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192619321938
  1. 1926-08-01 · Heft 3 (August 1926) · p. 296 · Judentum und Volksgemeinschaft

    …liederung und das Judentum, so wie es sich als Judentum durch die Welle der Emanzipation hindurchgerettet hat, ist seit Martin Buber und Hermann Cohen wieder im Begriff, zu einem erneuten Selbstbewußtsein seines Sinns vorzustoßen und nicht mehr gewillt…

  2. 1927-08-01 · Heft 3 (August 1927) · p. None

    Anzeigen MARGARETE SUSMAN Hans Prinzhora: Gespräch über Psychoanalyse .... 342 MAX DIENEMANN Martin Buber, Franz Rosenzweig: Die Schrift .... 343 GRETEL GOLDSTEIN Edmond Heg: Ein kleiner Prophet....... 344 ALFRED STERN Roma I…

  3. 1929-12-01 · Heft 5 (Dezember 1929) · p. 533 · [Rezension] / Dienemann, Max

    …en, s. z. B. Chassidismus. Von bedeutenderen jüdischen Persönlichkeiten sind behandelt Ernest Bloch, Franz Boas, Börne, Georg Brandes, Martin Buber. In dem Artikel ,,Buch" ist auf Tafel IV (vor S. 437) auch ein hebräischer Druck (Mosche ben Nachmans Chi…

  4. 1934-09-01 · Heft 6-7 (September 1934) · p. 300 · Sätze

    …n Judentums / Disziplin / Lüge der Statistik / Adel und Bürgertum. IM R ELIG Leo Baeck: Das Judentum in der Gegenwart / Martin Buber: Biblischer Humanismus / Diaspora als Aufgabe / Kolonialreligion? / Erneuerung der Bibelwissenschaft / Max Wiener: Reli…

  5. 1935-06-01 · Heft 3 (Juni 1935) · p. 115 · Vom geistigen Anteil der Juden im deutschen Raum

    …ische Problematik in ihrer eigentlichen Tiefe, lange bevor sie feste äußere Gestalt annahm. An erster Stelle steht hier Martin Buber, dessen Wirken und Wirkung sich vom Jahrhundertbeginn bis zum heutigen Tage durch die deutsche Wirklichkeit zieht Rein …

  6. 1936-06-01 · Heft 3 (Juni 1936) · p. 103 · Organisation der Diaspora

    …sche erkennen können. Der Zionismus und das religiös-liberale Judentum treten aus ihrem prophetischen Abschnitt, in dem Martin Buber und Hermann Cohen repräsentativ waren, in ihren pharisäischen über. Wie weit der Zionismus und das religiös-liberale Ju…

  7. 1937-11-01 · Heft 8 (November 1937) · p. 347 · Constantin Brunner und seine Zeitgenossen

    …werden. Hier, als den Judenpolitiker, sehen wir ihn nun zwischen andern großen Zeitgenossen, vornehmlich Theodor HerzI, Hermann Cohen, Martin Buber und Franz Rosenzweig. Auch hier ist der Vergleich angebracht. Mit Herzl verbindet Brunner ein Moment, des…

  8. 1938-01-01 · Heft 10 (Januar 1938) · p. 434 · Eine Geschichte des Religionsgesprächs

    …um, das sich zum „credo quia absurdum" bekennt — mit den Forderungen und Erkenntnissen der Vernunft identisch sei. Noch Hermann Cohen nennt das Judentum „Religion der Vernunft", ohne zu ahnen oder wahrhaben zu wollen, daß ein Widerspruch in sich darin l…