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19321935
  1. 1932-01-01 · Heft 4 · p. Seite 222 · [Rezension]

    …d, der biographisch und kulturgeschichtlich sehr viel Interessantes bietet. Halle/Saale. Guido Kisch. Michael Fraenkel, Jacob Bernays, ein Lebensbild in Briefen. Breslau 1932. M. und H. Marcus. VI und 172 Seiten. Unsere Zeit liebt es besonders, literari…

  2. 1934-07-01 · Heft 4 (Juli 1934) · p. 178 · Kleiner Emigrant

    … alten Forderung bewußt blieb, „die Schönheit des Japhet in die Zelte des Sem zu verpflanzen", der wird sich des Namens Jacob Bernays noch heute lebhaft erinnern. Vielleicht nicht zuerst wegen seiner philologischen Entdeckungen — der Lucrez-Forschungen …

  3. 1934-11-01 · Heft 8 (November 1934) · p. 373 · Treitschke und das Judentum seiner Zeit

    … und tiefe Meinungsverschiedenheit anerkennen. Aber nicht nur der Historiker, auch der Philosoph meldete sich zum Wort. Moritz Lazarus hielt am 2. Dezember 1879 in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums den programmatischen Vortrag „Was heißt …

  4. 1935-11-01 · Heft 8 (November 1935) · p. 366 · Heinrich Graetz und Theodor Mommsen

    Michael Fraenkel: Heinrich Graetz und Theodor Mommsen Das zeitgenössische Judentum schien zunächst aus Momrasens Broschüre nur das Ja herausgehört zu haben. Jetzt erst wird …