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…em Dorfe vertrieben worden, weil sie nicht heimathsberechtigt seien." Frankreich. Paris, 29. Sept. Von Biarritz aus hat Napoleon III. ein kaiserliches Dekret „Reorganisation des israelitischen Cultus in Algerien" erlassen, welches folgendermaßen nach d…
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…Portefin zu Paris vollzogenen Verkaufscontract: „Frau Marie Eugenie von Gusman, Gräfin von Teba, Wittwe des Karl Ludwig Napoleon III., und ihr Sohn, wohnhaft in Chislehurst (England), verkaufen an Herrn Baron Hirsch v. Gereuth (den bekannten „Türken-Hi…
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…e machte sich zum Wiederhall dieses Schmerzensrufes. Das französische israelitische Central-Confistorium wandte sich an Napoleon III. mit der Bitte um Intervention. In London trat ein Comit« zusammen, um die englische Regierung zu diplomatischen Verhan…
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…sailles statt. Die Zeugen des Letzteren waren Alphonse Daudet und Albert Duruy, Sohn des bekannten Unterrichtsministers Napoleon'» III., diejenigen Meyer's seine Mitarbeiter Paul Ferrier und Bayer de Cadusch. Nach dem Protokoll war der Kamps ein äußerst …
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…b durch ihre Konsuln dieser Gesinnung Ausdruck. Unser Er^mieur verlangte noch nm 1 Uhr Nachts eine Audienz beim .Kaiser Napoleon III., der, wie cs heißt, schon eine halbe Stunde später an den (damals) Füllten Earol ein Telegramm absendcn ließ, um den G…
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…vilisirten Europa gegenüber sehr geschadet." Niemand in Europa war über die Vorgänge in Rumänien dermaßen entrüstet wie Napoleon III. Bei diesem fand Crömieux, der Anwalt seiner im Osten verfolgten Stammesgenossen, trotzdem er dem Bonaparte'schen Staat…
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…ischen Israeliten nahmen sich nicht minder der Verfolgten an. Durch ihr Zentralkonsistorium richteten sie an den Kaiser Napoleon III. eine Adresse, worin er gebeten wurde, zugunsten der Opfer des römischen Fanatismus einzuschreiten. Die liberale Presse…
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…Audienz erlangte er vom Sultan einen Schutzbrief, den er, um größere Bürgschaften für die Juden zu erlangen, persönlich Napoleon III. und der Königin Isabella von Spanien präsentierte. Auch für unsere schon damals wie heute wenig beneidenswerten Brüder…
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…s war, und am eifrigsten betrieb seine Wahl Mme. Therese Eornu, die Milchschwester, Jugendfreundin und intime Beraterin Napoleons III. Sie hielt auch bis zum Sturz des Kaiserreichs ihre Hand schützend über das Land und seinen Fürsten. Ist es nun nicht m…
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…war die einzige Antwort des Vatikans auf alle Eingaben und Vorstellungen Montefiores, der den nichtoffiziellen Beistand Napoleons III. und die Sympathie des Prinzgemahls Albert sowie des Prinzen von Wales für sich hatte. Alle seine immer wieder erneuert…
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…nen zionistischen Bewegung, trat Dunant mit Plänen über eine große Kolonisation in Palästina auf. Zunächst versuchte er Napoleon III. für diese Idee zu interessieren, später suchte er Unterstützung hierfür in Paris, London und Berlin. Er kam in dieser …
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…nen zionistischen Bewegung, trat Dunant mit Plänen über eine große Kolonisation in Palästina auf. Zunächst versuchte er Napoleon III. für diese Idee zu interessieren, später suchte er Unterstützung hierfür in Paris, London und Berlin. Er kam in dieser …
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…en ließ, ist ein besonderes Kapitel seinen Bemühungen für eine Judenkolonisation in Palästina gewidmet. Er hat zunächst Napoleon III. für diese seine Idee zu gewinnen gesucht, später propagierte er seine Pläne in den diplomatischen Kanzleien in Berlin,…
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…alen Differenzen im Geiste der Propheten. Nach den Erfahrungen, die er bei Solferino gesammelt hatte, wandte er sich an Napoleon III. und überreichte ihm persönlicn einen Vorschlag zur Organisierung eines internationalen Hilfsdienstes für Kriegsverwund…
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…kko. Unterwegs hatte er eine Audienz bei der Königin Isabella von Spanien, und auf seiner Rückreise wurde er von Kaiser Napoleon III. in Audienz empfangen. Der Sultan von Marokko veröffentlichte ein kaiserliches Edikt, das in unzweifelhaften Ausdrücken…
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…ndung durch Gottes Führung“ waren di« Schlussworte der Depesche, mit der Kaiser Wilhelm I. seiner Frau die Kapitulation Napoleons III. und des französischen Heeres mitteilte. An dieses Wort mird man erinnert. wenn man überlegt, was zwischen dem ansekünd…