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… viel späteren Zeit nicht, an der alten Ansicht fest zuhalten. Hat doch noch in unserem Jahrhundert kein Geringerer als Arthur Schopenhauer alles Ernstes die Meinung verfochten, dass Plato seinen Theismus den Juden verdanke (Die Welt als Wille und Vorstellung…
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…den der Menschlichkeit, in Kunst und Dichtung bildet das Mitleid eines der edelsten Motive der Humanität; der Philosoph Arthur Schopenhauer erhob sogar das Mitleid zum Centrum aller Weltanschauung. Doch wenn der Jude nun, weil er Jude ist, von alldem ausgesch…
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…eit auch der vollendetsten menschlichen Erzeugnisse ganz und gar nicht bewusst zu werden schien. Man würde mit Fug, wie Arthur Schopenhauer, von einem „ruchlosen" Optimismus sprechen können, wenn nicht die stählerne Kraft und konzentrierte Energie der nationa…
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…-Danzig: Kaiser und Rabbi. Stolp (Pommern). Vorträge: Rabb. Dr. Ludwig Rosenthal: Jesus Sirach. — Rabb. Dr. Max Joseph: Arthur Schopenhauer und die Juden. — Adolf Bukofzer: Soziale Ideen und modernes Judentum. — Prof. Martin Philippson: Der große Kurfürst und…
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… Jüdische Kunst. Bibliothek mit ca. 150 Bänden. Bibliothekar: Dr. Freund. Pinne. Vorträge: Rabb Dr. Joseph-Stolp i. P.: Arthur Schopenhauer und die Juden. — Referendar Mannheim-Pinne: Deutsche Juden- 3*
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…. — Professor M. Philippson- Berlin: Judentum und die drei übrigen Kulturreligionen. — Dr. Braunschweig er-Katto Witz : Arthur Schopenhauer und sein Verhältnis zu Juden und Christentum. — Dr. Karpeles-Berlin: Humor und Liebe in der hebräischen Poesie. — Lehre…
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…andelsschule zu Leipzig Dr. David A s h e r zählte, wurde bereits erwähnt. Auch er trat unermüdlich m Wort und Schrift (Arthur Schopenhauer als Interpret des Goethe'schen Faust, Leipzig 1859) für ihn ein und erwarb sich dadurch seine warme Zuneigung, wenn er …
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… aber erweicht und verwischt durch Wohltätigkeit." Hätte man das nicht einfacher ausdrücken können? Elise Dosenheime r. Arthur Schopenhauer. Randbemerkungen zu den Hauptwerken Kants. Aus den Handexemplaren zum ersten Male herausgegeben von Dr. Robert Gruber. …
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… aus zweiter Hand, aus Übersetzungen nahm, und die antiken Schriftsteller nicht in der Ursprache lesen konnte (Gwinner, Arthur Schopenhauer, S. 103). Aber er konnte nicht hebräisch und hielt bei dem berühmtesten antiken Literaturwerk, der Bibel, die Benützung…