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188319211960
  1. 1883-03-03 · No. 9. (3.3.1883) · p. [Seite]

    …riften.' Von Leopold Kompert. Notiz en. Berichtigung. '! Nachdruck nur mit -voller Quellenangabe gestattet. Was und wie Richard Wagner den Judqn dankte Von Max Weinberg. Anlässlich des Todes von Richard Whgner werden jetzt, wie das natürlich 4st, in alle…

  2. 1888-01-01 · Editorial · p. Seite VII

    … 653. Beiträge, zur ältesten Baugeschichte Frankfurts a. M. S. 670. Heinrich Schlesinger, der Maler S. 717. Noch einmal Richard Wagner S. 733. Zur Charakteristik Eduard Laskers S. 750. Moritz Scharf S. 765. Aus den Erinnerungen eines Arztes S. 767. 797. …

  3. 1889-03-01 · Heft 3 (1.3.1889) · p. Seite 52

    …tur. Nur that inir immer wehe, daß er den Juden so verhehlte und er war doch eine innige, familienhaltige Natur." Ueber Richard Wagner's „Judentuni in der Musik" spricht sich Auerbach 1869 so aus: „Noch wunderbarer als die zähe Erhaltung der Juden in der…

  4. 1893-06-02 · Heft 22 (2.6.1893) · p. [Seite]

    …mitismus. — Christenthum und Staat. — Zur Abwehr. — Aus dem antisenritischen Lager. — Vom Büchertisch. - Briefkasten. — Richard Wagner und Meyerbeer. — Verzeichniß voi Flugblättern und Schriften gegen den Antisemitismus. ¥ ömflmlkit der Nedaktion. L. S. …

  5. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 575

    …tleben werden. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, der geistlichen Oper ein eigenes Heim zu schaffen— wie einst Richard Wagner dem Mnsitdrama in Bayreuth; 40 Jahre hat er an der Verwirklichung seines Planes gearbeitet . . . aber leider war cs ihm…

  6. 1899-08-18 · 33 (18.8.1899) · page 8

    …gewicht, das ihm thatsächlich abgeht, weil er niemals die wahren Jdealkcäfte unserer Cultur auf seiner Seite hat. Trotz Richard Wagner, Treitschke. und Dühring haftet dem Antisemitismus ein Posten Dummheit an, die es, wenigstens auf künstlerischem Gebiet…

  7. 1902-12-26 · Heft 52 (26.12.1902) · p. Seite 615

    …in dieser Woche seinen 67. Geburtstag gefeiert. Von antisemitischer Seite wurde bei diesem Anlässe eine Erinnerung an — Richard Wagner wieder ansgegraben, der einmal Stöcker „den einzigen Mann" im Deutschen Reichstag genannt hat. Professor Ludwig Scheman…

  8. 1904-05-13 · 20 (13.5.1904) · page 16

    …de. Wenn der Treiteles nur danach war, soll ihm das auch nicht weiter schaden. Jedenfalls sah er noch jüdischer aus als Richard Wagner, und beide sahen sehr viel jüdischer aus als Heine oder Marx. Oft will es wirklich scheinen, als sei der Antisemitismus…

  9. 1908-09-11 · 37 (11.9.1908) · page 9

    …ch ein geregelter, auch auf Kunstgesetze bedachter musikalischer Gottesdienst durchführen, denn man vergeffe nicht, daß Richard Wagner mit von den verstimmenden Eindrücken, die er von einem wilden Durcheinander bei einem jüdischen Gottesdienste empfing, …

  10. 1909-01-01 · Heft 1 (Januar 1909) · p. 33 · Berlin

    …gendwelche jüdische Protektion die größten Männer des 20. Jahrhunderts geworden sind. Sie verweist nur auf Bismarck und Richard Wagner, die ihren Ruhm den Juden nicht verdanken, und erwähnt dabei des letztgenannten Schrift „Das Judentum in der Musik", um…

  11. 1909-07-23 · 30 (23.7.1909) · page 7

    …en, als das große Symptom der Dekadenz der Zeit nachgewiesen zu haben. Tolstoi und Nietzsche, Ibsen und die Diaboliker, Richard Wagner und die Symbolisten werden nicht nur vom Gesichtswinkel ihrer literarischen und künstlerischen Tätigkeit betrachtet, so…

  12. 1911-01-06 · Heft 1 (6.1.1911) · page 10

    …ndischen Dramatikern/ seien -genannt: der französische Dichter Catulle Mendös, einer der, ersten, der in Frankreich für Richard' Wagner eintrat und der Rumäne Ronetti Roman, dessen Drama „Manaffeh" geradezu Sensation machte, und das selbst antisemitische …

  13. 1911-02-24 · Heft 8 (24.2.1911) · p. Seite 93

    …eff aller höheren Geistesanlagen. Die jüdische Rasse habe eine Unfähigkeit zum Schaffen; sie sei verderbt und inferior. Richard Wagner, Paul de Lagarde, der Rembrandt'-Deutsche (Langbehn), Houston Stuart Chamberlain und Otto Weininger wiederholen im kort…

  14. 1912-10-01 · Heft 1 (1.10.1912) · p. Seite 2

    …ch bareu Haß gegenüberständeu. und er sucht diese Ansicht in etwas einseitiger Weise durch den Hinweis aus Chnmberlain, Richard Wagner und Schopenhauer darzutun. deren Judenhaß aber doch wohl kann! als die Regel gelten kann. Dieser Haß des deutschen Volk…

  15. 1913-05-01 · Heft 5-6 (Mai 1913) · p. 257 · Antisemitismus in der Schule

    …reifen zu dürfen glaubt. Und wenn solche Gesinnung gar durch deutsche Männer wie Treitschke, Ehamberlain, Schopenhauer, Richard Wagner, Deußen, Paul de Lagarde, einen wissenschaftlichen Anstrich erhält, dann glaubt man, Antisemitismus sei ein Stück Welta…

  16. 1913-07-01 · Heft 10-11 (1.7.1913) · p. Seite 213

    Richard Wagner und das Judentum. Bon Arthur Wolfgang, Breslau. (Schluff.) Die Ausnahme der Broschüre entsprach ihrem Inhaltdie Skandal…

  17. 1913-07-01 · Heft 10-11 (1.7.1913) · p. Seite 216

    …nenne Moritz Lazarus, Steinthal, Ferdinand Cohn, Hermann Cohen, Ehrlich, Graetz —, sei es bilde»,de Kunst sjawohl, Herr Richard Wagner!) oder Dichtung — Liebermann, Israels, Lilien, Struck, Wassermann, Hofmannsthal, Schnitzler — sei es reproduktive Theat…

  18. 1919-04-16 · Heft 88 (16.4.1919) · p. Seite 6

    …odi« zur Anffichnmg. Anfang halb 5 Uhr. I« der vokkssper gckt a» Donnerstag und SmnSi» das Böhnmwechespm -Parsisal* von Richard Wagner « Szene. Die Hauptparnen find w H8nd« der Daum» Koch, Huffä, v. Rondor, Hardt, Wagschal. Kux, Attler^Wemer,Knarrk und d…

  19. 1923-03-31 · Heft 1484 (31.3.1923) · p. Seite 6

    …arme gespielt und gesungen wurde, gibt «8 in Operrtten-,Maradies" auch eine Ast Adam, der sich Wotanj nennt und steißig Richard Wagner zitiert. — Die MufA if^ von Edmund Eysler. Er hat sich der Zeit angepatzt »nd ein« Anzahl flotter GhimmyS geliefert, do…

  20. 1925-07-17 · Heft 28 (17.7.1925) · page 9

    …utsche Abstammung außer jedem Zweifel." Man greift sich an den Kopf angesichts dieses Zynismus, dem die Behauptung, daß Richard Wagner einem ehebrecherischen Verhältnisse entsprochen, kein Wort der Empörung erpreßt, da einem echten Antisemiten nur die Ra…