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188919121935
  1. 1889-01-01 · 20. Jahrgang Nᵒ 12. · p. [Seite]

    … Kreiseu als einer der hervorragendst«u Dirigenten der Jetztzeit. Es dürste noch in Erinnerung siien, daß früher gerade Richard Wagner es war, der ihn mit zu den bcitnt Jnnrpreten seiner Musitdramen rechnete, und deshalb hat er mehrmals dirse'.ben auf de…

  2. 1889-01-01 · 20. Jahrgang Nᵒ 35. · p. [Seite]

    …semitismus, bevor er zum Sport geworden ist, schon lange vorher auf dem Gebiete der Musik vorhanden war, wiffrn wir aus Richard Wagner- .Da« Judenthum in der Musik", in welchem der .Meister" uns Juden die Fähigkeit des Sichhineinver» smkens in die deutsc…

  3. 1900-05-18 · 20 (18.5.1900) · page 13

    …sche Mufikrichtnng. Mit Hans v. Bülow innigst befreundet, befolgte er mit ihm gleiche Tendenzen. Für Liszt und speciell Richard Wagner setzte er sein großes, reiches Talent ein und trug nicht wenig dazu bei, den ersten Aufführungen des „Nibelungenringes"…

  4. 1901-03-22 · 12 (22.3.1901) · page 6

    …danken aus Goethe's Werken". Gesammelt von Hermann L e v i — Hermann Levi. der edle Mann und vortreffliche Musiker, den Richard Wagner für die Orchefterleitung seines „Parsifal" auserlesen hattes hinterläßt uns hier ein zweites Denkmal seiner genauen und…

  5. 1907-10-04 · Heft 38 (4.10.1907) · p. Seite 10

    …gt, daß das russische Volk dabei weder seiner materiellen Güter noch seines geistigen Reichtunis verlustig gehen wird." Richard Wagner und Hermann Levi. Anläßlich des Gedenktages der vor 25 Jahren stattgehabten Erstausführung des „Parsisal" war in der Pr…

  6. 1913-04-01 · Heft 4 (April 1913) · p. 150 · Sanitätsrat Stilles "Kampf gegen das Judentum"

    …mern mißliebiger waren als die Inden, von denen wenigstens einzelne, wie Agrippa, Iosephus u. a. m. respektiert wurden. Richard Wagner gereicht seine antisemitische Schrift „Die Juden in der Musik" nicht zur Ehre, da er dadurch sich Meyerbeer gegenüber e…

  7. 1913-05-23 · Heft 21 (23.5.1913) · p. Seite 247

    …unleugbaren Verdienste vieler Juden um Emporkommen und Würdigung des Wagnertums offenbar selbst. Wenigstens verzichtete Richard Wagner vom Augenblick an, da er das Ziel seiner langjährigen Wünsche, Haus und Bühnenstätte auf dem Bayreuther Festspielhügel,…

  8. 1913-09-05 · Heft 36 (5.9.1913) · page 10

    …ssen. Von Hamberg aus bat er. cs nicht von einem Juden dirigieren lassen". Dieser Brief war den! Kapellmeister Levi von Richard Wagner selbst gezeigt worden, wobei ihm versichert worden war, ״daß auch nicht die leiseste Erinnerung an den Inhalt in ihn: b…

  9. 1918-10-11 · 40 (11.10.1918) · page 7

    … machen —, datz sie alle, an welche Bayreuth und Wahnfried in schuldiger Dankbarkeit hängt, Juden waren. Gleichwohl hat Richard Wagner den Juden allen Sinn für wahre Musik aberkannt. Hat er damit nicht die bitterste Satire gegen sich selbst geschrieben? …

  10. 1920-09-02 · Heft 36 (2.9.1920) · page 7

    …sche \V*! Deutsche Kultur? Wo fand ich sie?" „Jeder Bach hat seinen Mendelssohn! Jeder Brahms hat seinen Joachim! Jeder Richard Wagner, seinen getreuen Hermann Levi! Und jeder Kant hat seinen Cohen!" -„Wie viel Bier ist in der deutschen Intelligenz" etc.…

  11. 1921-09-02 · Heft 18 (2.9.1921) · p. Seite 212

    …fort in erhebend heiligen Klängen! Eugen Dawison, Oberkantor (Teplitz). Wagner und Mryerbeer. Bon 3. MeiseIs (Wien). ei Richard Wagner gilt es für uns Meierlei zu beachten: erstens das Verhältnis der Juden zu Richard Wagner, und zweitens das Verhältnis d…

  12. 1923-12-01 · 10 (12.1923) · p. Seite 239

    …Abenden: Frau Berta Haas, Prag, über: „Entwicklungsmöglichkeiten der Frauenvereinigung", Herr Felix Saiten, Wien: über „Richard Wagner und das deutsche Schicksal", Frau Henriette Fürth, Frankfurt a. M., über ,,Die soziale Fürsorge des Judentums im Lichte…

  13. 1925-10-16 · Heft 41 (16.10.1925) · page 11

    …teten. Die Mitglieder der Abordnung kündigten eine Gerichtsklage gegen die Polizei wegen Störung des Gottesdienstes an. Richard Wagner und sein jüdischer Kaoellnieister. Es ist verschiedentlich behauptet worden, Richard Wagner habe seinen jüdischen Kapel…

  14. 1927-03-01 · 3 (3.1927) · p. Seite 3

    …hielt sich sehr lange mit ihm. Durch Berufung Levis nach München trat er in sehr nahe Beziehungen zum 5lönig Ludwig und Richard Wagner. Für jüdische Angelegenheiten hatte er sich auch noch ein Herz bewahrt und ich besitze ein sehr liebes Schreiben von ih…

  15. 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · page 3

    … Beer, der nicht „eingeheimste" Meyerbeer, Heinrich Laube, der Rufer im Streit gegen das Judentum in der Literatur, wie Richard Wagner, der Heerführer wider das Judentum in der Musik. Alle sind sie tot, nur der Antisemitismus lebt und blüht und eifert un…

  16. 1929-01-11 · 2 (11.1.1929) · page 8

    …zu - im N amen der Religion! Rabbiner Dr. G o t 1 s ch a l k, Frankfurt a. M. Wagner und Meyerbeer Bon <ä, Meisels. Bei Richard Wagner gilt es für uns .zweierlei zu beachten: erstens das Verhältnis der Juden zu Richard Wagner, zweitens das Verhältnis des…

  17. 1930-06-01 · 6 (6.1930) · p. Seite 3

    … 12-fütziger Orgelbaß), die er hervorzauberte, war eine ideale und wunderbar einheitliche. Nach der Aufführung begrüßte Richard Wagner in großer Gesellschaft den alten Rabbiner aufs herzlichste. „Wie sind Sie mit Ihrem ungeratenen Sohne zufrieden?" fragt…

  18. 1932-02-16 · 22 (16.2.1932) · p. [Seite]

    … jüdischen Wesen entspreche. Sie wiesen auf die tiefe Einfühlung der Juden in deutsche Musik und deutsche Dichtung hin. Richard Wagner fand den besten Interpreten in dem jüdischen Hofkapellmeister Hermann Levi. Goethe ward von niemand feinsinniger gewert…

  19. 1932-06-01 · Heft 3 (Juni / Juli 1932) · p. Seite 62

    …enhatbvergessenen Bach zu neuem Leben erweckt zu haben. . And der erste Dirigent des „Parsifal" in Bayreuth, noch unter Richard Wagner selber, hieß Hermann Levi. — Max Liebermann bedeutet nach Ansicht der Sachverständigen, bescheiden gesagt, auch einiges…

  20. 1933-04-15 · 2 (15.4.1933) · page 4

    …druck lautet: Wurzel schlagen. Die Zeiten, da Brahm . und Reinhardt Berlin zyr ersten Theaterstadt der Welt machten; da Richard Wagner einen Hermann’Levi sein „alter ego“ nannte, da; Walther Rathenau ein Werk'schuf, ohne welches Deutschland (wie Stinnes …