Mannheim
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190419191934
  1. 1904-05-13 · Heft 20 (13.5.1904) · p. Seite 235

    …elter, der Begründer und Leiter der Singakademie, der berühmte Rechtsgelehrte Hitzig und Professor Ackermann, den König Friedrich Wilhelm IV. nach Berlin berufen hatte, um die Werke Friedrichs des Großen ins Deutsche zn übersetzen, zählten zu den intimsten Fre…

  2. 1908-01-01 · Heft 5 · p. Seite 525 · Zum Andenken an Moritz Veit

    …behandelt aber zugleich die politisch״ jüdischen Verhältnisse. Die drei Gemeinden, welche bald nach der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. Petitionen um Gleichstellung an den König richteten, sind Breslau,, Königsberg, Berlin. Die Schrift, die Jacoby an Vei…

  3. 1909-06-11 · Heft 24 (11.6.1909) · p. Seite 285

    …t, aber so geheim sie auch ihre Erdennot hielt, sie kam doch zur Kunde ihres alten Freundes Humboldt- Dieser wußte, daß Friedrich Wilhelm IV. sich für die edle Frau interessierte. An diese ihm selbst öfter geäußerten Teilnahme knüpfte er an, um den Monarchen u…

  4. 1920-09-10 · 36/37 (10.9.1920) · p. Seite 374

    …weifelhaft. 4. Der unerhörte Jacoby. Am 2. November 1848 entsandte die preußische Nationalversammlung eine Abordnung zu Friedrich Wilhelm IV. mit einer Adresse. Nach deren Verlesung drehte sich der Monarch wortlos auf dem Absatz herum, zeigte den Männern des V…

  5. 1934-09-21 · Heft 76-77 (21.9.1934) · page 6

    …allem auf Johann Jacoby, der Königsberg «in preußischen Landtag, in der deutschen Nationalversammlung vertreten und der Friedrich Wilhelm IV. bei der bekannten Audienz das Wort von den Königen cntgegengcschleiidert hatte, die die Wahrheit nicht hören wollen. D…