J. T. A. kommen lassen und eine Rede gehalten. Aber eine Rede gegen seine Kollegen…

  15. 1934-07-31 · Heft 374 (31.7.1934) · page 2

    …werden, daß der Nationalsozialismus antisemitisch war und antisemitisch bleibt. Wir versprechen, daß der Geist, der von Theodor Fritsch zu Adolf Hitler führt, in diesen Räumen der ausschlaggebende sein soll.“ In dem gleichen Sinne sprach Bischof Hossenfel…

  16. 1934-11-02 · Heft 397 (2.11.1934) · page 6

    …m übrigen beschlossen, das gesamte stenographische Protokoll zu veröffentlichen. Weder Theodor Herzl noch der Philosoph Ascher Ginzberg (Achad Haaan) könnten ein so schäbiges Machwerk wie die „Protokolle“ geschrieben haben. Dieser Prozeß, schloß Ehrenprei…

  17. 1934-12-06 · 49 (6.12.1934) · page 3

    …chem Kommando oder mit einheitlicher Zielrichtung früher wie heute als unmöglich erweisen. Es dürfte interessieren, daß Eugen Fuchs über das gleiche Problem, das Alfred Rosenberg behandelt und über das sich die „Jüdische Rund- ■ schau" verbreitet, in …

  18. 1935-01-24 · 4 (24.1.1935) · page 1

    …e „Fränkische Tageszeitung" vom Mittwoch. 16. Januar, enthalt den Wortlaut der Rede, die Negierungspräsident, Gauleiter JuliuS Streicher am Dienstag -abend' auf der Saarkundgebung in Nürnberg gehalten hat. In ihr heißt es: „Mit dem Namen Älatz Braun ist'' …

  19. 1935-02-01 · Heft 422 (1.2.1935) · page 1

    …Juden erklärt: Auch das überwältigende Ergebnis der Saar-Abstimmung hat zu unserem schmerzlichen Bedauern dem Gauleiter Julius Streicher dazu gedient, in einer Rede in Nürnberg uns Juden zu diffamieren. Er tat dies mit folgenden Worten: „Der Jude Max Braun…

  20. 1935-03-01 · Heft 9 (1.3.1935) · page 2

    … persönlich wirkt der Judenhaß als lukratives Geschäft, das seinen Mann gut ernährt, durchaus lebenserhaltend. Und wenn Julius Streicher in einer seiner letzten Enunziationen es als einen erstaunlichen Akt nationalsozialistischer Qnade hinstellt, daß die z…