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…Königs Friedr. Wilhelm IV. abgehaltenen Gedächtnißfeier. geh. Preis 3 Sgr. Nede zur Huldigungsfeier Sr. Kömgl. Majestät Wilhelm I. Preis 3 Sgr. Der SchuHgeist der Menschheit vor Gottes Thron. Sieg des Gerechten. Parabel zur Krönungsfeier am 18. Okto…
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…ohen in Bees a Bh. (Forsetz.) Litteratarbericht: ßecensionen: Wiener Dr., Babbiner in Oppeln, zwei Gedächtnissreden auf Wilhelm I und Friedrich III. — Holzmann, Dr. M Ludvig Börne sein Leben and Wirken. Unbefugter Nachdruck aus diesem Blatte ist ni …
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…, S. 531. Nr. 49, S. 579. Nr. 50, S. 591. Michael Bernays. Von Dr. A. Kisch Wilhelm Steinitz. Von Dr. G. Perlitz Kaiser Wilhelm I. Das Psalmbuch und die Hohenzollernfürsten........... Sabbathfeier am Sonntag. Von R.-A. Plotke.... . . . . . . . Inner…
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… Rabbiner Dr. Israel Finkeischerer. Am 22. März fand im Anschluss an den Morgengottesdienst eine Gedenkfeier für Kaiser Wilhelm I. in der Seminarsynagoge statt. Am 24. April, dem letzten Tage des Passahfestes, wurde im Anschluss an die Predigt eine …
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…eiben zu veranstalten. Die allgemeine Aufmerksamkeit auf den schöngeistigen Major, der allezeit ein Liebling der Kaiser Wilhelm I., Friedrich I!1. war, und den auch Moltke wegen seines Wissens hoch achtete, wurde durch das Anfangs der 70er Jahre des…
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…mann v. Chappuis, Generalleutnant z. D.. früher Adjutant des Prinzen Albrecht und Arrangeur der Hoffestlichkeiten unter Wilhelm I.. hat soeben unter dem Titel: „Bei Hofe und im Felde" seine Lebenserinnerungen erscheinen lassen. Er sagt darin: „Es mu…
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…mann v. Chappuis, Generalleutnant z. D., früher Adjutant des Prinzen Albrecht und Arrangeur der Hoffestlichkeiten unter Wilhelm I., hat unter dem Titel: .Bei Hofe und im Felde" seine Lebenserinnerungen erscheinen lassen. Er sagt darin: .Es muß anerk…
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…und Oötz. Zad! id witri un> v. Ghapmis, Generalleutnant z. D., früher Adjutant nd Arrangeur der Hoffestlichkeiten unter Wilhelm I., hat Hofe und im Felde" seine Lebenserinnerungen erscheinen Es muß anerkanilt werde», daß diese (unsere israelitischen…
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…befand sich bekanntlich die Synagoge in der noch heute Jiidenhof genannten Örtlichkeit. Erst 1703 unter König Friderich Wilhelm I. wurde den Juden wieder der Bau eines Gotteshauses in der Hauptstadt erlaubt. Es ist das Haus in der Heidereutergasse, …
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… Berlin erwacht sei. Aus kleinen Anfängen habe sich dann die neue Lehranstalt soweit entwickelt, daß ihr bereits Kaiser Wilhelm I. die Korporationsrechte zu erteilen sich entschloß. Er knüpfte daran die Hoffnung und die Zuversicht, daß auch unter de…
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…chen Teilnahme bei dein Heimgang Ihres von mir so geschätzten Gemahls. Sein Tod ist ein Verlust für unsere Haudelswelt. Wilhelm I. II." Der Reichskanzler hat an Frau 'Geheiinrat Goldberger folgendes Beileidstelegramm gerichtet: Anläßlich des Ableben…
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…rch wurde ein harmloser Feuilletonist und ein vaterländischer Schriftsteller, der sich der Gunst des Kaisers und Königs Wilhelm I., des Reichskanzlers Fürsten Bismarck, des Staatssekretärs im Reichspostamt Stephan, des Finanzministers Bitter, des Kr…
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…er der jüdischen Stadtschule zu Märkisch-Friedland. 1869. 4. Predigt zu Ehren des Geburtstages Sr. Majestät des Kaisers Wilhelm I. Pasewalk 1879. 5. Predigt zur Erinnerungsfeier an das 25 jährige Bestehen der neuen Synagoge zu Trier. > 6. Predigt zu…
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…ichard Strauß als Musiker über allen anderen steht, gilt darum nicht im mindesten für weniger deutsch, so wenig wie man Wilhelm I. einen Vorwurf daraus gemacht hat, daß er lieber „Carmen" als den Wagnerschen „Parsifal" hörte1). Ein wie immer wohlwol…
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…ch nicht zu trennen von Helmholtz und nicht von Mommsen und nicht von Virchow und nicht von Bismarck und auch nicht von Wilhelm I." lieber die Politik des Tages, über die Schande eines Ritualmordprozesses oder eines Pogroms spricht er ebenso mit übe…
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… Lothars v. Sachsen", „Geschichte des Deutschen Reiches unter Konrad dem Dritten". Jafse, der unter der Regierung König Wilhelms von Preußen als Jude sein Ziel nicht erreichen konnte, trat später zum Christentum über. Aber auch als Christ blieb ihm das Ziel se…
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… lesen wir, daß Stoecker 1880 aus Anlaß der Aufführung der „Gräfin Lea" im Königlichen Hoftheater beim damaligen Kaiser Wilhelm I. sich dageaen ausließ. weil darin der christlich-germanische Adel von einem jüdischen Emporkömmling mit Füßen getreten …
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…erwunden und hatte in Olmütz Preußen unter das österreichische Joch gebeugt. Ter Prinz von Preußen, der nachmals Kaiser Wilhelm I. wurde, hatte seinem königlichen Bruder den Degen vor die Füße geworfen mit den Worten: „Unter dir kann man nicht mehr …
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… wie es damals unter den hebräischen Dichtern üblich war, anläßlich der ersten Dreikaiser-Zusammenkünft in Berlin 1872 (Wilhelm I., Franz Joseph I. und Alexander IL), zu Ehren der drei Monarchen eine Ode, betitelt BTTOST? WX\Tt „Die dreilache Schnur…
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…ibliche Teil des königlichen Hofes bei Gerson seine Kleider •arbeiten ließ, wobei die- Kö^gin Augusta (die Gattin König Wilhelm I.) natürlich nicht selbst zur AnproOe eerschien, sondern durch eineJProbierdame von gleichem Wuchs vertreten war, die da…