-
…n der Wirklichkeit nicht aufzufinden sind. Die ganze antisemitische Literatur bis auf die jüngste derartige Schrift von Eduard v. Hartmann besteht nur aus Behauptungen, die unerwiesen bleiben, und wo sie Beweise heranzubringen versuchte, wie namentlich Otto …
-
…von Bortragen aus dem Gebiete jüdischer Geschichte und Literatur zu gewinnen. Ich kann die Herren versichern, daß weder Paul Heyse, noch Eduard v. Hartmann, noch Anatole Leroy-Beaulieu, weder P. K. Rosegger noch Professor W'ldeboer, noch Graf Adalber…
-
…von Vorträgen aus dem Gebiete jüdischer Geschichte und Literatur zu gewinnen. Ich kann die Herren versichern, daß weder Paul Heyse, noch Eduard von Hartmann, noch Anatole Leroy-Beaulieu, weder P. K. Rosegger noch Professor Wildeboer noch Graf Adalber…
-
…ngehenden Gutachten für und gegen den Plan der Gründung einer Deutschen Akademie nach Analogie der ^eaäenne trantzaise. Paul Heyse, Wilhelm Jensen, Adolf Wilbrandt, Eduard von Hartmann, Paul Lindau und Richard Dehmel sprechen sich gegen das Projekt a…
-
…nn. Nr. 23, S. 274. Der Jude Max Reinhardt.... Beiträge zu einer jüdischen Homiletik. Von Dr. I. Norden. Nr. 24, S. 285 Eduard von Hartmann und das Christentum des Neuen Testaments. Von Dr. Grabowski. Nr. 25, S. 293. Die Juden und das junge Deutschland. Von P…
-
…t entbehre jeder schöpferischen Kraft. Wir verstünden weder von Kunst noch von Politik etwas. Der jüdische Geist, meint Eduard von Hartmann, neigt nur zum Eklektizisnrus und ihm fthle jede originelle produktive Kraft. Bon der Verderblichkeit des jüdischen Gei…
-
…tlichte Arbeit das günstige Urteil bestätigt. Aus der Fülle der Urteile seien hier die folgenden erwähnt: Der Philosoph Eduard von Hartmann schrieb in der „Neuen Freien Presse" vom 8. März 1904 über das Werk: „Ich wünsche, wir hätten ähnliche Monographien auc…