Mannheim
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  1. 1866-02-13 · Heft 7 (13.2.1866) · p. Seite 109

    …chen Ehcrechts. 4. Breslau 1860. 15 Sgr. ~ Der Judeneid vor den prcussischen Kammern, gr. 8. Breslau 1861. 3 Sgr. — Dr. Bernhard Beer. Ein Lebens- und Zeitbild. Mit Portrait und Fascimile. gr. 8. Breslau 1863. (1 V'3 Thlr.) 20 Sgr. Geiger, Dr. .Ahraham,…

  2. 1874-09-15 · Heft 38 (15.9.1874) · p. Seite 640

    … Entwickelung der politischen Verhältnisse gegenüber eingenommen hat, berührt uns hier nicht. Er war es, der dem Könige Friedrich Wilhelm IV., als dieser eine Deputation der preußischen Nationalversammlung mit einer Adresse schweigend verabschiedete, das Wort …

  3. 1893-12-22 · Heft 51 (22.12.1893) · p. Seite 609

    …erweiterte Variation der nationaljüdische» Klage führte Bendemanu auf Bestellung des Kronprinzen und nachmaligen Königs Friedrich Wilhelm IV. in den Jahren 1834—35 sein zweites Hauptgemülde „Jeremias auf den Trümmern von Jerusalem" aus. Mit diesem im Besitz de…

  4. 1896-03-27 · Heft 13 (27.3.1896) · p. Seite 150

    …dien als Lehrer an einer Töchterschule wirkte und mit S. L. Rappoport sowie mit anderen Prager Gelehrten, besonders mit Michael Sachs, freundschaftlich verkehrte; ihm folgte er auch nach Berlin, als derselbe im Herbste 1845 dort die Stelle als Rabbiuats…

  5. 1898-03-25 · Heft 12 (25.3.1898) · p. Seite 134

    …ausgezeichnetsten Redner Deutschlands, so daß er als einer der ersten in die Deputation gewählt wurde, welche dem König Friedrich Wilhelm IV. die deutsche Kaiserkrone zu überbringen hatte. Es soll bei dieser Gelegenheit nicht unerwähnt bleiben, daß das von ant…

  6. 1898-07-23 · Heft 29 (23.7.1898) · p. Seite 343

    …n der Schlachta zuwenden wird, die diese ganze Bewegung durch ihre eigenen Fehler vorbereitet und heraufbeschworen hat. Zacharias Frankel in Berlin. Von Dr. S. Bernfeld. I. er jüdische Stamm wird in nicht allzu ferner Zeit (am 18. Oktober 1901) den hunderts…

  7. 1898-12-02 · Heft 48 (2.12.1898) · p. Seite 569

    …nwesenden noch lange in froher Stimmung beisammen. Der Schriftführer der Unterstützungskasse Katzenstein - Schierstein. Zacharias Frankel in Berlin. Von Dr. S. Bernfeld. XI. er Brief Frankels an den Minister Eichhorn hatte folgenden Wortlaut: „Ew. Exzellenz…

  8. 1899-04-14 · Heft 15 (14.4.1899) · p. Seite 180

    …etaufschlägen vervollständigte seinen Anzug. Ein liebenswürdiges verbindliches Lächeln hatte er für Jeden bereit. König Friedrich Wilhelm IV. ehrte ihn durch den Rothen Adlerorden vierter Klaffe in der vom König selbst erfundenen jüdischen Ausgabe und lud ihn …

  9. 1903-06-17 · Heft 29 (17.6.1903) · p. Seite 343

    … die sein Vertrauen besaßen und auf deren fachmännisches Urteil er viel gab. Zn diesen gehörte z. B. der Kölner Bankier Abraham Oppenheim. Dieser erschien vor Ausbruch des deutschösterreichischen Krieges als Vertreter von 17 rheinischen Handelskammern bei d…

  10. 1904-06-17 · Heft 25 (17.6.1904) · p. Seite 298

    …dischen Gelehrten so sehr eingenommen war, daß er ihn mit Beifallsbezeugungen überhäufte und ihm sogar eine Audienz bei Friedrich Wilhelm IV. erwirkte. Trotz aller Erfolge aber scheint die materielle Lage Slonimskis um diese Zeit keine besonders günstige gewes…

  11. 1905-05-12 · Heft 19 (12.5.1905) · p. Seite 226

    …die sächsische Regierung schützte mich. Ich habe es doch noch zu einem' preußischen Orden gebracht und den verlieh rnir Friedrich Wilhelm IV. auf Humboldts Anregung. Als akademischer Lehrer hat Julius Fürst eine bedeutende Schülerzahl herangebildet, von der fr…

  12. 1906-03-30 · Heft 13 (30.3.1906) · p. Seite 151

    …tschlands Einheit, aber auch für Deutschlands Freiheit schwärmte, und als die Frankfurter Nationalversammlung den König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen zum Deutschen Kaiser wählte, begrüßte er diese Wahl mit jubelnder Begeisterung und freudig schloß er sich …

  13. 1907-03-29 · Heft 13 (29.3.1907) · p. Seite 152

    …hlich mit den Anwürfen in der von dem Bezirksrabbiner in Mosbach redigierten „Literarischen Warte" des „Israelit" gegen Gabriel Rießer, Vizepräsidenten der ersten deutschen Nationalversammlung in der Panlskirche und Mitglied der Deputation, welche König …

  14. 1909-05-28 · Heft 22 (28.5.1909) · p. Seite 263

    : „Aber umOotteswillen/ sagen Sie nicht, daß Sie ein Jude sind!" rief/ er ihm noch nach, äls Julius Fürst erwartungsvoll zur Audienz führ. -? * v Der genannte Monarch behandelte ihn, wenn - auch ün seiner kürz angebundenen We…

  15. 1912-10-11 · Heft 41 (11.10.1912) · p. Seite 489

    …osen Anwalt einer gesunden Reichsfinanzreform, deren Grundlagen noch heute unerschüttert sind? Weiß er nichts Von einem Johann Jacoby, einem Raphael Kosch und ihrer Audienz bei König Friedrich Wilhelm IV.? Gehören nicht die meisten Juden aus Gründen, di…

  16. 1912-11-08 · Heft 45 (8.11.1912) · p. Seite 533

    …einen „Erinnerungen" zu berichten, H. B. Oppenheim hat mündlich gern von den anregenden Plauderstunden gesprochen. Auch.Moritz Veit war nicht bloß als Verleger in regem Umgang mit Bettine, er hat in seinen Briefen an Michael Sachs und in manchen ander…

  17. 1915-06-25 · Heft 26 (25.6.1915) · p. Seite 312

    …Herrm-anngeführte Bewe benutzt ist, daß Heine für seine Angaben über Jehuda Halevy sich iu' wesentlichen des Werkes von Michael Sachs „Die religiöse Poesie drr Juden in Spanien", Berlin 1845, bedient hat. In einen: andere u Bande steht der „Rabbi von Ba…

  18. 1917-12-28 · Heft 52 (28.12.1917) · p. Seite 619

    …s das in der preußischen Residenz 1852 hervor. Anläßlich der Anwesenheit des 61g ____ russischen Kaiserpaares gab König Friedrich Wilhelm IV. eine Soiree in Potsdam, bei welcher die Rachel vor einem Parterre von Fürsten chre Kunst entfaltete. Mit chrer Größe w…