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…keiner anderen Autorität als irgend ein Rabbiner irgend einer Gemeinde. Das Prädicat „Landesrabbiner" hat er vom Könige Friedrich Wilhelm IV. erhalten; es ist aber auch nicht im Entferntesten mit irgend welchem Vorrecht verbunden. Dies zur Aufklärung für Dieje…
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…hes Verdienst verehrt hatte, so zeichnete ihn Alexander II. durch Zusendung eines überaus kostbaren Dicnnantringes aus. Friedrich Wilhelm IV. von Preußen, der König von Schweden, andere Fürsten ließen ihm die schmeichelhafteste Anerkennung, Kaiser Wilhelm I. e…
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…im Jahre 1840 in der damals noch einzigen Synagoge der Berliner Gemeinde in der Heydereuther Gasse zu Ehren der Krönung Friedrich Wilhelms IV. ein musikalisch gebildeter Chor eingerichtet werden sollte, da war Siegmund Meyer einer der Ersten, die sich zur Mitwi…
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…behandelt aber zugleich die politisch״ jüdischen Verhältnisse. Die drei Gemeinden, welche bald nach der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. Petitionen um Gleichstellung an den König richteten, sind Breslau,, Königsberg, Berlin. Die Schrift, die Jacoby an Vei…
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…r Nlobtbelieforung besteht kein Anspruch auf Vergütung. NEUE FOLGE DER JUDISCH-LIBERALEN ZEITUNG Stimmen Wehrgefetz Als Friedrich Wilhelm IV. die Absicht ankündigen ließ, durch Bildung streng abgeschlossener Korporationen und Befreiung von der Militärpflicht d…
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…ikalen Lösungen auf diesem heiklen Gebiet. Als Kämpfer für die Gleichberechtigung der deutschen Juden trat er bei König Friedrich Wilhelm IV. von Preussen mit Nachdruck und Würde auf, ebenso gegenüber der urreaktionären .Landratskammer”. Er hatte entscheidend …
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…en in Fragen der religioesen Tradition. Als Kaempfer fuer die Gleichberechtigung der deutschen Juden trat er vor Koenig Friedrich Wilhelm IV. von Preussen mit Nachdruck und Wuerde auf, ebenso gegenueber der reaktionaeren “Landratskammer”. Zu dem Gesetz von 186…