-
…st fteier Kost und Wohnung, 400 Fl. C.-M. festgesetzt. Rcflectirende wollen sich an Herrn I. Werner, ReligionSlehrer in Kremsier in Mähren, wenden. Ein junger Mensch, mit den nöthigen Schulkenntnissen versehen, kann unter annehmbaren Bedingungen, s…
-
… Hahn. Danken für den Beitrag und bitten um baldige Sendung der Biographie Rabbi Juda Aszuds s. A. — Dr. Frankl-Grün in Kremsier. — Wie steht es mit Jehuda Halevi? — J. Singer Popovaca. Dank für Ihren lieben Brief, ich erbitte Nachrichten von Ihrer…
-
…gsliste Nr. 92) und Oesterreich bei allen Postämtern, außerdem durch den Buch- . Handel. Herausgegeben von Rabbiner Dr. Ludwig Philippson in Bonn. Expedition: Leipzig, Woßptcrh 18. In redactionellen Angelegenheiten wende man sich an vr. L. Philippson in Bon…
-
…mehrere anerkannte, leistungsfähige Fachmänner zur Mitwirkung gewonnen worden, wie die Herren: Dr. Frankel, Rabbiner in Kremsier, Dr. Grünwald, Bezirks-Rabbiner in Jungbunzlau, Dr. Hamburger, Landrabbiner in Strelitz (Mecklenburg), Dr. Unger, Rabbi…
-
…ie wir hören, erschien auch heute eine Deputation des hiesigen Cultusvorstandes, bestehend aus den Herren Josef Singer, Samuel Hirsch und Markus Neumann, die im Namen der ganzen Gemeinde dem Herrn Dr. I o s e f H o f f für die allgemein begeisternde Red…
-
…Nachdruck bei der betreffenden Behörde betreiben werden. Lundenburg, 22. Januar. 1852. Mit Hochachtung E. E. Graetz. In Kremsier wurden bedauerlicherweise viele Steine des alten Friedhofes zertrümmert, die Antiquitäten, alte Tempelvorhänge, Leuchte…
-
…arten seinen 80. Geburtstag. . Als Urenkel des Rabbiners A. Proßnitz in Mährisch- Aussee wurde er am 15. Januar 1828 in Kremsier geboren. In seinem 13. Lebensjahre ging er nach Eibenschütz in die Ieschiba des R. Beer Oppenheim. In Boskowitz wohnte …
-
…te und wirkte der ehrwürdige Mann, der den Ruf nach Recht für unsere Glanbensbrüder in dem ersten österr. Parlamente in Kremsier erhob. In diesem Hanse lebte der Mann, der an dem Morgen des erwachten Völkerfrühlings sich todesmutig in die Bresche s…
-
… Dietrichstein, denen Nikolsburg gehörte, waren den Juden traditionell gewogen. (Frankl-Grün : „Geschichte der Juden in Kremsier," Bd. I, S. 21.) War einmal eine Gemeinde groß, so zog sie naturgemäß weitere Zuwanderer an. So finden wir Joseph Almos…
-
…, Ldst.-Et.-Bat.; Otto Karpeles, Felddepot; Leutnantproviantosfizier Schaja Orgel, recte Pauker, Ldwreg,; Untertierarzt Samuel Hirsch, Kav.- Div.; Rechnungsakzessist Pinkas Ginsberg, Ldwreg.; Regimentsarzt Dr. Abraham Felder, Res.-Spital. Vorstehend sin…