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…ische Eingebung, als Freudenspender und als Verkünder lauterster Sittlichkeit noch immer im ersten Jugendglanze prangt! Richard Wagner versuchte ernst die Seelenstimmungen des Werkes durch Hinweise aus Goethes Faust zu verdeutlichen; heute braucht das We…
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…as .Goethe Kaffee" Zeil 97 LOTTE SÜSSMANN JOSEF AUERBACH beehren sich ihre n~»x am 20. ^03 27. November in Halberstadt, Richard Wagner Strasse 56, stattfindende HOCHZEIT anzuzeigen. Tcl.-Ablösg. zu Gunsten des nwn pp Ichenh; ZIPORA MEYER n-w JULIUS WEIL …
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…ng repräsentiert Giaeomo Meyerbeer. Als Schöpfer einer mehr parodistisehen Abart verschafft sich der Kölner Kantorssohn Jacques Offenbach einen bedeutenden Namen. Jüdischen Ursprungs ist auch Gustav Mahler. Als Vertreter des musikalischen Expressionismus er…
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…gkörper des Orchesters das Beste herausholte und insbesondere in den beiden einaktigen Opern „Der befreite Theseus" von Darius Milhaud (mehr parodislisch) und „Die Zaubergeige" von Jacques Offenbach (mehr sentimental) Sicherheit und Temperament bewies. N…
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…r sittlichen Kräfte sie über sich selbst hinausgehoben Hütte. In seinem Memoirenbuch „Rückblick aus mein Leben" erzählt Karl Gutzkow von ihm: „Alles kam naiv, kindlich, säst schämig heraus, und doch konnte er plötzlich Schneid zeigen." Einer solchen Na…
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…te 7 75 Jahre „Rom und Jerusalem" Von Manfred Meir Ro scnbcrr, Worms im Mai 1862 — also vor 75 Jahren — veröffentlichte Moses Heß, damals gerade 50 Jahre alt (am 21. Januar 1937 war sein 125. Geburtstag), seine Briefe „Rom und Jerusalem". In ihnen …
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…ktion XIII (Nr. 671); Benedikt Pasternak durch Sektion XIII (Nr. 672); Dr. Otto Lewin durch Sektion XIII (Nr. 673); Dr. Richard Wagner durch Sektion XITT (Nr. 674): Leo Frieuländer dutch Sektion XIII (Nr. 675). Mitteilungen der Israelitischen Kultusgemei…
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…n Volksgeistes konstituiert und die Achtung der gesamten Kulturweft vor unserem Volk begründet hat. Kein Geringerer als Moses Heß war der Bannerträger einer religiösen Reformation gewesen, der im Gegensatz zu den Reformen seiner Zeit die ״harte Sch…
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…srael keinen Abbruch getan! — Am 24. März gegen 9 Uhr erklang unser Lieblingsstück von ehedem,' das Klavierquartett von Robert Schumann. Drüben im Broadcasting-Raum sass am Cellopult der damalige musikbegabte Schüler, heute ein Tel-Aviv, und schliesslich …