-
…Cohen, Marburg: Die Messias-Idee. Frau Dr. Henriette Goldschmidt, Leipzig: Die biblischen Frauen. Rabbiner Dr. Rippner, Glogau: Ein katholischer Priester des 18. Jahrhunderts als Anwalt des jüdischen Rechts (Abbe Gregoire). KrlöesHerm. Vorträge: …
-
…h'» Wochrnschrisl Seite 717 als Hoboist in das 7. Infanterie-Regiment ein, mit dem er aus Schleswig im Frühjahr 1851 in Glogau einrückte. In den folgenden Jahren vertrat Goldschmidt seinen Vorgänger, den Kapellmeister Lange, und wurde 1858 dessen…
-
…, um unseren Lesern einiges aus dem Leben dieses AH^vorragenden-Gelehrten mitzuteilen. M- ' Er wurde'am 14. Mai 1803 zu Groß-Glogau in Preußisch-Schlesien geöttn. Sälomons Vater, Lippmann Samuel Munk, war öffentlicher Gemeinde- ^DrÄAtek, eine Art Kanz…
-
… Münk nach der preußischen Hauptstadt, wo damals eine sehr regsame geistige Bewegung herrschte, deren Mittelpunkt Zunz, Eduard Gans, Heinrich Heine und ihr Anhang bildeten. Aus Mangel an Mitteln legte Münk den weiten Weg von G-logau nach Berlin zu Fus…
-
…pt: Beruf der jüdischen Geistlichen, von M. Münk, 1847. E. Lateralien. Darunter: 1. Generalj udenreglements.1) 1743 für Groß-Glogau (Abschrift). 1751 für Schlesien exkl. Breslau und Glogau3 nebst Instruktion für die Judentoleranzämter (Abschrift). 179…
-
…ums, Königl. Professor usw., an dessen Stelle später Herr Dr. Benjamin Rippner aus Lissa in Preußen, später Rabbiner in Großglogau, trat, den Entschluß, ihren Brüdern in den Kampf zu folgen, um ihnen mit dem Worte der Religion zur Seite zu stehen, wa…
-
…ng mit dem Buchhändler Levysohn in Grünberg, bei dem sie einen Teil ihrer Bücher verlegte. Wilhelm Levysohn war 1815 in Glogau geboren. Sein Vater Heymann Levysohn, ein wohlhabender Kaufmann, war schon damals, vor der Judenemanzipation von 1847, …
-
… ständig und waren so der Gefahr der Assimilation ausgesetzt. Sachs trat mit 13 Jahren in das evangelische Gymnasium in Glogau ein. Zugleich lernte er in aer kleinen Glogauer Jeschiwa Bibel und Talmud unter Anleitung von Rabbiner Jacob Joseph Oet…
-
…en aus Berlin selbst, 532 aus Brandenburg, 612 aus dem Großherzogtum Posen und 330 aus Schlesien (je 74 aus Breslau und Glogau, 16 aus Zülz, 11 aus Rosenberg, die übrigen kamen aus 70 verschiedenen Orten und dörflichen Ansiedlungen). Die meisten …