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Inhaltsverjeichni Leitende Urtikel. Zum neuen Jahrgang I S. l. II S. 17. M i Bemerkungen über Eduard von Hartmann IV S. 3. V S. n». VI S. öl. Das Wachsthum der jüdischen Bevölkerung in Preußen I S. 35. II S. 119. Der Schein - Austrit…
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…Seligkowitz- Cöthen. — Das Klagelied. Von M. A. K. 38. — Die Politik. (Aus der Verbrecher- und Narrenliste. — Professor Eduard von Hartmann. — Der Protest der Ungebildeten. — Die Deutschvölklichen in Böhmen. — Frau Edmond Adam und Finanzminister Witte. — Rumä…
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…sich nicht zum Christentum bekennen, sind Franzosen, die nicht Deutsch lernen wollen". Die Philosophen Schopenhauer und Eduard v. Hartmann erklären es sogar für höchst verdienstlich, wenn ein Jude, um Deutscher zu werden, das christliche Glaubensbekenntnis, …
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…nn. Nr. 23, S. 274. Der Jude Max Reinhardt.... Beiträge zu einer jüdischen Homiletik. Von Dr. I. Norden. Nr. 24, S. 285 Eduard von Hartmann und das Christentum des Neuen Testaments. Von Dr. Grabowski. Nr. 25, S. 293. Die Juden und das junge Deutschland. Von P…
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…ichtliche Bedeutung des Judentums überhaupt geleugnet werden. Um so erfreulicher ist eine Schrift des eben verstorbenen Eduard von Hartmann, die im vorigen Jahre unter dem Titel: „Das Christentum des Neuen Testaments" (Sachsa im Harz, Hermann Haacke, Verlagsb…
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…d ein Schopenhauer redet von einer „unbegreiflichen Leitung der Dinge". Und sogar Männer wie David Friedrich Strauß und Eduard v. Hartmann können einer Art metaphysischer Grundlage für ihre ethischen Lehren nicht entraten.* 2) : Die Geschichte erteilt uns so…
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…t, denn Deutschlands Helden und Weise haben uns nicht gelehrt, daß man durch solche Opfer ein Deutscher wird." Wer, wie Eduard von Hartmann, uns das anstnnt, wer kein Verständnis hat, daß Patriotismus und Familiensinn vor allererst Treue verlangen, und daß es…
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…de darüber denkt, mag uns Rießer sagen, der allerdings Eduard v. tzartmanns Schriften noch nicht gekannt hat. Wer, wi?e Eduard v. Hartmann, uns das ansinnt, wer kein Verständnis hat, daß Patriotismus und Familiensinn Zu allererst Treue verlangen, und daß es …
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…itsgedanken schon in der Renaissancephilosophie vor und auch später neben Spinoza ähnlich stark vertreten gefunden. Nur Eduard von Hartmann hat noch gegen das Ende des 19. Jahrhunderts in seiner „Philosophie des Unbewußten" in Spinoza gerade die Blume aller M…