Mannheim
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188919131937
  1. 1889-02-01 · Heft 2 (1.2.1889) · p. Seite 27

    …inweihung der Schillerstraße, beide gleich wirkungsvoll, hielt. Den Oktober 1860 verlebte Auerbach in seinem Geburtsort Nordstetten. „Ich war — schreibt er — sehr vergnügt hier und als ich in der Synagoge war, und nach vielen Jahren zum Erstenmal wied…

  2. 1907-02-01 · Heft 2 (Februar 1907) · p. Seite 77 - 78 · Berthold Auerbach

    …ls solches zu zeigen, das an keine Konfessionsform gebunden ist". Das Sukkothfest 1860 verlebte er in seinem Geburtsort Nordstetten. „Tch war sehr vergnügt hier", schreibt er, „und als ich in der Synagoge war und nach vielen Jahren zum ersten Mal wied…

  3. 1922-04-07 · Heft 4 (7.4.1922) · p. Seite 2

    …isen ihn nach Süddeutschland, der Schweiz, dem badischen und württembergis chen Schwarzwald, insbesondere seiner Heimat Nordstetten, führten. In demselben Jahre (1860) erschienen „Joseph im Schnee" und „Edelweiß", die von Tausenden und aber Tausenden …

  4. 1936-08-01 · 11 (8.1936) · p. Seite 424

    …sor an der Technischen Hochschule München. Zwei Jahrzehnte lang gehörte er zum Vorstand der Münchener Kultusgemeinde. — Nordstetten. Die jüdische Gemeinde der Geburtsstadt des Dichters Berthold Auerbach, in der er seisammensetzung wiederum vor die Oef…

  5. 1937-02-01 · 5 (2.1937) · p. Seite 8

    …e Leopold Kompert hat auch Berthold Auerbach seine Freude am jüdischen Handwerk. Das zeigen zwei Briefe aus der Heimat. Nordstetten, 24. Juli 1870. ---Ich wanderte mit einem alten Schulkameraden, dem Schuhmacher Herzle, den Weg, den Du kennst, über Eg…

  6. 1937-02-15 · 4 (15.2.1937) · p. Seite 78

    …300 fl. jährlich bis zur Selbständigwerdung des Knaben bietet. Ich sendete die Botschaft sofort weiter und schrieb nach Nordstetten an den Lehrer und meine arme Schwägerin. Meine Mutter hat mir oft gesagt: du bist.der Joseph der Familie, und es kommt …

  7. 1937-04-01 · 1 (1.4.1937) · p. Seite 1

    …300 fl. jährlich bis zur Selbständigwerdung des Knaben bietet. Ich sendete die Botschaft sofort weiter und schrieb nach Nordstetten an den Lehrer und meine arme Schwägerin. I LEO BA£C&~] I IISTITUTS | . <s> Meine Mutter hat mir oft gesagt: du bist der…