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… Judentums von Zuntz }über Geiger bi» zu Samson I Raphael Hirsch und in di» jüngste Vergangenheit und Gegenwart hinein: Hermann Cohen, Franz Rosenzweig, Martin Buber und Leo Baeck selbst. Auch die Geschichte de* deutschen Zionismus müsste im Rahmen solc…
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…en Beitrag gewesen, den Juden zur deutschen Kultur geleistet ha¬ ARNOLD ZWEIG Bilanz der deutschen Judenheil HANS JOHN: MARTIN BUBER Sein Werk und seine Zeit 2te um ein Geleitwort des Verfassers und ein Nachwort vjn Dr. Robert Weltsch vermehrte Auflage…
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…den Spendern und Sammlern“. Ein amerikanisch-jüdischer Maimcnides ist freilich noch nicht geboren, auch kein Leo Baeck, Martin Buber, Franz Rosenzweig oder Hermann Cohen. Aber ets gibt hervorragende jüdische Gelehrte in den USA. Sie sind im allgemeinen…
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…, wurde unlängst die Komödie “Jakub und Esau” von Sammy Gronemann aufgeführt. Der Autor, 1875 als Sohn von Landrabbiner Selig Gronemann in Strasburg (Westpr.) geboren und 1952 in Israel gestorben, war in Berlin nicht nur ein bekannter anwaltlicher Vertret…
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Viernes, 33 de Juli« de 1965 LA SEMANA ISRAELITA Año XXVI. — Nr *126 — 5 «Ht Martin Buber Ein Leben im Dialog lcht* ... »anau jjeh.,, S«bbiner7“% n< Dr. Mar,.San‘Soi> valom°n Ko- *■ Hirsch Nb. 611 d%r lldert D…
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…n Tagesfragen der jüdischen Politik Stellung nahm, sondern auch die gei- Btesgeschichtliche Entwicklung des Judentums — Hermann Cohen, Martin Buber, Jakob Klatzkin, Franz Rosenzweig u. a. — vom orthodoxen Standpunkt aus beleuchtete. Seine 1930 in zwei ¡…
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…DIGE PASSFORKONTROLLE ★ AUCH JUNIOREN KAUFEN GERN BEI C A R L T O N . UARLTOJA ERNST KOPPEL Maipu 982 T. E. 31-7845 und Hermann Cohen sind in deutschen Buchhandlungen zu haben. Schreiber dieser Zeilen nat unlängst einige Bücher, darunter „Theodor Herzl …
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…tücke geschrieben und wollte sie auf die Bühne bringen oder veröffentlicht haben Sein Lustspiel „Seine Hoheit“ batte er Karl Emil Franzos übergeben, der Redakteur der Zeitschrift „Deutsche Dichtung“ war. London hatte Israel Zang- Will und Berlin Karl Emil F…
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…d Samuel, in welcher das Charisma von Saul genommen wird, weil er sich des Königs Agag erbarmt statt ihn zu erschlagen. Martin Buber bekannte hier schlicht und einfach: „Ich habe es nie glauben können, dass dies eine Botschaft Gottes sei. Ich glaube es…