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789 Politische Revue. 790 Palästina empfohlen wurde: es bildeten sich überdies neue Bodenkaufgenossenschaften und auch die ganze Tätigkeit des Ingenieurs Ussischkin war auf Förderung der direkten Aktion in Palästina gerichtet. … Niemals war uns Palästina näher als jetzt, wo das Ansiedelungswerk auf bestem Wege ist. Das jüdische Volk wendet sich instinktiv auf den richtigen Weg.
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Wir haben die feste Zuversicht, daß sich viele gern an einer Palästina-Arbeit beteiligen werden, die zur Repräsentation des Judentums in dieser zukunftsreichen Stadt in hervorragendem Maße beitragen wird. … Wollermann 1912. Lorch: Die römische und griechische Kirche in Palästina. (Schwäbische Korrespondenz, Stuttgart.) 31
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Selbst in extrem liberalen Kreisen hält man es für lächerlich, den russischen Juden in Palästina mit Hilfe der türkischen Polizei deutschen Geist aufzwingen zu wollen. Das Eingreifen des deutschen offiziellen Nachrichtenbureaus ist besonders bedauerlich. … Man hat auch beschlossen, daß an dem Jüdischen Polytechnisehen Institut in Palästina in deutscher Sprache unterrichtet werden soll, trotz der Proteste der palästinensischen Zionisten, ein Beschluß, für den der Kaiser dem jüdischen Komitee in einem besonderen Briefe gedankt hat.
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Lang und breit wird bewiesen, dass die Juden kein Volk seien; die Juden wären nie ein „staatenbauendes" Element gewesen; Palästina sei unfruchtbar und unfähig, die Juden zu ernähren; den Juden werde Palästina, dieser Brennpunkt der künftigen Colonisationspolitik, niemals überlassen werden; Palästina werde „unstreitbar" in Zukunft der Schauplatz ganz anderer Begebenheiten werden. … Israel Zangwill leitete dieselbe ein durch den Vortrag: „Zurück nach Palästina". Aniässlich der Anwesenheit Dr. Herzls in London ward ihm zu Ehren ein Diner gegeben. Der seit der Gründung als Präsident fungierende Mr.
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Hinsichtlich der von der Judenheit, insbesondere von den Zionisten verfolgten Bestrebungen in Palästina, begrüßen wir daher die Erklärungen, die der Großwesir Talaat-Pascha kürzlich abgegeben hat, isisbesondere die Absicht der Kaiserlich Osmanlschen Regierung, gemäß ihrer den Juden stets bewiesenen freundlichen Haitang die aufblühende Jüdische Siedeleng In Palästina durch Gewährung von freier Einwanderung und Niederlassung in den Grenzen der Aufnahmefähigkeit des Landes, von örtlicher Selbstverwaltung entsprechend den Landesgesetzen und von freier Entwicklung ihrer kulfereilea Eigenart zu fördern."
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Auch in Nachlässen dürften sich häufig Werke befinden, die für den Erben nicht den Wert besitzen, den sie für uns und unsere Sache haben. Unteroffizier Walter W.- z. Z, in Palästina. Sven Bedin schreist m Kapitel 18 seines Buches „Bagdad, Babylon, Ninive" über das Ghetto M Bagdad: „tzs riecht geradezu nach Judentum, und es riecht schlecht, obgleich es hier lustiger ist, als in den Basaren der MobarnmOamr.,. … B. nimmt -sich noch gut aus gegen den Unrat des arabischen Viertels. Es gibt auch in Palästina entsetzliche Drecknester, denen durchaus nicht der Geruch nach Judentum anhustet. Mit den türkischen und arabischen Behörden 'will man es sich offenbar nicht verderben, folglich muß der bewährte Allgemeine Zeitung des Judentums Begründet vom Rabbiner Dr, Ludwig Philippson. 5lnter Leitung des Geheimen Regierungsrates Professor Dr.
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Oer Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. Baseler Programm. Dr. Max Nordau: Ein Tempelstreit. Dr. Theodor Herzl: Russische Juden. Die zionistische Abordnung in Palästina.
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JARDENI : Moses (Zum zehnten Todestage Theodor Herzls) . . 692 HERMANN BAHR: Erinnerung . . 693 ADOLF STAND : Theodor Herzl . . 694 Zionistischer Zentralfonds .... 696 Palästina-Rundschau ..699 Weltchronik.701 Aus der Bewegung.703 Literarische Rundschau.705 Mitteilungen des Hauptbureaus des J.
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Bussche-Haddeuhausen in bezug auf die Ordnung der Dinge in Palästina und den Schutz der jüdischen Minoritäten in den westlichen Randländern des ehemaligen Zarenreichs und Rumäniens. In dieser Besprechung fand sich der folgende Satz: „Da die beiden Angelegenheiten innig Zusammenhängen und in ihrer Gesamtheit das außenpolitischeJnteressederdeutschenJudenheitüberhauptbilden..
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Elbogcn, erfolgreich für die Verbreitung jüdischen Wissens, sittlichen Verantwortungs-, gefühls -und Rechtsdewußiseins, Dre Lage der Evakuierten in Palästina hat 'sich in letztes Zeit erheblich verschlimmert. In Liberias befanden sich 287 Eva» inirtcnsamilien mit 1000 Seelen, von denen 180 sefardische Familien uut 613 Personen nnd 72 astenasische Familien mit 24d Seelen unterstützungsbedürftig waren.
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November vor einer zahlreichen Versammlung im „Casino" einen niftt Begeisterung aufgenommeuen Vortrag über die jüdischen Ackerbauer ist Palästina zugunsten der Joedisk Forming for Palaestinas Colonisation. Alle hiesigen politischen Zeitungen brachten günstige und begeisterte Artikel über diesen Bortrag, zu dem nicht nur Juden, sondern auch viele Dänen, besonders aus akademischen Kreisen, erschienen waren, so der Lektor magnificus hiesiger Universität. … Loewe musste auch das Versprechen geben, vor seiner Rückkehr nach Palästina noch einen zweiten Vortrag zu halten. , Verlad (Rumänien). Der hier im August l. I. gegründete Zionisten-Verein „Max Nord au" hat bis jetzt erfreuliche Fortschritte geinacht und zählt bereits 120 Mitglieder, deren Mehrheit der Intelligenz angehört.
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Die Resultate der argentinischen Besiedelung waren, wie man weiß, nicht befriedigend. Goldsmid hatte auch immer die Cosonisation von Palästina befürwortet. Als er von Argentinien nach England zurückkehrte, bekam Oberst Goldsmid das Landescommaudo von Süd-Wales.
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Zionisten tri Bialystok: Besten Dank und Zionsgruss. Gesinnungsgenossen! Agitiert beizeiten för Palästina-Ethrogim! *-ijnö lbnrwn! nnKi bzi *t owatn irrt« ■ibinvvpK.^nriK B. M„ Piatra: Colonel Albert Edward Goldsand London W. 7, Vicarage-Gate, Kensington.
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Alle Vereine und Zionisten, die sich mit dem Verkauf von Palästina-Esrogim beschäftigen, mögen einige Perzente des Reinertrages dem Nationalfonds widmen. 2. Alle Zionisten sollen anstatt der Neujahrskarten sich durch die „Welt* gratulieren und die so ersparten.Spesen dem Nationalfonds zusenden. 3.
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Einige Correspondenzen und Vereinsnachrichten, ferner Anmeldungen zum „Vereine für technische Studien in Palästina" mussten für die nächste Nummer zurückbleiben. E. 0. in Smichow. Wir haben die Liste wegen Vervollständigung weitergegeben.
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Der Zionismus will für diese heimat- und rechtlosen Juden eine öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina schaffen, zu Nutz und Frommen der ganzen Menschheit, getreu den Idealen der Cultur, dem Gedanken der allgemein menschlichen und der stammesthümlichen Solidarität.
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Was die einzelnen Länder betrifft, so sei im Schekeleingang ein Fortschritt der Bewegung zu verzeichnen; verdoppelt oder noch mehr vergrössert seit dem Vorjahre habe er sich in Russland, der Schweiz, Deutschland, Nordamerika, Südafrika und Palästina, verdreifacht in Holland, Belgien und England. Neu hinzugekommen seien Dänemark und Griechenland. Namens der Revision teilt Delegierter E e 1 d s t e i n mit, dass die Belege mit den Büchern verglichen, geprüft und alles in musterhafter Ordnung befunden worden sei.
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Der Jüdische Nationalfonds soll ein unantastbares Vermögen des jüdischen Volkes sein, das erst in dem Zeitpunkte, wo eine vom Gongresse zu bestimmende Höhe erzielt worden ist (etwa 200.000 Pfund), ausschliesslich nur zum Landkaufe in Palästina und Syrien verwendet werden darf.
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Vor den Sukkoth-Feiertagen war ein Aufruf der jüdischen Ackerbauer von Palästina erschienen, man möge die Ethrogim ihnen und nicht den antisemitischen Griechen abkaufen. Sofort fand sichern Rabbiner der Wiener Gemeinde, der rührselig beantragte, man möge den Griechen die kaufkräftige Nächstenliebe nicht entziehen.
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Dann führt er aus. wie diese Auswanderung für jeden wahren Juden nur nach Palästina stattsindcn könne und preist die Männer, welche an der Spitze der zionistischen Bewegung stehend, dem Judenthum eine Heimat und die Möglichkeit seiner vollen geistigen und ethischen Entwicklung schaffen wollen.