Mannheim
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195919661973
  1. 1959-01-01 · 1 (Enero, 1959) · p. Seite 11

    …etaer der Vereinigung. Als Praesident der “Altgemeinen Zionisten” wurde Herr Miguel Maldavsky gewaehlt. ☆ Die “Sociedad Max Nordau” ist in ihr neues Heim in Agustinas 2237 eingezogen. Die Schulen des Vaad Hajinuj veranstalteten anlaesslich des Endes …

  2. 1960-04-29 · 1773 (29.4.1960) · p. Seite 9

    …: „Aber an dem Chagall ist wirklich etwas dran“, beharrte er: „Nee, ick will nicht! Wol möglich jefällt mir det Zeuch!“ Max Liebermann pflegte den berliner Dialekt, er gehörte zu ihm, zu seiner Persönlichkeit wie seine berliner Schlagfertigkeit, sein sch…

  3. 1962-06-01 · 6 (Junio, 1962) · p. Seite 15

    …f einer sehr hohen Sprosse der Parteihierarchie stand. Dr. Haimoff stammt aus einer zionistischen Familie. Zusammen mit Max Nordau gab sein Vater Menachem Haimoff die erste zionistische Zeitschrift heraus. Vor allem aber arrangierte er den triumphale…

  4. 1964-06-01 · 6 (Junio, 1964) · p. Seite 10

    …te deutschsprachige juedische Presse. Max Eschelbacher stammte aus einem Rabbinerhause: Sein gelehrter Vater, Rabb. Dr. Josef Eschelbacher (1848- 1916) war lange Jahre der einzige konservative Rabbiner der Berliner Gemeinde, und seine Schrift “Das Judentum u…

  5. 1966-01-07 · 2150 (7.1.1966) · p. [Seite 5]

    …den Areissiger Jahren zu den bedeutendsten deutschen Journalisten. Er arbeitete für die bekannten grossen Verlagshäuser Rudolf Mosse und Ullstein in Berlin. Frühzeitig musste er vor den Nazis aus Deutschland flüchten. Im Jahre 1938 kam er in die Verein…

  6. 1973-08-01 · 8 (Agosto, 1973) · p. Seite 22

    …et, selbst improvisierend, ergriff auch die Ministerpräsidentin das Wort. “Kunst ist in diesem Lande kein Luxus”, sagte Golda Meir, “und wir brauchen Schulen für künstlerische Erziehung in den grossen Städten genau wie in Beerschewa, in Dimona, im Ki…