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19241931
  1. 1931-04-24 · Heft 31 (24.4.1931) · page 5

    Bei dieser Gelegenheit fügte Warburg hinzu, daß auch das Eintreten für den Aufbau einer Jüdischen Heimstätte in Palästina keinen Widerspruch zu den patriotischen Pflichten des deutschen Juden bilde. Heute, wo das Judentum in der Welt überall so bekämpft wird, braucht es dringender als je eine gesicherte Heimstätte, wie sie Palästina bilden kann. … Das ״Ohel“-Theater stellt einen neuen Typ des jüdischen Theaters dar. — In Palästina vor sechs Jahren durch Hal6vy, einem Schüler von Stanislawsky und Wachtangoff, ins Leben gerufen, macht es sich zur Aufgabe, eine typisch-palästinensische Theaterkultur zu schaffen.

  2. 1929-05-09 · Heft 71 (9.5.1929) · page 10

    Rath, II., Taiborstraße 20a. Eine Jiddische Wochenschrift in Palästina. Der Klub jiddischer Schriftsteller und Journalisten in Tel Aviv hat mit der Herausgabe eines wöchentlich erschenenden 1 Journals in jiddischer Sfcraohe begonnen. Die Hebräisten-Kreise wehren sich gegen die Einpflanzung von jiddischer Sprache und Kultur in Palästina, und betrachten dieses Unternehmen als eine Provokatiön des hebräisch sprechenden Jischww. Jubilaumsband der «Hatekufah».

  3. 1924-05-22 · Heft 1892 (22.5.1924) · p. Seite 8

    A. auS Paris gemeldet wird, begibt sich heute den 32. d. eine jüdische Künstlergruppe von Marseille nach Palästina, wo sich die Künstler etwa sechs Wochen aufzuhälten gedenken, um die notwendigen Studien für ein herauszugebendes künstlerisches Buch Liber das moderne Palästina zu machen.