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Ich weiß, daß Einstein ein Anhänger der zionistischen Idee und des Gedankens eines iüdischen Palästina ist. Im Jahre 1926 war ich in Palästina und habe die Ergebnisse gesehen, welche die zionistische Arbeit im Lande erzielt hat. … Es sollen Juden nach Palästina gehen und dort Wurzel fassen. Selbstverständlich würde ich nicht den reichen Juden Europas oder Amerikas Zureden, hinzugehen und ihr Heim in Palästina aufzuschlagen; doch in Europa gibt es jetzt viele Zehntausende von Juden, die nirgends festen Fuß fassen können, und für sie könnte Palästina eine gute Heimstätte werden.
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Auf der festen Grundlage der hebräischen Sprache sind die Anfänge einer neuen jüdischen Kultur bereits erbaut Politisch ist die Situation in Palästina schwieriger aber keineswegs ungünstig. Und die jüdische Palästina- Sache ist sicher, in Großbritannien die Förderung jeder Regierung und jeder Partei zu finden. … AU diese Namen und Richtungen, die durch diese Namen repräsentiert waren, kommen In erster Linie als Demonstration des alijüdischeti Einverständnisses mit dem Werke in Palästina in Betracht und nur ein Teil dieser Namen auch als aktive Mitarbeiter. Genauer ausgedrückt: Alle bekannten sich zu einer gemeinsamen jüdischen Aufgabe, al:e bekannten sich zu Palästina.
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Auch im Fernen Osten (China und Indien) regt sich das Interesse der Verbundenheit der jüdischen Frau in aller Weit für das Wizo-Werk in Palästina. Der Bericht der Shaw-Kommission London, 29. Januar. (J. T. A.) Auf eine Anfrage Lord Templetowns im House of Lords erklärte der Kolonialminister Lord Passf leid, der Bericht der Palästina-Untersuchung*- kommission werde vor seiner Veröffentlichung von der Regierung geprüft werden müssen. … Auf Seite 58, Sp. 1, Zeile 37 soll es statt ״vor feindlicher Jugend der Agency“ richtig heißes ״freundlicher“. Hamburger Jugendwoche ״Das arbeitende Palästina*‘ Aus Hamburg wird uns berichtet: Kürzlich fand in Hamburg eine Werbewoche ״Das arbeitende Palästina“ statt, die sich zur Aufgabe gestellt hatte, der Jugend ein möglichst klares Bild von der palästinensischen Arbeiterschaft zu geben.
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Bei den bevorstehenden Sitzungen in Palästina, wo Ende dieses Monats fast alle Mitglieder der Exckutive anwesend sein werden, sollen Richtlinien für die weitere Haltung der Bewegung ausgearbeitet werden. … Gewiß sei Palästina heute noch keine Lösung der Judenfrage, aber es habe sie schon auf ein ganz anderes Niveau gehoben, und sei der Anfang der wirklichen Lösung.
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Die große Menge junger Palästina-Fahrer hält sich genügend für das Land vorbereitet, wenn ste ein wenig von . der Landwirtschaft und mehr oder weniger Hebräisch versieht. … „Geschichtliche Peripetien". r- Adolf B 8 h m. „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina*. --Dr. Max Diamant. »Der Kampf für dir jüdischen Mrnderheitm". — Dr. Z. *8. Finkelstein, »Adolf Stand, Ein Gedentblast". — Dr.
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Wenn wir aber unsere wichtigsten Aufgaben betrachten, nämlich den Aufbau des jüdischnationalen Heimes in Palästina und den Kampf gegen alle Ungerechtigkeiten, denen wir ausgesetzt sind, so sehen wir, daß unsere intellektuellen und materiellen Kräfte nicht so groß sind, als sie imVergleich mit denen anderer Völker vielleicht erscheinen. … März 1891 hatte eine Reihe von hervorragenden Persönlichkeiten in Amerika, Richter, Vorsteher und Geistliche von Kirchengemeinden, Publizisten, Anwälte usw. dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten H a r r i s o n eine Denkschrift überreicht, : i welcher verlangt wurde, der Präsident möge bei den europäischen Mächten seinen Einfluß dahin geltend machen, daß Palästina den Juden zurückgegeben werde. Die Denkschrift, unter deren Verfassern sich einige Juden, in der Mehrzahl jedoch Nichtjuden befanden, motivierte das Verlangen nach Redintegration des jüdischen Staatswesens in Palästina mit den Verfolgungen, welche die Juden in vielen Ländern, besonders in Rußland zu erleiden hatten.
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Vergleicht mau die Rolle, die Rohling als Kläger spielte, mit der Fords als Angeklagten, so kann man sicherlich die Worte unterschrieben, die die New-Yorker ״Times“ dem reuevollen Bekenntnis Fords widmete: ״Wenn jemand erklärt, daß er verkehrt gehandelt und tim Verzeihung bittet, dann muß man die Hand ergreifen, die ־ er ausgestreckt hat.“ Dr. M. Die Wirtschaftslage in Palästina. Der von der britischen Regierung dem Völkerbundrat erstattete Bericht über die Verwaltung von Palästina und Transjordanien im Jahre 1926, der der Mandatskomrnission in ihrer gegenwärtigen Tagung Vorgelegen hat, ist soeben als Weiß-Buch herausgegeben worden. Es heißt dariii über die Wirtschaftslage in Palästina wie folgt: Die wirtschaftliche Lage im Lande hat sich 1926 weniger günstig gestaltet als im vorangegangenen Jahre..
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Amerika, West- und Mitteleuropa sind durch Gesetze und Verr.rdnrmgen fiir den jiidischen Wanderer gesperrt. Nur Palästina, Ercz Israel, steht ihm offen. Ueber Wien gehen monatlich zirka tausend der Besten unseres Volkes und nehmen hier zwecks Besorgung aller nötigen Visas nnen kurzen Aufenthalt. … Leopold Sofer, I., Kohlmarkt 10. Oskar Rosner, IX., Lackierergasse 9. Palästina-Amt, I., Bauernmarkt 24. „Wiener Morgeuzeitung^. II., Taborstraße 1—3. F ü r so r ge st e lle, II., Zirkusgasse 33.
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Ich werde, sagte Präsident Philippson, kurz unsere Siedlungen in Palästina erwähnen. Tie J.C.A. hat von Anfang an an der großen Siedlungsarbeit des Barons Edmond de Rothschild tellgenommen. Jetzt ist die Verwaltung dieser Kolonien der J.C.A. unterstellt. Tie vor 30 Jahren in Palästina begründeten Kolonien gehören zu den besten im Lande. Gute Resultate haben wir in Polen erreicht. Wir arbeiteten an der Verbesserung der Wirtschaftslage der Juden durch Stützung des Darlehens- und Sparkassensystems.
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. — Doktor Osias Thon, „Geschichtliche Peripetien«. — Adolf Böhm, „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina". — Dr. Max Diamant, „Der Kampf für die jüdischen Minderheiten“. — Z. F. Finkeistein, „Adolf Stand“. — Dr. Egon Zweig,,„Der jüdische Volksschatz in der neuen Aera“. — Dr.
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Unter der Parole „F st r d a s jüdische Hei m" beginnt in deir nächsten Tagen eitle großzügige Propggandaaktlyu des Palästina-Aufbau-Fonds in Karpathorußl a u d, dein östlichsten Teil der tschechoslowakischen Re" püblik. Dieses verhältnismäßig kleine Gebiet hat eine iüdische Bevölkerung von 100.000 Seelen.
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. — Doktor Osias Thon, „Geschichtliche Peripetien«. Adolf B,ö h m, Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina“. — Dr. Max Diamant, „Der Kampf für die jüdischen Minderheiten“. — Z‘. F. Finkeistein, „Adolf Stand“. — Dr. Egon Zweig, „Der jüdische Volksschatz in der neuen- Aera“. — Dr.
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. — Adolf B ö li nij „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina“. — Dr. Max Diamant, „Der Kampf für die jüdischen Minderheiten“. — Z. F. Fink eist, ein, „Adolf Stand“. — Dr. Egon Zweig, „Der jüdische Volksschatz in der neuen Aera“. — Dr.
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. — Doktor Osias Thon, „Geschichtliche Peripetien«. — Adolf Böhm, „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina*. — Dr. Max Diamant, „Der Kampf für die jüdischen Minderheiten“. — Z. r. F i n k e 1 s t e i n, „Adolf Stand“. — Dr.
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. — Doktor Osias Thon, „Geschichtliche Peripetien«. — Adolf Böhm, „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina“. — Dr. Max Diamant, ,.Der Kampf für die jüdischen Minderheiten“. — Z. F. Finkeistein; „Adolf Stand“. — Dr. Egon Zweig, „Der jüdische Volksschatz in der neuen Aera“. — Dr.
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. — Adolf B o h m, .Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina". — Dr. Max Diamant. .Der Kampf für die jüdischen Minderheiten". — Dr. Z. F. F in k e l st e i n, „Adolf Stand, Ein Gederttblatt".
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„Geschichtliche Peripetien^., — , Adolf Böhm. „Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina". — Dr. Max D r a m a n t. „Der Kampf Mr dir jüdischen Minderheiten". — Dr. Z. F. F i n k r l st e i N, „Adolf Stand.