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Warburg (New York.) Ein Zufall erweckte mein Interesse für Palästina. AI» Juda Magnes, mit dem ich in New York im Joint xusammengearbeitet hatte, nach Palästina übersiedelte, lud er mich ein, ihn zu besuchen. … Vereinigen wir uns, reichen wir uns die Händel Machen wir Palästina so schön, daß uns alle Völker darum beneiden! Was wir für Palästina tun, wird unseren Kindern zum Segen gereichen.
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Nr. 01 DIE STIMME Interessante Palästina-Besucher Der Präsident der Zionistische« Weltorganisation Professor Werzmann hat Herrn und Frau Fefix M. Warburg eingeladen, in den kommenden Pessacb-Tagen Palästina zu besuchen. … Kahn tritt Ende März die Reise an und wird anfangs April in Palästina ein troffen. Bekanntlich haben Baron Edmond de Rothschild, der «Vater» der jüdischen Kolonisation in Palästina, und sein Sohn James de Rothschild ihren Besuch in Palästina für die Pessaohzeit amgckündigt.
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Nahum Sokolow des früheren englischen Parlamentsmitglieds .Meir Berlin in New York Lord Reading In Palästina Lord Reading ist am 24. Dezember in Begleitung von Lady Reading in Palästina eingetroffen. Sie begegneten in Kantara Pinchas Ruthenberg und reisten dann nach Haifa. . … Gedenkgottesdienst abgehalten wurde Lord Reading hielt die Gedenkrede auf Lord Melehett und sagte, Lord Melchett war es. der ihn, Reading, inspiriert habe, für Palästina zu arbeiten. Ohne diese Inspiration, schloß Reading, hätte ich nicht den zehnten Teil dessen für Palästina getan, das ich jetzt tue.
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Es besagt, daß die gleichen Opfer zur gleichet: Zeit von jenen anderen Juden gebracht norden müssen, ioelche nicht nach Palästina gehen. Die Pioniere, welche jetzt nach Palästina gehen, werden ungezählte Mühen und Etrkbehrutlgen zu erdulden haben. … Rach Blankcnhern hat diese'Periode vor frühestens 10.006 Jahren ueenbet. _ Dann begann tu Palästina die spätere Steinzeit, über tvelche wir, soweit sie Palästina angeht, gut unterrichtet sind. Zum Teile uammt die Bekanntschaft voit den sogenantttett^ tnegalithischcn Ptonmnenteu, tvelche in großer Zahl int Osten Palästinas, jenseits des Jordatt, verbreitet fiitb.
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Einige palästinensische Industrielle haben den Leiter des Handeisdcpartements der Palästina-Regierung, Mr. Stcad, um seine Meinung hierüber befragt. Stead erwiderte, daß Palästina als Manda ts I a n d formell dem englischen Empire nicht angehört und daher an den Vorzugszöllen keinen Anteil haben könne. … Stern geleiteten Vortragsabend sprach Herr Adolf P 011 a k (Berlin) über: 50״ Jahre Palästina-Aufbau“. Die sehr interessanten Ausführungen haben das neuerwachte Interesse an der Palästina-Arbeit an unserem Orte stark gefördert.
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ispektor Selim II Cafe Pension Eckstein Semmering Effendi Hanna, Einwanderungsinspektor Stanley Prosser, das Mitglied des Obersten Möslemitischen Rates Abdel Rahman Bey El Taji und der Leiter des Regierungshospitals in Jerusalem Dr. Yusuf Hajjar. Ägudas ]isroel und Palästina. Auf der dieser Tage in Warschau stattgehabten Tagung des Zentralrates der Weltorganisation Agudas Jisroel, fand auch eine sehr lebhafte Aussprache zur Frage der Palästina-Arbeit statt, nach der beschlossen wurde, eine vielgliedrige Delegation nach Palästina zur genauen Untersuchung der Lage im Lande zu entsenden. Der Zentralra't nahm eine scharf gefaßte Resolution gegen die die Einwanderung einschränkenden Maßnahmen der Palästinaregierung an. Beschlossen wurde ferner eine zentrale Aguda-Bank in Palästina zu gründen, einen Fonds von einer MiMion Zloty für den Keren Hajischuw zur Ansiedhing orthodoxer Juden in Palästina zu schaffen, sowie in Jerusalem eine Weltexekutive der Agudas Jisroel unter der Leitung von Dr.
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Vor der Schule steht jetzt eine Polizeiwache; (J. T. A.) Die Juden von Rhodos wollen nach Palästina Aus Saloniki: (J. T. A.) Unter den Juden der Insel Rhodos hat eine starke Bewegung zur Auswanderung nach Palästina eingesetzt. … Virgil Serdaru erklärte, durch einen Ausschluß der jüdischen Kameraden würde auch die moralische Basis der Frontkämpfer-Vereinigungen der Welt untergraben. Palästina in Trauer Aus Jerusalem wird u. d. 3. November gemeldet: Die Nachricht vom Tode des großen Wohltäters und „Vaters der jüdischen Kolonisation" in Palästina, Baron Edmond Rothschild, hat in ganz Palästina einen erschütternden Eindruck gemacht.
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E. B.) Ter Tirektor res <cimrcrterrr.gs- -eparremems in Palästina, hat hier die Perlnswiernng vor. 2SS Chalupm vorgenommen, von denen bloß 126 die Dewillig»»ß zur Einreise nach Palästina erhellen. … An der Spitze dieser „SociSte des Grands I Monlins de Paststine" stehen hervorragende Fachleute aus - Deunchtand. — Baron Edmond de Rot^child hat ferner den bekannten Chemiker Heifetz nach Palästina entsandl mit dem Anstrag. die Errichtung einer Paistnnerieindustrie vorzubereilen. Heifetz glaubt, daß dieser Industriezweig in-Palästina eine große Zuknnn verspricht und hat deshalb seinem Auftrag, geber oorgeschtagen. in Schani und Petach Tikwah Parfiimeriefabrikeu zu errichte».
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In diesem Sinne wünschen wir dem jungen Institut an seinem fünfjährigen Jubiläumstag die Verwirklichung aller kulturellen und politischen Aufgaben, die ihm vom jüdischen Volk anvertraut wurden. Palästina — einT werdender Staat1 Durch den Völkerbundpakt, Art; 22, Abs. 4, wurden eine Reihe ehemals türkischer Provinzen, darunter nach herrschender Lehre auch Palästina, als A-Mandate„ d. h. als theoretisch unabhängige, wenn auch praktisch einstweilen bevormundete Staaten anerkannt. Die Regierung Palästinas wurde, durch das „Palästinamandat“, vom 1 Palästina — ein werdender Staat. Völker- und staatsrechtliche Untersuchung über die rechtliche Gestaltung des Mandatslandes Palästina unter besonderer Berücksichtigung des Rechtes der nationalen Heimstätte für das jüdische Volk.
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Bei den bevorstehenden Sitzungen in Palästina, wo Ende dieses Monats fast alle Mitglieder der Exckutive anwesend sein werden, sollen Richtlinien für die weitere Haltung der Bewegung ausgearbeitet werden. … Gewiß sei Palästina heute noch keine Lösung der Judenfrage, aber es habe sie schon auf ein ganz anderes Niveau gehoben, und sei der Anfang der wirklichen Lösung.
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Gäfte willkommen. Miszellen Die amerikanische Anleihe Kür Palästina verschoben? Wie in Jerusalem aus Kreisen des Hauptbureaus des Jüdischen Natienalfonds verlautet, ist der definitive Abschluß der amerikanischen 4 Millionen-Dollar-Anieihe für ehe zionistischen Institutionen in Palästina auf «nbegtimmfe Zeit-verschoben worden. * Eme Gruppe belgischer Zionisten hat soeben in der Nähe von Tul Keretn in Palästina ein Bodenareal von 3000 Dunam zur Anlage einer neuen Obstplantage erworben. (Es ist dies die zweite Plantage, die belgische Zionisten in Palästina anlegen. Die Red.) . « Vor »kurzem ist der erste Transport palästinensischen Marmors nach Amerika abgegangen, nachdem Versuche ergeben haben, daß der Palästina-Marmor den amerikanischen Bedürfnissen durchaus entspricht.
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Der a k a d e m ische Senat der Wilnaer Universität hat alle akademischen Organisationen, die die in den Straßen, den Theatern und Kinos verbreiteten antisemitischen Hetz- und Boykottaufrufe unterzeichnet haben, in ihrer Tätigkeit bis auf weiteres suspendiert. Baden #Terrorverordnung in Palästina Der jüngste Streich der Administration Nach-dem Angriff der Palästina-Verwaltung auf Keren Kajemeth-Boden zugunsten nomadisierender Beduinen, liegt nun eine Meldung aus Jerusalem vom 27. … Nach dieser Meldung haben die Distrikts- Kommissionen das Recht, kraft der von der Palästina-Administration erlassenen Verordnung mit Beziehung auf Bodenbesitz, dem gegenüber die Gefahr des Friedensbruches besteht, Bestimmungen zu erlassen.
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Die Kinder in den Siedlungen, die Hoffnung des Landes, scheinen schon den künftigen Stil zu ahnen, wenn sie eine sanfte, leichtwellige Landschaft mit zart windbewegtea Palmen auf die Schultafel zeichnen... Georg Berger. Luftlinie Polen - Palästina Aus Jerusalem: Die Luftlinie ' Polen — Palästina wurde am 5. d. mit dem, Start des ersten Flugzeuges nach Warschau ab Lucld offiziell, eröffnet: Das Programm sieht einen Dienst Warschau- Ludd dreimal wöchentlich vor. … A.): Der Voranschlag für das kommende Jahr rechnet mit der Erhaltung einer gegenüber der jetzigen bedeutend 'verringerten Garnison in Palästina. Insgesamt sollen bei allen Waffengattungen nur 2870 Soldaten in Palästina dienen. Es wird somit vorausgesetzt, daß völlig normale Verhältnisse in Palästina wiederhergestellt werden können.
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Aus diesem Anlasse befaßt sich „Haaretz" mit der Frage: Wie entstehen Mittelschulen und sonstige Lehranstalten in Palästina? Es gab eine Zeit, schreibt das Blatt, da es genügte, wenn von irgend einem Ort in der Diaspora, auf ein Briefkuvert einfach geschrieben wurde: „Gymnasium Palästina" und der Brief kam richtig und sicher an die Adresse; denn in jener Zeit gab es in ganz Palästina nur ein Gymnasium, und zwar H e r z 1 i a h in Tel-Awiw. … Heute gibt es bereits fünf Gymnasien in Palästina, außer J sender mit der postalischen Bemerkung zurückgestellt: „Adressat unbekannt". Wie entsteht nuriiso ein neuss Gymnasium in Palästina?
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Lord Reading hielt die Gedenkrede auf Lord Melchett und sagte, Lord Melchett war es, der ihn, Reading, inspiriert habe, für Palästina zu arbeiten. «Ohne diese Inspiration», schloß Reading, «hätte Ich nicht den zehnten Teil dessen für Palästina getan, das ich jetzt tue.» … England wird an der Politik des Nationalheims festhalten. Die Juden in Palästina haben Anspruch auf eine absolute Garantie für Sicherheit ihres Lebens und Eigentums. peten durchzufallen, dann haben sie eben die Parole ausgegehen, daß sie an dem Schekelverkauf desinteressiert sind.
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Palästina ־ Liebe und Palästina-Hoffnung sind im jüdischen Volke durch die Jahrtausende tief verankert. Wer gegen sic redet, spricht gegen Religiöses und Geschichtliches. … Das Urteil ist endgültig, eine Appellation dagegen ist unzulässig. Es ist dies der erste Fall in Palästina, daß wegen Herabsetzung des Gerichts ein Urteil gefällt wird. Die Todesurteile in Palästina Bisher 17 Araber und 2 Juden.
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Und das ist der springende Punkt: für den Juden, der schon In Palästina ist und hier zu bleiben beabsichtigt, eventuell für die palästinensische Staatsangehörigkeit optiert 1i.it, Ist Palästina die Heimat. … Wir machen uns den Kampf mit den Kommunisten sehr leicht, wir verschaffen uns momentane Ruhe, können aber dafür schwer büßen — mit unserer Dcgradlerung zu Bürgern zweiten Ranges, mit der Entwertung der Hclmatsbcdcutung von Palästina für die einwandernden Juden. Dtr Scholz der beilfrjta Stillea Rom. (J.T.A.) Die katholische Organisation ft'ir den Schutz der Heiligen Stätten in Palästina, die während der Tagung des Völkerbundsrates in Rom demselben ein antlzionistisches Memorandum übergeben ließ, hat soeben eine neue ausgedehnte Kampagne gegen die zionistische Politik in Palästina cmgclcitet.
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Bis erst vor kurzem der Maler in Hermann Struck wiedererwachte. Jetzt malt er nämlich wieder in Palästina, und es scheint uns wie eine Fügung des Schicksals, daß ihn die Sonne des Heiligen Landes auf neue Wege führt, zu den Wegen der Farbe. Denn was wir bisher von seinen Palästina-Aquarellen gesehen haben, beweist uns, daß Hermann Struck auch ein Meister der Farbe ist, von dem wir noch viel erwarten — und Großes.
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-Vertreter, er stehe dem Gedanken der Errichtung eines jüdischen Nationalheimes in Palästina mit voller Sympathie gegenüber. Im weiteren Verlaufe des Gespräches teilte Thomas Mann dem J. T. A.-Vertreter mit, daß er gegenwärtig an einem neuen Roman «Joseph und seine Brüder» arbeite. Um Studien zu diesem biblischen Thema zu machen, habe er seinerzeit eine Reise nach Palästina unternommen und dem jüdischen Leben in diesem Lande seine besondere Aufmerksamkeit zugewandt. Das Werk der Chaluzim, die wahre Idealisten seien, habe auf ihn einen außerordentlich tiefen Eindruck gemacht.
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Im Mittelalter hatte man allerdings ein viel einfacheres Verfahren eingeschlagen: Man hat die Juden, wenn man das ihnen schuldige Geld nicht zurückzahlen konnte, ausgetrieben oder totgeschlagen, ein Zustand, der für arische Zinsknechtschaftsbrecher ein unerreichbares Ideal darstellt. Den jüdisch-arabischen Ausgleich in Palästina behandelt Generalmajor Dr. h. c. Freiherr von Schönaich in einem unter der Ueberschrift „Die Rassenfrage in Palästina" in der „V o s s i s c h e n Zeitung" erschienenen eingehenden Aufsatz, durch den sich der bekannte deutsche Politiker auch als ausgezeichneter Kenner der palästinensischen Verhältnisse entpuppt Freiherr von Schönaich führt unter anderem aus, daß die Frage, ob ein friedliches Nebeneinanderleben der Rassen innerhalb des heutigen Palästina möglich sei, über dem Zukunftsschicksal des Landes steht. … Zunächst aber muß die Frage auf das Palästina, wie es heute ist, beschränkt bleiben. Baron v. Schönaich gibt die Gedankengänge eines antizionistischen Arabers wieder und bemerkt: Die Tatsache, daß die Forderungen der Zionisten anfangs zu hoch gespannt waren, wird heute von den Führern der Bewegung selbst anerkannt.