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Im Talmud ist die Wiedergeburt des Volkes in Palästina eine Grundidee des Judentums. Das beweisen bekannte talmudische Aussprüche wie etwa: ״Wer in Palästina lebt, wird eins mit Gott“, ״Ein in Palästina verlebtes Jahr befreit von allen Sünden“, ״Die Luft von Erez Israel macht weise“, ״In Palästina leben ist gleichbedeutend mit der Ausübung aller Gebote Gottes“. … Sabbatai Zwi endete schmachvoll, abei die Zionssehnsucht verschwand nicht mit ihm. Etwa 100 Jahre später wandert eit 1800 Juden nach Palästina aus. In dieser Zeit lebte R. Jacob Emden, der in dem von ihm herausgegebenen Gebetbuch schreibt: ״Höret meinen Rat: wenn ihr nur irgendwelche Mittel habt, bescheiden in Palästina zu leben, so fahret nach Palästina.
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Hier ist der Grund der ״Kritik“ Jchudas, seiner Unzufriedenheit mit dem neuen Palästina. In den letzten drei Jahren besuchte Jehuda zweimal Palästina. Entzückt, bezaubert, tief bewegt — und doch unzufrieden kam er zurück. … Das religiöse, rein sittliche Palästina, welches dem Verfasser vorschwebt, i-t entweder das Bild der Vergangenheit, oder das Vorbild der Zukunft. Das reale Palästina der Gegenwart, das Palästina des schweren Ringens, liegt nicht auf der Linie der J^hudaschen Romantik.
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Johann (Wien) i Was wir Theodor Herzl schuldig sind 472 Landeskonferenz der galizischen Zionisten, XI. 312 Landeskonferenz der ungarischen Zionisten 496 Lau, Josef, Oberingenieur Palästina, ein Knotenpunkt des Weltverkehrs 1015 Leah. Sarah (Jaffa) i Tel-Awiw, der Hügel des Frühlings 1110 Leszynsky, Dr., Eduard Die jüdische Lebensversicherungsgesellschaft IL 557 Levontin, D., (Jaffa) :") Das Kreditwesen in Palästina 1072 Lewinsky, A. … Franz (Berlin);' I Stammesbewußtstin und Volksbewußtseirj 139 *i Galiläa , 451 Bericht über nieine Studienreise in Palästina 598, 621rj 655, 701 Zwei amerikanische Sachverständige übe* die Siedlungsgenossenschaft \ 1317 Eine neue Hilfsmethode der palästinensisuen Kolonisation 1342 n Der Genossenschaftsfonds 1364 Österreichisches Hausierverbot 704 Palästina-Ausstellung in Holland 1345 **) Palästina-Nummer, Der, zum Geleite 997 Palästinaressort Bericht über die Tätigkeit des Palästinarssorts der zionistischen Organisation für die Zeit vom etzten Zionistenkongreß in Hamburg bis zur Jahresko.ferenz in Berlin 679 Pasnianik, Dr.
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Glückliche Kinder in Erez Israel Foto: Unm Palesti*** Film Co Jerusalem Palästina gibt den Menschen in der Golah Kraft ind Hoffnung. Diese lebendige Be. ivliuiig zu Palästina /u pflegen, ist eine besonders bedeutsame Aufgabe der jüdischen Gemeinde. NX ic aber soll die < ie.neiude diese Beziehung zu Palästina pflegen' Der Wege hiezu gibt es viele; s c miissen m. f all e gegangen werden. Die Beziehung zu Palästina wird einmal durch das deklaratorisch; Bckennlnider Gemeinde „„pflegt.
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Der Kaiser brachte Stoecker stärkere Sympathie entgegen und berief ihn in die Geueralsynode; auch wurde er in diesen Tagen vom Wahlkreise Herford ins Abgeordnetenhaus entsandt, wo er der konservativen Partei beitrat. (Schluß folgt.) Kjjchervesprrchnngrrr. Davis Trietsch, Palästina-Handbuch. III. Auflage. 840 Seiten mit 2 Rarten-Skizzen. Preis M. 8. — . Jüdischer Verlag, Berlin. In den letzten Jahren ist das Interesse für Palästina bei allen Gebildeten im Wachsen begriffen. … Mit Hilfe der „Chowewe Zion" aller Länder und des „Nadib" (Rothschild-Paris) haben sich die jüdischen Kolonien in Palästina gedeihlich entwickelt. Auch der H i l f s v e r e i n der deutschen Juden hat im letzten Jahrzehnt durch sein Schulwesen eine segensreiche Tätigkeit entfaltet und will auch weiter in Palästina und im oSmanischen Reiche durch den Ausbau des Schulwesens die Ansiedelung Palästinas fördern.
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Die jüdische Presse in England fordert, daß diese unklare Bezeichnung durch diejenige „polnische Bürger“ ersetzt werden solle. Amerika. Technische Proiekte für Palästina. Die zionistische Gesellschaft der Ingenieure in Amerika kündigt an, daß sie sich mit der Ausarbeitung der folgenden technischen Pläne für Palästina beschäftigt: 1. … Berkowitz; Die Inseln des Mittelmeeres von Prof. N. Slousch; Palästina von M. Scheinkin: Pan (von Knut Hamsun) in der Übersetzung von M. Lipson; Erzählungen aus dem Leben des neuen Jischuw von M.
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Geburtstag.186 Persönliches.187 Die neue Monatsschrift ״Palästina*'.214 Persönliches.214 Misccllen.236 Die Hcrzl-Gedcnknummcr der ״Welt" .... 238 Persönliches.238 Preisausschreiben .240 Palästina.251 The Anglo Palestine Company Limited .... 261 Der Tcmpclplatz in Jerusalem.262 Sitzung des Engeren Aktionskomitees .... 262 Das Volk.262 274 Unser Merkblatt.., י*׳‘^ Stand der Oellnmmgärten und Haine am I. … Von Hanns Margulics ..... 74 Hein rieh Heine und die Frauen.75 Frühling in Palästina. Von A. Freund86 .... ׳ Handel und Wandel in׳ Allbabylonien .... 88 Purimfest. Von Frau Dr. Wachsnor .... 89 Pogrom.
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Aegypten, das Land der sensationellen Funde, kann enttäuschen, nicht Palästina, dieser spröde Boden, dem nur weniges abgerungen worden ist. Meier Graefe, dem die Spannung der Erwartung immer fatal wurde, hatte in Palästina glückliche Momente. … Kaum. Denn noch hat der Kitsch, der in Palästina, wie überall in der Welt auch, und ln Kolonialländern besonders, produziert wird, niemand irregeführt, oder nur wenige und nicht lange.
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Daher, glauben wir. wäre es nötig, gerade wegen der Krise eine umfassende, intensive Propaganda — gerade in Osteuropa — zu beginnen, um dre Kleinkapitalisten, die ietzt durch psychologisch verständliche Schauernachrichten abgeschreckt sind, nach Palästina zu bringen, wodurch ihnen wie dem Lande geholfen wäre: Sie würden aus der osteuropäischen Wirtschaftsdepression befreit und in Palästina die Krise überwunden werden. … Nun ist es leicht, für das Mißlingen der Palästinaarveit die Nichtzionisten verantwortlich zu machen. Man braucht nur auszurechnen, wieviel Geld in Palästina fehlt und zu erklären: hätten die Nichtzionisten diesen Betrag zusammengebracht. so würde es in Palästina nicht fehlen.
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Wie der Warschauer J. T.-A.-Vertreter erfährt, sind die Meldungen aus der Palästina-Presse über die bevorstehende Ankunft H. Farbsteins in Palästina verfrüht. Herr Farbstein begibt sich zunächst auf drei Wochen nach Karlsbad und wird sein Amt in Palästina erst nach den hohen jüdischen Feiertagen antreten. Er wird sich ln Palästina nicht bloß mH den Problemen der Mittelstandssiedlung befassen, sondern als Nachfolger Dr. Ruppins die Leitung der gesamten Koloitlsationstätlgkelt der Palästina-Exekutive übernehmen.
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Ein Festspiel in Versen. K —.70 Bahr H.: Antisemitismus K 2.60 Bambus W: Palästina, Land und Leute K 3.70 -Palästina in der Gegenwart K —.90 -Die jüdische Ackerbaukolonisation in Palästina K —.70 -Herr Mozkin K —.40 Bäck» Dr. … Max: Festpredigten und Gelegenheitsreden K 6.60 Belkind Israel: Eine Nationalschule für Palästina K —.40 Bellermann H.: Das llrim und Thumim K 3.30 Berger Julius: Der Purimball oder Liebe und Hiebe. Komödie K —.60 Ben Elieser: Der soziale Judenstaat K 1.30 Bcrnfcld.
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A 43-5-19 Treffpunkt der guten jüdischen Gesellschaft VoItstSncJig neu renoviert einem Land möglich sei. Daß dieses Land Palästina sein müsse oder auch nur sein könne, bestreitet Trotzki allerdings. Aber das nützt ihm nichts: Unter der gewandten Hand des Zauberkünstlers B. H. wird er nach einem mehrspaltigen Abakadabra zum unfreiwilligen Kronzeugen für die jüdischnationale These: „Nichts, nichts auf der Welt kann den Juden helfen, nur Palästina." Und das, nachdem B. fi. selbst an der oben zitierten Stelle zugegeben hat, daß Palästina dem von der Not gebotenen Tempo der Lösung der Judenfrage nicht nachkommen kann und daß esnotwendig ist, Juden auch anderwärts neue Existenzen zu schaffen.
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Beide Sachverständige beantragen die Aufnähme einer Anleihe seitens der Palästina-Regierung für die besagten Zwecke. Die englische Regierung hat bekanntlich die Einbringung eines Gesetzes im Parlament, betreffend die Garantie einer derartigen 2Va-Miliionen-Anleil1e, in Aussicht gestellt. … Durch den Großherzog lernte Herzl den deutschen Kaiser kennen, und an der denkwürdigen Reise nach Konstantinopel und Palästina, an den Vorbereitungen für den Empfang der Deputation in Jerusalem, hat Hechler gleichfalls hervorragenden Anteil genommen.
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In Charkow entwikkelte eine Studenten gruppe „Bilu” ihre Tätigkeit und manche zogen nach Palästina, und in Wien versammelten sich zehn Studenten und gründeten die „Kadima”. Auch Baron Edmond de Rothschild begann, sich lebhaft für die jüdische Kolonisation in Palästina zu interessieren. … Das „Odessa-Comité” wsr auch nicht in der Lage, politische Aktionen für ein jüdisches Palästina zu unternehmen. Jüdische Politik für das jüdische Volk wurde niemals in Russland gemacht, sondern in London, Paris oder in Wien.
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Es wird sich zwischen jedem von uns und dem'Palästinaboden eine Art persönlicher Beziehung entwickeln, und der Motor unserer Leistungen für Palästina wird die Liebe zur Scholle. werden! Dann erst werefen uns die großen und kleinen Spenden“ in dem' Maße zufließen, wie 1 wir es Zur Erreichung unseres. … Die österreichische Organisation hat sich das Verdienst erworben, daß sie, mit der Inangriffnahme der Agitation für. die Kriegslandspende, die Frage des Bödenenverbes in Palästina auf den ersten Plan gehoben hat. Wenngleich wir die mit der Kriegslandspende beabsichtigte Fürsorgetätigkeit für die Kriegsopfer des Ostens picht'1 mehr fortsetzen, bleibt die in den Rahmen unserer statutarischen Befugnisse gelegene Sammlung für den Bodenerwerb in Palästina die Dunamspende, unser wichtigster Sammelzweck.
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Im April 1841 hatte der Aussenminister Palmerston, der an die Idee der Rückkehl der Juden nach Palästina geglaubt hatte, seinen Ambassador in Ki.nstantinopel und seinen Konsul in Jerusalem beauf tragt, sich für die Lage der Juden, die in Palästina leben oder später nach Palästina kommen werden, zu interessieren. … Viele Journalisten verliessen England, um in Nordamerika und Palästina ihre Tätigkeit fortzusetzen und wurden dann dort Gründer von Zeitungen in englischer. hebräiseher und jiddischer Sprache.
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Die von ihm geplante Gesellschaft beweckte die Förderung von Ackerbau, Industrie und Handel im Orient im allgemeinen und in Palästina im besonderen. Dunant glaubte, dass die zu gründenden jüdischen Kolonien im Laufe der Zeit Zentren für die Verbreitung westlicher Zivilisation im Orient würden. … So konnte Dunant der Begründer des Roten Kreuzes und der Vorkämpfer für ein jüdisches Palästina, noch mit Genugtuung erleben, wie das jüdische Volk die Verwirklichung seiner Ideen in seine Hände nahm. Dunant starb 1910 im Alter von 82 Jahren.
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Die praktische Arbeit der „Abodah" drückt sich aus inaktiver Hilfe bei allen Arbeiten, welche das Aufleben des jüdischen Volkes in Palästina bezwecken. Die „Abodah" steht in ständiger Fühlung mit allen jüdischen Anstalten in Palästina- und den Go-lusländern, mit dm kulturellen Anstalten- (wie die Lehrerürganisation, die nationale Bibliothek w\v.\, den finanzökonomischen (Anglo-Palästma- Komitee usw.), den kunstgewerblichen (Bezalel usw.). … Früher hatte er trotz der Fassung des Baseler Programmes, das mix von- Palästina sprach, vorwiegend den Charakter einer Notstandsakti-on, verbunden mit einigen ungeklärten. Begriffen von der Regeneration des jüdischen Volkes.
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Da er kein Ruch oder sichtbar bleibendes Werk hintertassen hat, würde sein Name bald nur noch Erinnerung sein, wenn nicht heute in Palästina ihm ein lebendiges Denkml erstände. Palästina bewahrt diesem seinem Vorkämpfer ein treues Andenken. Straßen, Kolonien, Stadtviertel tragen seinen Namen. … Am hundertsten Geburtstag des ״Großen in Israel“, der von allen Juden der Welt gleichermaßen geachtet wurde, dessen Namen nicht wegzudenken ist aus den Kolonisatbns• bestrebungen in Palästina, wurde in Warschau beschlossen, der zu gründenden Zentralorganisation für Palästina-Siedlung den Namen מזכרת משה Maskcrcth Moscheh (= Gedenken Mosches, sc.
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Es war für uns alle ein hübscher, sinniger Abschluß des Purimabends. Zwei Stunden in Palästina. Am Sonntag vormittag leisteten wir uns von 11—1 Uhr einen Ausflug nach Palästina. Im Film natürlich. Aber wir wollen gerechterweise das natürlich unterstreichen. … Und das Gesamtbild war schön und zuweilen erhebend. Wir waren zwei Stunden in Palästina, und es hat nicht mehr gekostet als eine Trambahnfahrt und ein bescheidenes Eintrittsgeld ... Käufer Nefefch. Zu den Halberstädter Beschlüssen gehört es u. a., daß jeder Agudist einen »aa “iaa von 50 Goldpfennigen für jedes Familienmitglied zwecks Beschäftigung der Landarbeiter in Palästina im Schmittojahre entrichte.