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187619201964
  1. 1876-09-12 · Heft 37 (12.9.1876) · p. Seite 597

    …us über deutsche Erlebnisse einige Bemerkungen zu machen. Es hat mich gefreut, in Nr. 36 Ihre Aeußerungen über das Werk Richard Wagner's, das jetzt in Bayreuth aufgeführt wird, zu lesen. Ich halte es gerade für die Sache des Iudenthums, nicht über den di…

  2. 1877-01-01 · Editorial · p. Seite VII

    …via" S. 273. 320. Ein eigenthümliches Legat S.289. Verbreitung einer Anekdote S. 305. Die Zeitungen und Spinoza S. 319. Karl Gutzkow'S Rückblicke S. 320. Uerdingen S. 354. Duelle S. 354. Der Ethrog S- 369. Ehen zwischen Verwandten S. loo. Moseuthal und…

  3. 1881-10-04 · Heft 40 (4.10.1881) · p. Seite 666

    …oveva von Robert Schumann. Giacomo Meyerbeer. Wilhelm Wieprecht, Director etc. Franz Liszt. Das Judenthum in der Musik. Richard Wagner. Jacques Offenbach. Die Patti-Concerte in Leipzig. Sämmlliche Aruckaröeitm für den israelitischen Corporationsbedars al…

  4. 1891-09-10 · Heft 72 (10.9.1891) · page 20

    …nterstütze er Künstler, Dichter und Schriftsteller — und er gab, was so wenige kennen, mit Takt und Discretion." Selbst Richard Wagner, welcher in seiner Schrift: „Das Judenthum in der Musik" und auch sonst den Meister aufs Schärfste befehdete, hat zahlr…

  5. 1891-09-18 · 37 (18.9.1891) · page 5

    …eburtstage des Comxonisten Giaromo Mryerbeer. Vom Oberkantor Josef Singer in Wien. Trotz der unqualifizirbaren Angriffe Richard Wagner's gegen Meyer beer und sein musikalisches Streben ward der hundertste Geburtstag des weltberühmten Tonsetzers auf den g…

  6. 1891-09-18 · 37 (18.9.1891) · page 6

    …eselbe doch seine Zugehörigkeit zn großer Gemeinschaft seiner Glaubensbrüder. Wir vermeinen nun, erhärtet zu haben, daß Richard Wagner Recht hatte, wenn er Meyer beer ein gutes Theilchen jüdischer Kunst zuerkannte, daß er aber entschieden Unrecht hatte, …

  7. 1891-09-21 · Heft 24 (21.9.1891) · p. Seite 2

    …ern, trotz der gewaltigen Wirkungen, welche später von den so verschieden gearteten reformatorischen Bestrebungen eines Richard Wagner ausgiengen — haben ״Robertder Teufel", ״Die Hugenotten", ״Der Prophet", ״Die Afrikanerin" ihren Platz in den Repertoir …

  8. 1891-12-01 · Heft 12 (1.12.1891) · page 1

    …., den 1. December 1891. Kummer 12. Giacomo Weyerbeer und Httchard Wagner. von Dr. Adolph Kohut. -(Nachdruck verboten.) Richard Wagner, der „Judenfresser", hat in seiner Jugend und vielfach auch in seinem Manuesalter den Kelch. der Leiden, Entbehrungen u…

  9. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 574

    …it erkannten,als er blos für einen Nachahmer Franz LisztS galt. Ich habe schon erwähnt, daß Rubinstein, im Gegensatz zu Richard Wagner, den er überdies gründlich haßte, die Werke jüdischer Tonsetzer mit bemerkenswerther Objektivität und wohlthnender Unpa…

  10. 1894-11-30 · Heft 48 (30.11.1894) · p. Seite 575

    …tleben werden. Er hatte es sich zur Lebensaufgabe gemacht, der geistlichen Oper ein eigenes Heim zu schaffen— wie einst Richard Wagner dem Mnsitdrama in Bayreuth; 40 Jahre hat er an der Verwirklichung seines Planes gearbeitet . . . aber leider war cs ihm…

  11. 1897-08-27 · 35 (27.8.1897) · page 4

    … nach dieser Richtung unsere Freunde und Leser durchweg zuverlässig zu bedienen." Hans von Bülow und Meyerbeer. Seitdem Richard Wagner in seiner bekannten Einseitigkeit gegen die „jüdischen" Componisten Mendelssohn-Bartholdy und Meyerbeer Front gemacht h…

  12. 1898-03-04 · 9 (4.3.1898) · p. 3 · [Ohne Titel]

    …isung zutheil werden. Dess erinnerte sich Auerbach, wie in den Briefen an seinen Vetter Jakob zu lesen ist, hernach als Richard Wagner's Broschüre vom Judenthum in der Musik erschienen war. Aber diese Schrift und dann nach der Reichsgründung etliche anti…

  13. 1899-01-13 · Heft 2 (13.1.1899) · p. Seite 17

    …e öffentliche Meinung hätte diese böswilligen Don Quixotes verlacht und verhöhnt. Der letzte Mohikaner der Reaktion war Richard Wagner, der 1852 seine berüchtigte Schrift: „Das Judenthum in der Musik" herausgab, ohne sonderlichen Schaden anzurichten, den…

  14. 1900-04-12 · Heft 13 (12.4.1900) · page 7

    …eisen. Das Stipendiatverhältnis Heine's wird ausführlich beleuchtet, sowie die Beziehungen zu Ad. Chamisso, Fr. Hebbel, Richard Wagner, Ferdinand Lassalle, Mignet, Thiers, Guizot, George Sand, Alfr. Muffet, Alex. Dumas, Jmm. Fichte und Alexander Weil, de…

  15. 1900-05-18 · Heft 17 (18.5.1900) · page 9

    …tüchtige musikalische Kenntnisse und ein seltene Beherrschung der Form; eine Specialität des Autors scheint es zu sein, Richard Wagner'sche Harmouisiruug für den Synagogengesang zu verwenden, welches Vorkommnis gleichfalls für die autoritative Verwaltung…

  16. 1900-05-25 · Heft 21 (25.5.1900) · p. Seite 249

    …mit Felix Mendelssohn-Bartholdy noch mit Franz Liszt, Giacomo Meyerbeer, Robert Schumann, Adolph Jensen, Friedrich Kid, Richard Wagner, Hektar Berlioz u. A. Bezeichnend für Richard Wagner war es, daß er es nicht verschmähte, die Gunst des Inden Julius St…

  17. 1901-07-01 · Heft 7 (Juli 1901) · p. Seite 483 - 484 · Das Judentum in der deutschen Litteratur

    …d ähnlich haben sie später in Kunst und Wissenschaft gewirkt, die Lehren Schopenhauer's und Nietzsche's verbreitet, für Richard Wagner und Böcklin gekämpft und gesiegt, um bei dem Bayreuther Meister etwa dafür den bittersten Undank zu ernten; mit derselb…

  18. 1903-07-31 · 31 (31.7.1903) · page 2

    …an merke sich die zweite Hälfte dieses letzten Satzes! Und so sind ihm Friedrich Nicolai und Friedrich Schiller, selbst Richard Wagner (weil er Antisemit war!) und Feuerbach. stark jüdisch, ebenso Tacitus, Pascal, Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Pau…

  19. 1904-03-25 · 13 (25.3.1904) · page 11

    …er Knltusgemeinde Herr Josef R e n d i am 20. d. M in unserem israel.- kroat.-literarischen Verein einen Vortrag „Ueber Richard Wagner's Pasquill, das Judenthum in der Musik". Nach einer Inhaltsangabe der erwähnten Schrift Wagner's führt der Vortragende …

  20. 1904-05-13 · 20 (13.5.1904) · page 16

    …de. Wenn der Treiteles nur danach war, soll ihm das auch nicht weiter schaden. Jedenfalls sah er noch jüdischer aus als Richard Wagner, und beide sahen sehr viel jüdischer aus als Heine oder Marx. Oft will es wirklich scheinen, als sei der Antisemitismus…