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  1. 1852-10-01 · Heft 13 (Oktober 1852) · p. [Seite] · Briefe aus Belgien

    …n That das Kreuz der Ehrenlegion erhalten, und begab sich nach seiner Vaterstadt Brüssel zurück, woselbst er vom Könige Wilhelm I. zum Hofgraveur ernannt und mit dem Grad von Oberst- Lieutenant pensionirk wurde. Während den Nevolutionstagen von 1830…

  2. 1852-11-01 · Heft 14 (November 1852) · p. [Seite] · Briefe aus Belgien

    … der Spitze und im Namen der jüdischen Behörden angeredet und begrüßt wurde. — Wie freundlich und vorurtheilssrei König Wilhelm I. seine israelitischen Unterthanen in Holland behandelte, wie sehr er ihre Talente und Anhänglichkeit belohnte und den e…

  3. 1862-01-01 · Heft 2 · p. Seite 62 · Das jüdisch-theologische Seminar zu Breslau

    …eit der Worte: ״Das Loos ist mir auf's Liebliche gefallen,“ auf das preussische Volk, dem die Vorsehung einen König wie Wilhelm I. gegeben, dann von der dem Volke obliegenden Verpflichtung, durch sein Verhalten darzuthun, dass es auch die Zumuthung,…

  4. 1892-01-01 · Heft 2 · p. Seite 131 · Wolf Breidenbach und die Aufhebung des Leibzolls in Deutschland

    …n nunmehr weitere Aufhebunzen des Judenleibzolls. Am 23. September desselben Jahres beseitigte der Kurfürst von Hessen, Wilhelm I., der unserem Breidenbach gleichfalls freundlich zugethan war und ihn durch Verleihung des Titels eines kurhessischen H…

  5. 1895-01-01 · Heft 5 · p. Seite 240 · [Rezension]

    …keiten, erbaut und seitdem als ihr Eigenthum benutzt hat. Es folgen unter Anderem ein Festvortrag am Krönungstage König Wilhelm I. von Preussen am 18. October 1801, ein Vortrag am Bettage vor dem Kriege von 1866 und an dem Sieges-Dankfeste nach der …

  6. 1895-11-01 · Heft 5 (November 1895) · p. 224 · Antisemitismus - Anarchismus

    …pfel monarchischen Respekts dar. Das sind erst „die Kleinen von den Meinen!" Was über Kaiser Friedrich, was in dem Buch Wilhelm I. und Alexander III., Verlag Glöß, über unseren jetzigen Kaiser gesagt wird, ist derartig, daß dies aucb nur zu reproduz…

  7. 1896-01-01 · Heft 1 (Januar 1896) · p. 47 · Umschau

    47 Umschau. Mm 18. Januar 1896 waren 25 Jahre seit dem denkwürdigen grv Tage verflossen, an welchem König Wilhelm I. von Preußen, umgeben von den deutschen Fürsten und Generälen, im großen Saale des Versailler Schlosses zum Kaiser ausg…

  8. 1896-05-01 · Heft 5 (Mai 1896) · p. 257 · Antisemiten-Galerie

    …cher Wortführer in Salzftld, hatte wegen Majestätsbeleidigung eine dreimonatliche Gefängnißstrafe zu verbüßen. Schmidt, Wilhelm I., der Direktor der Export-Union-Gesellschaft in Wien, ein heftiger Antisemit, ist wegen Betruges und Konkursschwindelei…

  9. 1896-05-01 · Heft 5 (Mai 1896) · p. 270 · Umschau

    …emeinden kümmern, die Nächstenliebe pflegen, aber die Politik aus dem Spiele lassen, dieweil sie das gar nichts angeht. Wilhelm, I. R. Immerhin wird es noch einiger Zeit bedürfen, ehe die Spuren Stöckers verwischt, ehe die Strömung, welche er und sei…

  10. 1897-01-01 · Heft 1 (Januar 1897) · p. 39 · Umschau

    Umschau. 39 ihrer Politik ansehen. NichtPolitik des Juden- Lhums, sondern Politik des DeuLschthums! Wenn Kaiser Wilhelm I. es für recht gehalten hat, am 18. Dezember 1870 aus Simson's Händen eine von Lasker verfaßte Adresse des Norddeutschen…

  11. 1900-06-01 · Heft 6-7 (Juni 1900) · p. 353 · Posen

    …osen zu Gefangenen gemacht. Jarecki selbst wurde aus eine Insel bei Algier gebracht, und bei seiner Rückkehr vom Kaiser Wilhelm I. durch eine lobende Ansprache geehrt. In dem Dahingeschiedenen starb ein braver Bürger und Kämpfer für das Vaterland." …

  12. 1906-05-01 · Heft 5 (Mai 1906) · p. 306 · Die Ritualmord-Studien des Pfarrers Dr. Mommert

    …Theologie betraut worden ist." Die boshafte Verdächtigung im ersten Satze enthält zugleich eine Beleidigung des Kaisers Wilhelm I. und des Papstes Leo XIII., die bekanntlich die Transferierung des Hochro. Bischofs von Fulda nach Breslau wegen seiner…

  13. 1908-01-01 · Heft 1 · p. Seite 9 · Wert und Wertsteigerung des Bodens im Orient

    …n hatte diesen denkwürdigen Platz, auf dem sich jetzt die evangelische Erlöserkirche und eine Tagschule befinden, König Wilhelm I. geschenkt. Heute kostet der Boden in Jerusalem, d. h. in der Neustadt vor dem Jaffator, wo der Brennpunkt der Kultur i…

  14. 1909-01-01 · 12 (1909) · p. 171 · Eduard Glaser

    …itute, namentlich das Britische Museum, auch das Wiener Hofmuseum, erwarben einen großen Teil seiner Sammlungen. Kaiser Wilhelm I. kaufte seine arabischen Handschriften für die Königliche Bibliothek in Berlin. Auch ein deutscher Mäcen, Rudolf Mosse,…

  15. 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. 225 · Ritualmordmärchen

    …s schließlich allgemein in seiner Verwerflichkeit erkannt wird. A. L. * Amschau. nknüpfend an den Ausspruch des Kaisers Wilhelm I.: „Es -V'l' muß mit allem Ernst den Bestrebungen entgegengetreten werden, die dahin zielen, die Religion zum Deckmantel…

  16. 1914-01-01 · Heft 1 · p. 81 · Das Königlich Westphälische Konsistorium der Israeliten

    …Patriotismus, wenn die Juden trotz aller Bedrückungen die guten Regenteneigenschaften des 1803 zum Kurfürsten erhobenen Wilhelm I. wohl zu schätzen wußten. Wenige Jahre später wurde Hessen ein Teil des Königreichs Westphalen. Zum erstenmale auf deut…

  17. 1914-08-01 · Heft 8 (August 1914) · p. Seite 597 - 598 · Hirsch Weintraub

    …gen belohnt. 1862 wurde ihm die ,,kleine goldene Medaille für Kunst" verliehen, und am 8. März 1873 ging ihm von Kaiser Wilhelm I. das Patent als „Königlicher Musikdirektor" zu. Im Jahre 1878 wurde Weintraub nach vierzigjähriger Amtstätigkeit in den…

  18. 1918-12-01 · Heft 12 (Dezember 1918) · p. 465 · Juden und Freimaurer

    … TL, der auch gleich nach seinem Regierungsantritt Freimaurer werden wollte (fehl Batet, Friedrich III., und Großvater, Wilhelm I., waren bekanntlich Ordensmeister der Gr. Landes-Loge von Deutschland, ein Amt, das setzt Prinz Leopold bekleidet), hab…

  19. 1920-01-01 · Heft 5-6 · p. 270 · Der heutige deutsche Antisemitismus

    …les Militaristische selbstverständlich war, der Begriff „Europa" als kultureller Einheit hatte zu weichen und ein unter Wilhelm I. unverständlicher, lärmender Kult der Herrlichkeit des Reiches mußte aus der deutschen eine byzantinische öffentliche M…

  20. 1922-01-01 · Heft 2 · p. Seite 164 · [Rezension]

    …des Hofpredigers auf das stärkste gemißbilligt und wenn er sich darüber auch in den Haüptzügen mit seinem Herrn, Kaiser Wilhelm I., einig war, so liebte doch der Kaiser keinen Eklat und mag nicht für ein allzu schroffes Vorgehen gegen Stöcker gewese…