Mannheim
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190419201937
  1. 1937-06-24 · 25 (24.6.1937) · page 12

    Das Juni-Heft des „Morgen" Werner Cahnmann behandelt in seiner Arbeit ,.Der nahe Osten" die gegenwärtigen Probleme des Orients im Hinblick auf Palästina. Die ewige Frage, ob Amerika es wirklich besser hat als unter Kontinent, der alte, sucht Joachim Prinz vom jüdischen Gesichtspunkt zu klären. … Meyer folgen. In den Impressionen, die M. Y. ben G a v r i e 1 „Palästina für empfindsame Reisende nennt", führt er uns in die im Mondlicht schimmernden Orangenplantagen des Scharon, in die Ausgrabungsstätten von Lachisch, in das Sumpfgelände von Hule und an andere denkwürdige Stätten des vielumkämpften Landes, das so reich ist an Orten, wo der Traum sich in Vergangenheit verlieren und an Zukunft aufrichten kannT Jakob Seifensieder ruft die Erinnerung an Marianne von Eybenberg wach, die Enkelin Veitel Heine Ephraims, des „Generalmünzlieferanten" Friedrichs des Grossen.

  2. 1925-09-17 · Heft 38 (17.9.1925) · page 5

    Kahn bedauerte, daß Arbeiten der Fachschulen in Rußland und Palästina wegen Transportschwierigkeiten fehlten. Konstituierung des „Hessischen Landesverbandes Metzestremr Synagogengememden".

  3. 1915-02-19 · 8 (19.2.1915) · p. [Seite]

    Wir dürs« auch nicht »«- ^st». »atz die Türkei stet« ihre Psoei» ^stsaundlich geüstnet hat al d» Unglücklichen, melcht di« Unmenschlichkeit an« dem nngaft. iich» Lande da Barbarei vertrieb» hat, daß da Sultan da Beharsch« de« heftig» Lande« ist, und daß nnsae Brüda in Palästina uni« dem Zepta de« Halbaiond» «in »higes Leb» genieß», ihr« alt», «ehitausendsähiig» Kultur nachleb» ktun». Schult« an Sch»»« mit d» esmanischa Held» kämpf» Juda« Söhne siir die Erhalttiug da Türkei.

  4. 1904-02-26 · 9 (26.2.1904) · p. Seite 4

    Der Jude weiß, daß Wissen Macht bedeutet, und benützt jede Gelegenheit, seine Kenntnisse zu bereichern. Der Jude in Palästina kennt das Neue Testament sehr genau rlnd sowohl Lehrer als Rabbiner lieben es, mit .Christen religiöse Gespräche zu führen, sie sind redegewandt und wissen immer zu entschlüpfen, wenn sie in die Enge getrieben.