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-| ' ~ Wie warni mußes <dieüv Eiileamen gepackt haben, wenn sie nach wenigen Tagen ihrer Niederlassung von ihrem Frankfurter Freund in der ihm allein eigenen unübertroffen schönen und reinen Schrift eine Aufstellung erhielten, wie sie es im neuen Breitegrad mit den Gebet= und Sabbatzeiten, mit dem Schluß des Chomezessens am Erew Pesaach und dem Frühgebete am Schwuaus ztf halten haben. Kaum tat sich irgendwö eine Hachschara auf, und schon prangte an der kahlen Wand ■des Arbeitsraumes eine herrlich geschriebene und zusammengestellte Leopold Mosbacher-Tafel, und die jungen Menschen wußten, wann die Sabbatstrahlen sie aus der schweren Arbeit zu G'tt, zum Sabbat, riefen, wann sie der Sabbat wieder zur Arbeit entließ.
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Unter Bezugnahme auf die au anderer Stelle erfolgten Veröffentlichungen des zentralen Erez Jisrvek- Amts der Agudes Jisroel-Jugendorganisatron bitten wir alle Interessenten für Hachschara aus dem Gebiete des hiesigen Gruppenkreises der A. I. I. O. sich sofort mit uns in Verbindung zu setzen, bezw. einen Fragebogen anzufordern.