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…en zu erwähnen, von denen die eine als „Gedächtnißrede zu dem glorreicheil Andenken Sr. Hochseligeu Majestät des Königs Friedrich Wilhelm III. in der Synagoge zu Frankfurt a. O. am 23. Juni 1840" gehalten wurde, während die andere: „Des Israeliten geistlicher B…
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…, wie niedrig er die, Geisteskräfte Metternichs anschlug, ohne auch nur zu ahnen,! wie sehr er dadurch gerade dem König Friedrich Wilhelm III. Abbruch thut, wenn er darstellt, wie sich dieser Monarch j Metternich unterordncte« Hier überall übergeht Treitschke d…
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…skriegen. Aus Glogau wird uns folgende Episode aus den Freiheitskriegen von Herrn Salomon Samuel mitgtthellt: Als König Friedrich Wilhelm III den Aufruf an mein Volk erließ, meldtten sich in Glogau eine ganze Anzahl jüdischer Jünglinge zum freiwilligen Einttitt…
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… Unterdessen blieben Frankel und Muhr in regem Briefwechsel; auch kam Muhr manchmal nach Dresden hinüber. Nach dem Tode Friedrich Wilhelms III., als so Viele auf die Thronbesteigung seines Nachfolgers große Hoffnung setzten, glaubte auch die preußische j Judenhe…
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…chbegabte Schriftsteller Edmund Friedemann 1847. Dezember 2. st. 1867 Berlin der Dichter Ludwig Lesser (Liber), der von Friedrich Wilhelm III. in Anerkennung seiner vielseitigen Verdienste die goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft erhielt. Dezember 3. st.…
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…ungshallen. Die Universität Berlin ist in den Zeiten von Preußens Not gegründet. Damals sollte nach einem schönen Worte Friedrich Wilhelms III. der Geist die Wunden heilen, die der Krieg geschlagen. Halle war für Preußen verloren, Frankfurt a. Oder siechte dahin…
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…sterten feierlichen, auch kirchlichen Willkommgruße, den die freiwilligen christlichen Krieger fanden, die dein Ausrufe Friedrich Wilhelm III. folgten, ist es dann nur natürlich, daß dieselbe Stimmung in den jüdischen Familien und Kreisen freudig widerhallte. D…
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…ie Liberalen waren früher aufgestanden: sie hatten sich an Alexander von Humboldt gewandt, und dieser setzte durch, daß Friedrich Wilhelm III. im Dezember 1839 die Wahl bestätigte. Doch nun entflammten die Rabbinatswirren erst recht. Ihnen noch weiter nachzugeh…
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…ng die Genehmigung, die Gültstädter Jahrmärkte zu besuchen: sie mußten nach deren Beendigung die Stadt sofort verlaßen. Friedrich Wilhelm III. erließ im Jahre lv07 einen Beseht, in dem die Regierung und der Magistrat von Gnttftadt angewiesen wurden, unter keine…
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…ordnete würkliche Geheime Etats Räthe. In Preußen wurde die Frage erst endgültig durch das Circularschreiben des Königs Friedrich Wilhelm III. vom 25. September 1798 geregelt. Die Frage, ob jemand tot oder nicht tot sei, so heißt es darin, ist nicht Sache der R…
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…liten" oder „mosaische Glaubensgenossen" zu gebrauchen. Bei der Vorlage des Gesetzes der Judene emanzipaiion jedoch gab Friedrich Wilhelm III. am 6. März 1812 die Anweisung, die Vorschrift zu streichen, wonach der Name „Jude" durch eine e h r en vo 11 e r e Bez…
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… der Juden" (1831) nachgewiesen, daß die Juden schon immer Alexander geheißen haben, weil ihnen die preußische Reaktion Friedrich Wilhelms III. ihre Siegfried oder gar Christian nicht gönnen wollte. Auch „die gottesdienstlichen Vorträge der Juden" (1832) hängen …
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…, daß die Juden nur alttestamentarische Vornamen führen dursten. Aber nach dem 3 Jahre später erfolgten Tode des Königs Friedrich Wilhelm III. schlief der Ufas ein, und kein Mensch kümmerte sich mehr darum. Den Stammnamen Berliner führte die Familie, als Adolf …
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… Jüdisch-Deutsch gehalten wurden und dass erst Michael Sachs reines Hochdeutsch sprach. Eine Kabinetts Ordre, die König Friedrich Wilhelm III. am 9. Dezember 1823 erliess. bestimmte, dass „der Gottesdienst der Juden nur nach dem hergebrachten Ritus ohne die ger…