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…lhelm IV. hatte mehrere Proselyten, die vom Judenthum zum Christenthum übergetreten waren, geadelt, während unter König Friedrich Wilhelm III. nur (1810) der eine Fall vorgekommen sein dürfte, daß ein Convertit, der damalige Banquier Ferdinand Moritz Levi Dslma…
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…ahre 1813 als „v o n Marienrode" in den Grafenstand. Die erste Nobilitirung eines Juden in Preußen erfolgte durch König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1810 und galt dem Bankier Ferdinand L e v y genannt D e l m a r; welcher den Freiherrnstand erhielt. Unter Kö…
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…e. Graetz hat jedoch ohne Quellenangabe der Sache noch einen besonders sentimentalen Ton gegeben. Er erzählt uns"), daß Friedrich Wilhelm III., gerührt von den Beweisen der Anhänglichkeit, an seine geliebte Gattin, die Königin Luise, an denen auch die Juden sic…
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… einen preußischen König verwaltet die große B rliner jüdische Gemeinde. Alljährlich am Todestage des verewigten Königs Friedrich Wilhelm III. erhalten zwei würdige und bedürftige Talmudisten für die Verrichtung des für Hingeschiedene üblichen Kaddischgebetes d…
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…affenen Münzen^anläßlich der Jahrhundertfeier der preußischen Königswürde und die verschiedenen Medaillen mit dem Kopfe Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise. Von besonderem künstlerischen Wert aber sind die 30 Schwefelpasten von bisher unbekannten Portr…
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…ung der Gemeinde durch möglichstes Entgegenkommen zu vermeiden sich bemühte, verfügte der jeder Reform abgeneigte König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1823 die endgültige Schließung des Tempels, der infolge von Reparaturen in der Gemeindesynagoge einige Zeit e…
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… Jacobson sandte nach Philadelphia eine namhafte Summe, nachdem ihm in einem huldvollen Schreiben der König von Preußen Friedrich Wilhelm III. — Jacobson wohnte damals in Berlin — hierzu die Erlaubnis erteilt hatte. Ich muß es mir heute versagen, andere Züge in…
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… Jacobson sandte nach Philadelphia eine namhafte Summe, nachdem ihm in einem huldvollen Schreiben der König von Preußen Friedrich Wilhelm III. — Jacobson wohnte damals in Berlin —. hierzu die Erlaubnis erteilt hatte..." Fortsetzung in der Beilage. Büro-Verlegun…
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…t Neiloh vorzubet i. Auch in seinem Berliner Prlvatgoltesdienst amtierte er solange Kantor und Prediger. Iiis der König Friedrich Wilhelm III. die .' sonderung von der Gemeinde verbot. In Leipzig war er ja auf D< Iralem Boden und konnte dort sein Herz vor Gott …
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…igliche Baukomptoir“ den Betrag von 600 Reichsthalern geliehen. Auch in späteren Jahren haben Friedrich Wilhelm II. und Friedrich Wilhelm III. bei Erneuerungen und Umbauten stets Geldbeträge zur Verfügung gestellt. Über die Einweihung der Potsdamer Synagoge im …