Mannheim
Compact Memory
7 pagesSort: oldest first · newest first
Pages per year (click a year to narrow down)
2
189419151937
  1. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 574

    …dler zur Uebernahme des Verlags veranlaßt hatte. Es war dies die 1842 erschienene kleine Klavieretüde „Undine", die von Robert Schumann sehr günstig beurtheilt wurde. Von Berlin übersiedelte er nach Wien, um dort sein Glück zu machen, aber auch in der Sta…

  2. 1906-03-01 · Nr. 2 - März · p. [Seite]

    …of. Dr. K a u f m a n n - Breslau : „Heinrich von Gagern und die deutsche Reichsverfassung1-. Dr. Hirschberg -Berlin : „Robert Schumann" (mit pianistischen und gesanglichen Erläuterungen). Br." Dr. Moses- Berlin : „Jüdischer Witz und Humor". Br. Präs. Dr.…

  3. 1911-06-02 · 22 (2.6.1911) · page 18

    …kls. Eine Fülle von Briefen an Frankl ist in dem Werke Hirths zu finden, das ausserdem Lysers gesamte Korrespondenz mit Robert Schumann enthält — ein für die Musikgeschichte unendlich wertvolles Material! Auch sonst findet man in dem Buche Anregungen in g…

  4. 1921-05-20 · Heft 830 (20.5.1921) · p. Seite 6

    …enten. Dr. Hans P l e ß das zw'M KönzeMdes Urania^ Fräuenchors fiätt. bei welchem außer einigen der schönsten Chöre von Robert Schumann die Gesänge sßr den Frayeuchor (op, 17), ferner die 6-äur-Sonate von Bralims . und eln.„Poem" von Hans Pleß für Geige,.…

  5. 1935-01-11 · Heft 2 (11.1.1935) · page 7

    …chesters zu fördern und damft dessen Bestand zu sichern. Zur Aufführung gelangen: Karl Goldmark: Ouvertüre „Sakuntala"; Robert Schumann: Klayierkonzert: Amoll (Solistin Evi Wächter); Peter Tschaikowsky: V. Symphonie. Karten zum Preise von 1 bis 5 Schillin…

  6. 1935-05-03 · 18 (3.5.1935) · page 15

    …tellvertreter Mendelssohns, dann richtete er in Dresden regelmäßige Abonnementskonzerte ein. Hier verkehrte er viel mit Robert Schumann und durfte manch schöne persönliche Erinnerung an den viel zu früh Dahingegangenen. mit dem. er sich sogar duzte, in se…

  7. 1937-03-04 · 9 (4.3.1937) · page 6

    … allerdings die grossen Meister des 19. Jahrhunderts, in erster Linie Wagner, dessen Diktion vielfach wiederklingt, und Robert Schumann, aber neben ihnen auch andere, vielfach Pate gestanden. Eine Musik also, die nicht immer von starker Ursprünglichkeit, …