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Obwohl der zweite Teil der Balfour-Deklaration ausdrücklich anerkennt, daß die Rechte der arabischen Bevölkerung in Palästina nicht beeinträchtigt werden sollen, wurde von den Arabern befürchtet, die Juden wollten als Minderheit die Herrschaft in Palästina an sich reißen und alle Bewohner des Landes zu einer jüdischen Nationalität zwingen. … Die Verwirklichung des National Home und die Durchführung der Balfour-Deklaration wurden dann durch das im Juli 1922 vom Völkerbundrate genehmigte Palästina-Mandat geregelt. Darin wird Großbritannien als Mandatar des Völkerbundes für Palästina bestimmt, gleichzeitig wird ausgesprochen, daß die Mandatarmacht für die Verwirklichung der in der Balfour- Deklaration niedergelegten Prinzipien verantwortlich sein soll.
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Jahrhunderts hatte die Idee der Rückkehr der Juden nach Palästina in führenden Persönlichkeiten (George Eliot, Laurent Oliphant u. a. m.) einflußreiche Vorkämpfer gefunden. Benjamin Disraeli (Lord Baconsfield) stand ihr sympathisch gegenüber. … Während des Weltkrieges propagierte das „British Palestine Committee“, dessen Zentrum Manchester war, die Schaffung einer Heimstätte für die Juden in Palästina unter britischer Oberhoheit. Diese Idee fand die Sympathien der damaligen führenden Staatsmänner Englands wie Balfour, Lloyd George, Lord Robert Cecil, des früh verstorbenen Sir Mark Sykes.