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…ortrag über „Alexander v. Humboldt und das Judentum". Er hob hervor, daß Humboldt den Mut hatte an den Höfen der Könige Friedrich Wilhelm III. und Friedrich Wilhelm IV. für die geknechtete verfolgte um ihres Glaubens willen verachtete jüdische Nation einzntrete…
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…tschaft in Konstantinopel zu erwirken. Humboldt, der allen half, wenn er konnte, verschaffte mir eine Audienz bei König Friedrich Wilhelm III. „Aber um Gottes Willen, sagen Sie nicht, daß Sie ein Jude sind," rief er mir noch nach, als ich erwartungsvoll zur Aud…
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…ung der Gemeinde durch möglichstes Entgegenkommen zu vermeiden sich bemühte, verfügte der jeder Reform abgeneigte König Friedrich Wilhelm III. im Jahre 1823 die endgültige Schließung des Tempels, der infolge von Reparaturen in der Gemeindesynagoge einige Zeit e…
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… Jacobson sandte nach Philadelphia eine namhafte Summe, nachdem ihm in einem huldvollen Schreiben der König von Preußen Friedrich Wilhelm III. — Jacobson wohnte damals in Berlin — hierzu die Erlaubnis erteilt hatte. Ich muß es mir heute versagen, andere Züge in…
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…t Neiloh vorzubet i. Auch in seinem Berliner Prlvatgoltesdienst amtierte er solange Kantor und Prediger. Iiis der König Friedrich Wilhelm III. die .' sonderung von der Gemeinde verbot. In Leipzig war er ja auf D< Iralem Boden und konnte dort sein Herz vor Gott …
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…d unzivilisiertesten Provinz besser als die der anderen Untertanen in den anderen Städten war. So kam es, daß der König Friedrich Wilhelm III. und seine Regierung dem Rabbi besondere Dankschreil>en durch einen besonderen Gesandten überbringen ließen. Der Gesand…
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…ller „messianischen Gebete”. Der Staatskanzler Hardenberg begrüsste die Schrift wärmsten, während der preussische König Friedrich Wilhelm III. sie mit der Begründung ablehnte: „Solange Juden Juden bleiben wollen, deren eigentümlicher Glaube auf Anerkennung der …